Inhaltsstoffe in Impfung: harmlos oder giftig ?

Ein sehr interessanter Dialog. D.Gugger musste ihn einfach mit uns teilen. Lest ihn und teilt ihn mit allen.

„Ich habe alle Inhaltsstoffe von Impfstoffen aufgelistet und die Giftnotrufzentrale kontaktiert.“

 

Nach ein paar Vorstellungen und der Bitte, mit einem erfahrenen Experten zu sprechen, verlief das Gespräch im Wesentlichen so:

Ich: Meine Frage an Sie ist, wie diese Inhaltsstoffe kategorisiert werden. Als harmlos oder giftig ? (Ich habe einige Inhaltsstoffe aufgelistet: Formaldehyd, Tween 80, Quecksilber, Aluminium, Phenoxyethanol, Kaliumphosphat, Natriumphosphat, Sorbit usw.)

Er: Nun, das ist eine lange Liste … Aber ich würde ohne Zögern sagen, dass sie alle für den Menschen giftig sind … Sie werden in Düngemitteln verwendet … Pestiziden … um das Herz stillzulegen … um einen Leichnam zu konservieren … Sie sind bei uns in verschiedenen Kategorien registriert, aber im Grunde genommen Gifte. Warum ?

Ich: Wenn ich meinem Kind diese Inhaltsstoffe absichtlich und regelmäßig verabreichen oder spritzen würde, würde ich meine Tochter natürlich gefährden … Aber was würde rechtlich gegen mich laufen ?

Er: Seltsame Frage … Aber Sie würden wahrscheinlich wegen fahrlässiger Tötung angeklagt werden …“ Vielleicht mit Tötungsabsicht … und natürlich Kindesmisshandlung … Ihr Kind würde Ihnen weggenommen werden … Kennen Sie jemanden, der so etwas seinem Kind antut ? Das ist kriminell …

Ich: Eine Industrie … Das sind die Inhaltsstoffe von Impfstoffen … Mit Bindemitteln, damit der Körper sie nicht ausscheidet … Um den Antikörperspiegel dauerhaft hoch zu halten …
Der Mann war völlig aufgelöst. Er bat mich, ihm all diese Informationen per E-Mail zu schicken. Er wollte sie mit seinen erwachsenen Kindern teilen, die selbst Eltern sind.

Er war entsetzt und fühlte sich schrecklich, dass er nichts davon wusste … seine Kinder sind geimpft und haben gesundheitliche Probleme …

Von Iris Figueroa
Hier sind nur EINIGE Impfstoffbestandteile, die in Standardimpfstoffen enthalten sind: Formaldehyd/Formalin – Hochgiftiges systemisches Gift und krebserregend.

Betapropiolacton – Giftige Chemikalie und krebserregend. Kann bereits nach sehr kurzer Exposition gegenüber geringen Mengen zum Tod oder zu dauerhaften Schäden führen. Ätzende Chemikalie.

Hexadecyltrimethylammoniumbromid – Kann Leber-, Herz-Kreislauf- und Zentralnervensystem schädigen. Kann die Fortpflanzung beeinträchtigen und Geburtsfehler verursachen.

Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat und Aluminiumsalze – Nervengift. Besteht aus Risikofaktoren für langfristige Hirnentzündungen/-schwellungen, neurologische Störungen, Autoimmunerkrankungen, Alzheimer, Demenz und Autismus.
Es dringt ins Gehirn ein und verbleibt dort dauerhaft.

Thimerosal (Quecksilber) – Nervengift. Verursacht Zellschäden, verringert die Redoxaktivität, führt zu Zelldegeneration und Zelltod. Steht im Zusammenhang mit neurologischen Störungen, Alzheimer, Demenz und Autismus.

Polysorbat 80 & 20 – Überwindet die Blut-Hirn-Schranke und transportiert Aluminium, Thiomersal und Viren, wodurch diese ins Gehirn gelangen können.

Glutaraldehyd – Giftige Chemikalie, die als Desinfektionsmittel für hitzeempfindliche medizinische Geräte verwendet wird.

Fötales Kälberserum – Gewonnen aus Rinderföten, die trächtigen Kühen vor der Schlachtung entnommen wurden.

Diploide humane Fibroblastenzellen – Zellen abgetriebener Föten. Fremde DNA kann mit unserer eigenen DNA interagieren.

Nierenzellen der Grünen Meerkatze – Können das Krebsvirus SV-40 übertragen, das bereits etwa 30 Millionen Amerikaner infiziert hat.

Aceton – Kann Nieren-, Leber- und Nervenschäden verursachen.

E. coli – Ja, Sie haben richtig gelesen. DNA des porcinen (Schweine-)Circovirus Typ 1 Kulturen menschlicher embryonaler Lungenzellen (von abgetriebenen Föten) Sie können alle diese Inhaltsstoffe auf der Website der CDC einsehen. 


Diese Aussagen habe ich mit meiner KI analysiert und gebe deren Einschätzung hier (gekürzt) wieder:

Die Auflistung der Stoffe selbst ist teilweise korrekt (diese Substanzen kommen tatsächlich in manchen Impfstoffen in Spuren vor), **aber die Schlussfolgerungen sind irreführend bis falsch.** Der zentrale Fehler ist ein klassischer.

## Der Kernfehler: „Die Dosis macht das Gift“

Das ist wohl der älteste Grundsatz der Toxikologie, schon Paracelsus formulierte ihn im 16. Jahrhundert: *„Alle Ding‘ sind Gift, und nichts ohn‘ Gift; allein die Dosis macht, daß ein Ding kein Gift ist.“*

Der gepostete Dialog liest sich dramatisch, weil die Giftnotrufzentrale scheinbar bestätigt, die Stoffe seien „giftig“. Aber: Eine Giftnotrufzentrale kann nur dann eine sinnvolle Auskunft geben, wenn ihr die **Menge und Expositionsform** genannt wird. Wer anruft und ohne Mengenangaben eine Liste chemischer Namen vorliest, bekommt genau diese Antwort – sie sagt nichts über Impfstoffe aus. Wasser in massiver Menge ist giftig, Sauerstoff in Überdruck ebenfalls. Entscheidend ist immer: Wie viel, in welcher Form, wie oft?

## Faktencheck der einzelnen Behauptungen

**Formaldehyd:** Tatsächlich krebserregend bei *chronischer Einatmung hoher Konzentrationen* (z.B. Arbeitsplatzbelastung). Aber: Ein Säugling produiert im eigenen Stoffwechsel täglich rund 870–1130 mg Formaldehyd, hauptsächlich beim Abbau von Aminosäuren. Die Menge in einem Impfstoff liegt im Bereich von Milligramm-Bruchteilen (0,005–0,1 mg) und wird innerhalb von Stunden vollständig verstoffwechselt. Die körpereigene Menge ist also tausendfach höher als die Impfstoff-Menge.

**Aluminium (Hydroxid, Phosphat):** Hier ist ein Vergleich hilfreich. Laut FDA-Studien nimmt ein gestillter Säugling in den ersten Lebensmonaten über die Nahrung (Muttermilch, später Nahrungsmittel) deutlich mehr Aluminium auf als über alle Impfungen zusammen. Aluminium ist nach Sauerstoff und Silizium das dritthäufigste Element der Erdkruste – es ist überall: in Muttermilch, Trinkwasser, Gemüse. Die Impfstoff-Menge liegt klar unter den Sicherheitsgrenzen, wie pharmakokinetische Modellierungen der FDA zeigten.

**Thimerosal (Quecksilber):** Diese Angabe ist für Europa und die Schweiz schlicht veraltet: Thimerosal wurde vor über zwanzig Jahren (ca. 2001 in den USA, ähnlich in der EU) aus praktisch allen Kinderimpfstoffen entfernt – als Vorsichtsmassnahme, nicht wegen nachgewiesener Schäden. Entgegen der Behauptung zerfällt Thimerosal zu Ethylquecksilber, das der Körper viel schneller ausscheidet als das actually problematische Methylquecksilber aus Fischen. Selbst in den USA stieg nach dem Thimerosal-Rückzug die Autismus-Diagnostik weiter an – wenn es einen Zusammenhang gäbe, hätte man das Gegenteil erwartet.

**Polysorbat 80/20:** Überwindet angeblich die Blut-Hirn-Schranke. Polysorbat 80 steckt auch in Speiseeis, Salatsoßen und vielen Medikamenten. Die Aufnahme über Impfstoffe in Mikrogramm-Mengen bewegt sich weit unterhalb der Grenzwerte.

**«Fötale Zellen» und SV-40:** Hier wird Kompliziertes korrekt Benanntes falsch gedeutet. Es stimmt, dass Impfstoffe (z.B. gegen Röteln, Windpocken) auf Zelllinien wie WI-38 und MRC-5 kultiviert werden – das sind vor Jahrzehnten einmal angelegte, seither unendlich weitergezüchtete Zellkulturen. Enthalten sind im fertigen Impfstoff keine «Föten», sondern bestenfalls DNA-Spuren in Nanogramm-Mengen. Das SV-40-Virus betraf kontaminierte Polio-Impfstoffe der Jahre **vor 1963** – die Grüne-Mecke-Nierenzellen werden heute strikt auf solche Viren getestet. Die Zahl von «30 Millionen infizierten Amerikanern» bezieht sich auf die historische Kontamination, und Nachfolgestudien konnten den behaupteten Krebs-Zusammenhang epidemiologisch nicht bestätigen.

**«Bindemittel, damit der Körper sie nicht ausscheidet»:** Für diese Behauptung gibt es keinerlei Grundlage. Aluminium-Adjuvantien wirken immunologisch, indem sie lokal eine Immunreaktion verstärken und werden danach abgebaut und über die Nieren ausgeschieden – wenn auch langsam, was bei der toxikologischen Bewertung berücksichtigt wurde.

## Warum der Post trotzdem so überzeugend wirkt

Das ist didaktisch geschickt gemacht: Ein persönlicher Dialog, ein emotional betroffener Experte, die Drohkulisse («Kindesmisshandlung», «fahrlässige Tötung»). Das sind rhetorische Stilmittel. Beachte auch: Der Dialog lässt sich nicht verifizieren, er könnte erfunden sein. Und zeigt, dass es sich um ein viral kursierendes Sammelstück handelt, das seit Jahren in ähnlicher Form auf Facebook und X.com kursiert.

 

 

Spread the word. Share this post!

Alternative Information