Faktenchecker gegen Wodarg: Wer lag am Ende richtig?

Das Magazin Multipolar überprüft die Faktenchecker Im März 2020 erschienen innerhalb einer Woche mehr als zehn Faktenchecks großer Medien, die nachzuweisen versuchten, dass Wolfgang Wodarg gefährliche Falschinformationen zur Coronakrise verbreite. Stichwortgeber damals war Karl Lauterbach. Wodargs Ruf wurde durch die einhelligen Faktenchecks zerstört, seither gilt er im Mainstream als unseriöser Außenseiter. Multipolar hat die damaligen Aussagen Wodargs und der Faktenchecker nun, mehr als zwei Jahre danach, einer Überprüfung unterzogen.KARSTEN MONTAG, 9. Dezember 2022 Hier der Check als pdf

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Kontrollierter Abriss

Corona- Ausschuss Sitzung 133: Controlled Demolition Dr. Michael Nehls: Ein Großteil der Menschheit ist in einer Abwärtsspirale gefangen. Beweise spielen hier gar keine Rolle mehr Dr. Michael Nehls begibt sich auf die Suche nach der Quelle unserer geistigen Energie, die uns dazu dient uns zu konzentrieren, eigenständige Entscheidungen zu treffen und sich in andere hineinzuversetzen. Seit Jahren nimmt die Kapazität unserer mentalen “Batterie” ab, unter anderem aufgrund von Bewegungsmangel, schlechter Ernährung, Schadstoffen in der Umwelt, fehlender oder schädlicher sozialer Interaktion.

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Beobachtungen zur Corona Krise

Von Daniele Ganser. In diesem Video spricht der Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser zum Thema Corona-Impfung. Er sagt: “Einige Menschen haben sich gegen die Corona-Impfung entschieden. Andere haben sich für die Corona-Impfung entschieden. Mein Anliegen ist es, zwischen beiden Gruppen wieder Brücken zu bauen, denn wir gehören alle zur Menschheitsfamilie.“ Ganser legt die Fakten dar und erklärt: Am 8. Dezember 2020 erhielt in Grossbritannien Margaret Keenan (90) als erste Person der Welt die frisch zugelassene Pfizer/Biontech-Impfung gegen Covid-19. Darauf folgte das Jahr 2021, in dem weltweit Millionen von Menschen geimpft wurden.Für die Konzerne welche die Impfung verkauften war dies ein

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Genetischer Fingerabdruck enthüllt synthetischen Ursprung von SARS-CoV-2

Neuen Forschungsergebnissen zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit, dass SARS-CoV-2 einen natürlichen Ursprung hat, bei weniger als 1 zu 100 Millionen. Hier die wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Studie. GESCHICHTE AUF EINEN BLICK Neuen Forschungsergebnissen zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit, dass SARS-CoV-2 einen natürlichen Ursprung hat, bei weniger als 1 zu 100 Millionen. Die Arbeit wurde am 20. Oktober 2022 auf dem Preprint-Server BioRxiv veröffentlicht. Einer der Autoren, der mathematische Biologe Alex Washburn, fasst die Arbeit auch in einem Substack-Artikel zusammen, der am selben Tag veröffentlicht wurde. Die beiden anderen Autoren sind Valentin Bruttel, ein Molekularimmunologe, und Antonius VanDongen, ein Pharmakologe. Aus dieser Arbeit

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Covid: «Wir wissen, dass da gefährliche Forschung im Gang war»

Der Infosperber berichtet: Anfangs habe er geglaubt, dass das Virus natürlichen Ursprungs sei, sagt Jeffrey Sachs im Interview mit «The Grayzone». Doch dann flogen immer mehr Lügen auf. © «The Grayzone» / youtube.com Infosperber Der Leiter einer wichtigen Kommission packt aus. Er fordert eine unabhängige, gründliche Untersuchung. Woher stammt Sars-CoV-2? Ist das Virus aus dem Tierreich auf den Menschen übergesprungen? Oder wurde es in einem Labor hergestellt?  Die «The Lancet Covid-19 Commission», eingesetzt von der weltweit bekannten Fachzeitschrift «The Lancet», fand auf diese Frage bisher keine Antwort. Solange nicht mehr Beweise für das Eine oder das Andere vorlägen, müssten beide Hypothesen ernst

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Bilanz der mRNA-Impfungen

Dr. Marco Caimi berichtet Wir haben eindeutig einen Punkt erreicht, an dem die Unwirksamkeit der mRNA-Impfkampagne aber auch der gesamten Corona Politik von immer mehr Wissenschaftlern thematisiert wird. Das wirklich Beunruhigende an dieser offensichtlichen Kehrtwende ist das Fehlen jeglicher Diskussion über die nachteiligen Folgen der mRNA-Impfung. Es bricht wirklich auf, so hat zum Beispiel der britische Guardian, einer der ärgsten Einpeitscher, nun eine vorsichtige Kritik an den Lockdowns veröffentlicht. Im Jahr 2020 konnte es dem Guardian aber nicht schnell und hart genug gehen. Was aber bei Medien und Politik noch immer fehlt, ist die Auseinandersetzung mit den für viele Menschen katastrophalen

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