Der unsichtbare Preis

Die dunkle Wahrheit über Impfstoffebgetriebene Föten und das Geschäft mit dem Leben

Stell dir vor: Jährlich werden schätzungsweise 2.000.000 trächtige Kühe im Schlachthof getötet, nur um ihnen unmittelbar danach den Leib aufzuschneiden [1] . Auf dem Papier sollen diese Muttertiere dabei betäubt und schmerzfrei sein. Die Realität sieht jedoch oft erschreckend anders aus: Undercover-Recherchen von Tierschutzorganisationen belegen [1b] immer wieder, dass die Betäubung im Akkord versagt und die Tiere bei vollem Bewusstsein ausbluten.

Doch das Grauen geht noch weiter, und ab hier ist es kein „Unfall“ mehr, sondern eiskalte Industriepraxis: Das ungeborene Kalb lebt, wenn es aus der Gebärmutter gerissen wird. Sein Herz schlägt noch, während ihm ohne jegliche Betäubung eine Nadel in die Brust gestochen wird, um Blut abzuzapfen. Beginnt das Kalb in diesem Moment an der Luft zu atmen, erlebt es diesen brutalen Prozess bei vollem Bewusstsein.

Warum das alles? Um den stetig wachsenden Bedarf an fötalem Serum für die globale Zell- und Impfstoffproduktion zu decken.

Doch das ist erst der Anfang eines beispiellosen ethischen Abgrunds. Wer glaubt, dass medizinische Perversionen und abscheuliche Verbrechen im Namen der Wissenschaft streng der Vergangenheit angehören, irrt gewaltig. Wir erinnern uns an das dunkelste Kapitel der deutschen Medizin: Selbst die Ärztezeitung dokumentierte unlängst, wie Mitarbeiter des Robert-Koch-Instituts (RKI) während der NS-Zeit für grausame Menschenversuche ihre „unbegrenzten Forschungsmöglichkeiten ohne Skrupel“ nutzten. [2]

Heute tragen die Skrupellosen frisch gebügelte weiße Kittel – doch die grenzenlose Ausbeutung von Leben geht weiter. Es gehört zur absoluten Normalität der Pharmakonzerne, dass für die Herstellung modernster Impfstoffe das Zellmaterial von abgetriebenen menschlichen Föten verwendet wird. Ja, Sie haben richtig gelesen. Offizielle Dokumente zeigen schwarz auf weiß: Diese Praktiken sind kein historischer Schandfleck von gestern. Sie bilden das eiskalte Fundament unserer modernen „Gesundheitsindustrie“.

Der 20-Minuten-Todeskampf: Das blutige Fundament der Impfstoffproduktion

Um den unaufhaltsam wachsenden Bedarf der Pharmaindustrie an fötalem Kälberserum (FBS) zu decken, reicht die normale Schlachtung längst nicht aus. Die Industrie verlangt maximale Ausbeute. Würde man den Fötus auf herkömmliche Weise (im Sinne einer Geburt) entfernen, wäre die Serummenge unprofitabel. Die Lösung der Industrie ist an Grausamkeit kaum zu überbieten.

Wie die Taz [3] und offizielle Stellungnahmen von Ärzte gegen Tierversuche e.V. [4] dokumentieren, wird der Kälberfötus mitsamt der Gebärmutter aus dem lebenden Muttertier geschnitten, abgenabelt und aus der Fruchthülle geschält. Dann sticht man dem unbetäubten, lebenden Tier eine dicke Nadel direkt ins pochende Herz.

Warum ohne Betäubung? Die eiskalte Logik der Profitmaximierung! Würde man dem Muttertier oder dem Fötus Betäubungsmittel applizieren, käme es zu einer rapiden Zersetzung des fötalen Serums. Die Chemikalien könnten nicht mehr aus dem Blut herausgefiltert werden – das Produkt wäre für die Impfstoffproduktion wertlos.

Wie extrem schmal der Grat zwischen industrieller Routine und qualvollem Leiden bei der Gewinnung von Kälberserum ist, zeigt eine Studie des neuseeländischen Wissenschaftlers Professor David Mellor (2003) in erschreckender Deutlichkeit. [5] :

Zusammenfassung der Studie:

Sobald das betäubte Muttertier ausblutet, bricht die Blutzufuhr zur Gebärmutter abrupt ab. Der Sauerstoff im fetalen Blut stürzt ab, Kohlendioxid steigt. Ein massiver Überlebensreflex setzt ein: Die Föten beginnen in der Gebärmutter nach Luft zu schnappen („gasp“) und zeigen Bewegungen von Beinen und Hals. Laut Mellor flacht die Gehirnaktivität durch den Sauerstoffmangel in diesem Moment zwar ab, doch das Zeitfenster bis zum irreversiblen Hirntod kann 15 bis 20 Minuten betragen.

Bereits nach einer Mindestwartezeit von 5 Minuten dürfen Föten aus der Gebärmutter entnommen werden. Zu diesem Zeitpunkt schlägt das Herz des ungeborenen Kalbes in der Regel noch. Auch das Keuchen und die Bewegungen sind dann noch präsent.

Das absolute Horror-Szenario: Genau bei dieser frühen Entnahme droht laut der Studie das, was unbedingt verhindert werden soll: Gelangt ein reifer, lebender Fötus an die Luft und schafft es, seine Lungen zu füllen, schnellt sein Blutsauerstoff hoch. Das Gehirn „wacht auf“ – das Tier erlangt sein Bewusstsein zurück. Wird ihm in diesem wachen Zustand mit einer dicken Nadel ins Herz gestochen, um das Blut abzuzapfen, leidet das Tier qualvoll.

Erstickung als Standardvorgang: Um dieses bewusste Leiden zu verhindern, empfiehlt die Richtlinie drastische Präventivmaßnahmen: Man muss die ungeborenen Kälber bei der Entnahme aktiv am Atmen hindern. Das geschieht, indem man ihnen die Luftröhre abklemmt, ihren Kopf in der Fruchtblase belässt oder – geradezu makaber – ihren Kopf in eine mit Wasser gefüllte Plastiktüte stülpt.

Sollte ein Fötus dennoch frei zutage treten, sehen die Richtlinien „Sofortmethoden“ zur Tötung vor: Halsschnitt, Enthauptung oder die Zerstörung des Gehirns mit einem Bolzenschuss. Für die Gewinnung von Kälberserum seien Halsschnitt und Enthauptung allerdings „wahrscheinlich nicht geeignet“ – ein nüchtern formulierter Hinweis darauf, dass die Tötung in erster Linie technisch funktionieren und die Blutgewinnung nicht stören darf.

Eine Rettung der ungeborenen Tiere ist indes ausdrücklich unerwünscht. Die Richtlinie warnt vor schweren Hirnschäden durch den vorangegangenen Sauerstoffmangel, lebensbedrohlichen Atemproblemen und einem extrem hohen Infektionsrisiko, da die tote Mutter keine Erstmilch (Kolostrum) mehr geben kann. Das Leben der Föten endet daher nicht aus medizinischer Notwendigkeit für das Tier – sondern als unweigerlicher Kollateralschaden der Industrie.

So schreibt die TAZ [6] :

„Als der Spiegel 1997 über die Gewinnung und den mafiösen Vertrieb des Serums berichtete, wurde René Fischer, Molekularbiologe an der ETH Zürich, das Dilemma klar. Seitdem arbeitet er daran, dass die Zahl der FCS-Zellkulturen möglichst schnell wieder sinkt.“

Hier wird klar: Um Geld zu sparen, wird in den Laboren nicht selten zu billigen, verunreinigten Seren gegriffen – gepanscht wie billiger Wein. Nur durch den massenhaften Einsatz genau dieser fötalen Seren, die unter keinen Umständen jemals steril sein können, ist es überhaupt möglich, die Impfstoffe zu produzieren, die später in unsere Muskeln injiziert werden.

Wo ist hier der ethisch-moralische Aufschrei? Wo sind die Grünen, die Tierschutzvereine und die radikalen Veganer, die bei jedem Ei aus Bodenhaltung protestieren, aber die bestialische Ausbeutung von Tier- und Menschenföten für ihre eigene vermeintliche Gesundheit schweigend und gehorsam in den Blutkreislauf aufnehmen, da dies bei einer fehlerhaften Injektionstechnik passieren kann, wenn auf die Aspiration – also die Kontrolle auf Blutrückfluss durch das Zurückziehen des Spritzenkolbens – verzichtet wird. Kritisch ist hierbei, dass in der Hochphase der Corona-Impfungen zunächst auf diese Vorsichtsmaßnahme verzichtet wurde, obwohl vielfach Laien impften, bis das RKI und andere Stellen sie schließlich wieder empfahlen. [35]

Schwarz auf Weiß: Die eiskalten Geständnisse in den eigenen Beipackzetteln

Wer nun glaubt, die Ausbeutung ende beim Tier, der irrt gewaltig. Der ethische Abgrund der Pharmaindustrie ist noch viel tiefer. Die offizielle Erzählung zeichnet das Bild einer sauberen, sterilen Medizin. Doch hinter verschlossenen Labortüren existiert eine ganz andere Realität.

Um die behaupteten „Impfviren“ zu produzieren, benötigt die Industrie zwingend „lebende Zellkulturen“. Bei der Influenza-Impfung nutzt man dafür primär embryonierte, bebrütete Hühnereier. „Masern- und Mumpsviren“ züchtet man auf Hühnerfibroblasten. Doch die absolute moralische rote Linie wird überschritten, wenn der Mensch sich des Menschen bedient, um ihn als bloßes biologisches Nährmedium auszuschlachten.

Staatlich verordneter Kannibalismus

Für Impfungen gegen Röteln, Windpocken und Masern greift die Industrie auf das makaberste aller Mittel zurück: Seit den 1960er Jahren bis heute werden europaweit – offiziell dokumentiert auch durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) [7] – ausschließlich Zell-Linien von abgetriebenen menschlichen Föten verwendet (z.B. MRC-5). Humane fötale Zellen von Babys aus Schwangerschaftsabbrüchen sind der Grundbaustein dieser Präparate.

Die ethische Katastrophe gipfelt in einem beispiellosen staatlichen Zwang: Seit dem Jahr 2020 nötigt die Bundesrepublik Deutschland durch das Masernschutzgesetz [8] Eltern dazu, ihren Kindern einen 3- oder 4-fach-Impfstoff [9] injizieren zu lassen.

 

Die ungeschminkte Realität dieses Gesetzes lautet: Wer am gesellschaftlichen Leben teilnehmen will, wird gezwungen, sich Präparate in den Muskel spritzen zu lassen, die aus menschlichem fötalem Gewebe hergestellt wurden inklusiver weiterer für den Menschen belastenden Substanzen und Stoffen.

Die Konsequenz: Vom Wissen in die juristische Gegenwehr

Wer diese nackten Fakten kennt, muss sich wehren. Die Behörden setzen auf Ihre Ohnmacht und nutzen Gesetze zur Einschüchterung, um Sie auf Basis von falschen Computermodellen zur Injektion zu zwingen. Doch ab heute ändert sich die Machtverteilung.

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Man verlässt sich bei diesem Skandal schlicht darauf, dass der Patient die Beipackzettel ohnehin nicht liest. Doch die Hersteller verheimlichen nichts – sie geben die Verwendung ganz offen zu:

  • Merck (MMR-Impfstoff): Der Pharmariese listet in seinem Beipackzettel offiziell auf, dass der Röteln-Virus-Stamm in „diploiden menschlichen Lungenfibroblasten WI-38“ vermehrt wird. [10]

 

Übersetzt: „Röteln-Virus-Lebendimpfstoff, der Wistar RA 27/3-Stamm des lebenden attenuierten Rötelnvirus, vermehrt in diploiden menschlichen Lungenfibroblasten WI-38“

Hinweis: u. a. werden auch Gelatine, menschliches Albumin und Neomycin als Einsatz genannt. Zahlreiche mögliche Kontraindikationen und Risiken werden dabei ebenfalls erwähnt, die man von Ärzten nur selten zu erfahren bekommt.

Die Herkunft von WI-38 Zell-Linie:(WI = Wistar Institute der Universität Pennsylvania) wurde 1961 aus Lungengewebe eines drei Monate alten weiblichen Fötus isoliert, welches abgetrieben worden war. Dieser Fötus wurde jedoch zuvor durch einen Arzt speziell für diese Zwecke ausgewählt, schildert kein Geringerer als Dr. Stanley Plotkin (Mediziner, Impfstoffhersteller und Herausgeber des Buches „Vaccines“) in einem Aufsatz im „American Journal of Diseases of Childhood“. Auf Dr. Plotkin kommen wir später noch einmal zurück.

Viele Frauen wurden dazu rekrutiert, ihre Babys abtreiben zu lassen, bis beim 27. abgetriebenen Kind schließlich die Ergebnisse erzielt werden konnten, die man sich zum Ziel setzte. Daher der Name des Virusstammes RA 27/3 – wobei R für Röteln, A für Abort, 27 für 27. Fötus und 3 für die dritte Gewebeprobe steht. [11] [12]

  • GlaxoSmithKline (Priorix-Impfstoff): Im Beipackzettel zur weit verbreiteten MMR-Impfung „Priorix“ lesen wir schwarz auf weiß, dass für die Produktion Zell-Linien von abgetriebenen menschlichen Föten mit der Bezeichnung MRC-5 verwendet werden. [13] 

Die Herkunft von MRC-5: Diese Zellen wurden 1966 aus dem fötalen Lungengewebe eines abgetriebenen 14-Wochen-alten männlichen Fötus extrahiert. [11] [12]

  • Walvax-2 Zell-Linien 2015: Wer glaubt, dies seien nur alte Jugendsünden der Medizin, irrt. Diese Zell-Linien wurden erst 2015 in China aus dem Lungengewebe eines drei Monate alten weiblichen Fötus gewonnen. Die makabre Wahrheit: Dies resultierte aus einer strategisch koordinierten Serie von Schwangerschaftsabbrüchen, um das „perfekte“ Zellmaterial zu ernten. [14]

Das Ende der Einschüchterung: Ihr Schutzschild im Sprechzimmer

Warum erfahren Sie all diese erschütternden Details – von MRC-5 über WI-38 bis Walvax-2 – niemals von Ihrem eigenen Arzt? Die Antwort ist simpel: Das medizinische System verlässt sich auf die Autorität des weißen Kittels und die Unwissenheit des Patienten. Man geht davon aus, dass Sie kritische Fragen ohnehin nicht stellen und sich mit Standardfloskeln abspeisen lassen.

Doch dieses gefährliche Machtgefälle ist ab heute Geschichte. Wir lassen Sie mit diesen schockierenden Fakten nicht allein.

Damit Sie beim nächsten Praxisbesuch nicht länger in die passive Rolle gedrängt werden, haben wir den NEXIQA Themenbereich Virologie – Genetik – Biowissenschaften entwickelt. Unser intelligenter Assistent rüstet Sie gezielt für den Ernstfall aus: Auf Knopfdruck erstellt NEXIQA Ihnen vor jedem Arztgespräch ein maßgeschneidertes, wissenschaftlich fundiertes Dossier mit exakt den Informationen und kritischen Fragen, die Sie für den Termin benötigen.

Das Ziel ist klar: NEXIQA befähigt Sie dazu, mit jedem Arzt auf absoluter Augenhöhe zu sprechen. Lassen Sie sich nicht länger von medizinischem Fachjargon blenden oder von vermeintlichen Autoritäten einschüchtern. Mit den knallharten Beipackzettel-Fakten und der richtigen Vorbereitung durch NEXIQA übernehmen Sie wieder die volle Kontrolle über Ihre Entscheidungen.

Dossier 1Kurzdossier
NEXIQA Dossier Ansicht 1
Dossier 2Argumente
NEXIQA Dossier Ansicht 2
Dossier 3Fakten
NEXIQA Dossier Ansicht 3

Die 5-Minuten-Frist: Die makabre Logistik der Beschaffung

Die Pharmaindustrie bestreitet bis heute vehement eine gezielte „Abortion-vaccine-connection“ (Abtreibungs-Impfstoff-Verbindung). Man versucht der Öffentlichkeit weiszumachen, die Gewinnung fötaler Zellen (Gewebe) sei eher zufällig und ohne direkte Absprache geschehen. Doch die biologischen Fakten entlarven dies als zynische Lüge. Bereits 1961 schwärmte Dr. Hayflick [15] davon, wie ökonomisch und einfach es sei, fötales Gewebe als Substrat für „Virusimpfstoffe“ zu nutzen, da andere Kulturmedien zu teuer oder schwerer verfügbar seien [16] . Doch die brutale anatomische Realität hinter den Kulissen erklärt der US-Humanembryologe Dr. C. Ward Kischer [17] : Um 95 % der lebenden Zellen (Gewebe) für die Zellkultur zu erhalten, muss das Gewebe des abgetriebenen Fötus zwingend innerhalb von fünf Minuten nach der Abtreibung präpariert werden. Innerhalb nur einer Stunde wären die Zellen (Gewebe) verfallen und für die Industrie wertlos.

Was bedeutet das in der Praxis? Es erfordert eine minutiös geplante Logistik des Todes. Wissenschaftler und Abtreiber müssen Hand in Hand arbeiten. Die Forscher müssen quasi mit der Petrischale und dem Skalpell direkt neben dem Behandlungsstuhl bereitstehen, um die Tötung des Kindes zeitlich exakt dem technischen Prozess der Zellgewinnung anzupassen.

Hinzu kommt ein weiteres, düsteres Detail: Gewebe von natürlichen Fehlgeburten (Spontanaborten) ist für die Impfstoffherstellung völlig wertlos. Eine natürliche Fehlgeburt wird oft durch behauptete „genetische Defekte“ oder Infektionen ausgelöst – das würde die strengen Industrie-Standards verletzen. Es müssen also zwingend völlig gesunde, gezielt und pünktlich getötete Kinder sein. Inzwischen weitet sich diese Skrupellosigkeit sogar auf die Kosmetikindustrie und andere Forschungsbereiche aus. Eine beispiellose Perversion, die von den Wissenschaftlern gar nicht mehr hinterfragt wird und schleichend zur Normalität mutiert.

Der Pate der Impfstoffe: „Ich fahre dafür gerne zur Hölle“

Dass dies keine harmlose medizinische Fußnote ist, beweisen die Aufzeichnungen des Mannes, der als einer der einflussreichsten Entwickler der modernen Impfstoffe gilt: Dr. Stanley Plotkin. In einer eidesstattlichen Anhörung im Jahr 2018 wurde er vor laufender Kamera mit seinen eigenen Taten konfrontiert – und bestätigte die grausamsten Befürchtungen.

Plotkin gab unter Eid zu, dass allein in einer einzigen seiner Studien 76 menschliche Föten verwendet wurden, die alle drei Monate oder älter waren. Die Lungen, die Haut, die Nieren, die Milz, das Herz, die Zunge und sogar die Hirnanhangsdrüsen dieser normal entwickelten Ungeborenen wurden in Stücke gehackt und für die Zellzucht verwendet. Auf die Frage des Anwalts, wie viele Föten er in seiner gesamten Karriere verbraucht habe, entgegnete Plotkin eiskalt:

„Nun, ich erinnere mich nicht an die exakte Zahl, aber schon einige, als wir erst noch an ihnen geforscht haben, bevor wir uns überhaupt dafür entschieden, sie (die Föten) für Impfstoffe zu nutzen.“

Auf die Frage, wie viele Studien er in seiner Karriere durchführte, antwortete Dr. Plotkin wie folgt:

Oh, ich weiß nicht mehr wie viele …“

Zusammengefasst:

  • allein in einer einzigen Studie wurden 76 Föten verwendet
  • diese Föten waren alle 3 Monate alt oder älter, als sie abgetrieben wurden
  • es waren alles ganz normal entwickelte Föten
  • es wurde eine ganze Reihe von Geweben durch Mitarbeiter „abgeernte“
  • diese abgeernteten Stücke wurden dann in kleinere zerteilt
  • diese wurden darauffolgend gezüchtet
  • einige der Stücke waren Hirnanhangsdrüsen (ist eine an der Basis des Gehirns „hängende“, etwa erbsengroße Hormondrüse, die vom Hypothalamus gesteuert wird, welcher eine zentrale übergeordnete Rolle bei der Regulation des Hormonsystems im Körper zukommt)
  • diese, sowie die Lungen, die Haut, die Nieren, die Milz, das Herz und die Zunge der Föten wurden dann in weitere Stücke gehackt

Der emotionale Tiefpunkt dieser Anhörung war Plotkins Schlusswort. Angesprochen auf die moralische Dimension seiner Arbeit, merkte er zynisch an, dass er wohl die Person sein werde, die wegen des Gebrauchs von abgetriebenem Gewebe zur Hölle fahre. Und er fügte hinzu: Er werde dies gerne tun.

 

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