Schweiz ein unheimliches Labor


Es ist offiziell Teil des Bundesamts für Bevölkerungsschutz, ein nationales Sicherheitslabor für ABC-Bedrohungen. Auf der Webseite des Labor Spiez lesen wir, wir beschäftigen uns auf wissenschaftlich-technischer Ebene mit den Gefährdungen durch ABC-Ereignisse und deren möglichen Auswirkungen.

ABC-Ereignisse sind Vorfälle, bei denen gefährliche atomare, also nukleare und radiologische, biologische oder chemische Substanzen unerlaubt freigesetzt werden. Diese Ereignisse können unbeabsichtigt durch Unfälle oder absichtlich durch Kriminalität, Terror oder Kampfhandlungen verursacht werden. Doch was man auf der Webseite erst seit einigen Tagen erfährt, ist, dass das Labor Spiez seit 2021 auch den weltweit ersten WHO-Biohub betreibt. Dort werden Viren mit Pandemie-Potenzial gezüchtet, katalogisiert, tiefgefroren und an Einrichtungen weltweit verteilt – unter Koordination der WHO.

Der Schweizer Verein WIR macht seit einiger Zeit darauf aufmerksam und sagt, was auf den ersten Blick nach humanitärer Gesundheitsdiplomatie klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als heikle strategische Infrastruktur mit mächtigem geopolitischem Einschlag. Darüber spreche ich jetzt mit Christian Oesch. Er ist Gründer des Vereins WIR, der sich dafür einsetzt, kritische Informationen unabhängig zu transportieren, vor allem Sachverhalte, die die Mainstream-Medien nicht oder verzerrt darstellen. Verein WIR: https://www.vereinwir.ch

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