Eine Grafik aus den geleakten RKI-Protokollen zeigt, dass die Grippe in der heißesten Corona-Zeit (2020 und 2021) offiziell spurlos verschwunden war. Und zum Zeitpunkt des Lockdowns stellten «Corona-Fälle» überhaupt kein Problem dar – erst mit der Impfkampagne änderte sich das Bild.
Der Wirtschaftswissenschaftler Stefan Homburg hat auf X den schönsten Fund aus den geleakten RKI-Protokollen veröffentlicht. Es handelt sich um eine Grafik, die sich in einem Ordner im Zusatzmaterial des RKI-Transparenzberichts befindet. Tag des Eintrags war der 29. März 2023.
Die Grafik bestätigt, worauf viele Kritiker der Corona-Maßnahmen schon damals aufmerksam machten: dass die Grippe/Influenza in den Jahren 2020 und 2021 offiziell spurlos verschwunden war. Auch stellt sie klar, dass das angebliche «Killervirus» SARS-CoV-2 zum Zeitpunkt des Lockdowns im März 2020, als es laut Politik, handverlesenen Wissenschaftlern und Leitmedien das Überleben der Menschheit gefährdete, kein Problem darstellte. Stattdessen kamen die Corona-«Infektionen» erst bei laufender Impfkampagne in Schwung.

Homburg weist in diesem Rahmen auf zwei Ungereimtheiten hin:
- 1. Rätsel: Warum verschwand die Influenza zwei Jahre lang spurlos?
- 2. Rätsel: Warum nahm Corona erst bei weit fortgeschrittener Impfkampagne Fahrt auf?
Dieser Fund aus dem RKI-Leak zeige jedenfalls, dass der Lockdown zum falschesten möglichen Zeitpunkt verhängt worden sei, schreibt Homburg.
