Projekt SCAN 2000 – Zwischenstatus mit Dr. Sabine Stebel

Das Projekt „SCAN 2000“ ist entstanden, um zu erfassen wie es um die eigene Immunität sowie um den Immunitätsstatus in der Bevölkerung bestellt ist. 

Viele Menschen spüren seit der Pandemie Veränderungen in ihrer Gesundheit: Müdigkeit, Brainfog, Infektanfälligkeit, Entzündungen. Doch woher kommen diese Symptome? Wie stark reagiert Ihr Immunsystem noch auf das Spike-Protein – Monate oder Jahre nach einer Impfung? Und können auch Ungeimpfte betroffen sein? Das Projekt SCAN 2000 will Antworten liefern.

Das Projekt SCAN 2000 verdient öffentliche Aufmerksamkeit, geht es doch dabei um eine nicht konfrontative, rein wissenschaftliche Grundlage dafür, ein weiteres modRNA-Experiment zu verhindern. Und dies, indem man ausschließlich auf die sogenannten offiziellen Daten und Lösungen setzt.

Ein dreiköpfiges Team hat eine private Studie gestartet – Dr. Sabine Stebel, Dr. Stefanie Merse und Holger Reißner. Der Name der Studie SCAN 2000 ist zunehmend bekannt, doch genießt das Projekt bei Weitem noch nicht die Aufmerksamkeit, die so einem wichtigen und intelligenten Vorhaben angemessen ist. 

Dr. Sabine Stebel ist eine der wenigen Protein-Ingenieure. Mit dieser außergewöhnlichen Ausbildung ist sie in der Position zu sagen: Eine proteinbasierte Therapie ist ein Ding der Unmöglichkeit; wer das Gegenteil behauptet und solche Therapie zur Anwendung bringt, ist entweder ein Verbrecher, oder völlig inkompetent. Das zweite Buch von Dr. Stebel trägt den Titel, der wohl die Unschuldsvermutung zum Ausdruck bringt, doch das Ausmaß der Inkompetenz klar definiert – „Grenzdebile Schwachsinnsideen“. (Das erste Buch von Dr. Stebel „Einmal mit Profis arbeiten“ ist im gleichen Verlag erhältlich)

Doch was genau ist SCAN 2000? Wie ist der Status? Ob und wie relevant ist dieses Projekt für jeden von uns? Gibt es nur unangenehme Erkenntnisse oder auch Lösungen? Das sind die Fragen, die das Gespräch mit Sabine Stebel beantwortet.

SCAN 2000 hat eine enorme Bedeutung. Die Studie belegt bereits, dass 93% der „Geimpften“ keine weitere modRNA-Injektion haben dürfen. Das kleine Team reicht den Menschen die Hand, man möge sie ergreifen.

Nicht zuletzt sind die Erkenntnisse aus der Studie für die Aufarbeitung relevant, wie aus dem Gespräch ersichtlich wird.

Ja, es gibt unangenehme Erkenntnisse, wie die Tatsache, dass ca. 50% der Menschen, die die Injektion abgelehnt haben, dennoch Post-Vac-Syndrome entwickeln. Doch, wie man es von Dr. Stebel kennt, ist sie für Schreckens-Szenarien um des Schreckens willen nicht zu haben: Sie gibt einfach umsetzbare Empfehlungen.

Eine der Erkenntnisse aus dem Gespräch ist, dass die Studie SCAN 2000 für uns alle relevant ist. Schaut rein, teilt und helft Menschen zu helfen. Wir sind die Veränderung.

Mascha Orel stammt aus der Ukraine als Nachgeborene von Holocaust-Überlebenden. und Gründerin der ‚We for Humanity“ Initiative.

Quelle: tkp

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