Der Anwalt Tobias Ulbrich berichtet!
Neue Analyse entlarvt: Impfgefahren waren von Anfang an sichtbar – Behörden schauten bewusst weg

Mit 46 Millionen Erwachsenen erschüttert das offizielle Sicherheitsnarrativ der COVID-19-Impfstoffe. Die Auswertung zeigt: Eine brandaktuelle Sekundärauswertung von britischen Gesundheitsdaten preprints.org/manuscript/202 AstraZeneca ging mit signifikant erhöhtem Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle, Thrombosen und Todesfälle einher.
BioNTech/Pfizer (modRNA) war klar mit Myokarditis und Perikarditis verknüpft. Damit ist belegt, was Millionen Betroffene seit Jahren erleben: Die angeblich „sicheren“ Impfstoffe verursachten schwere Gesundheitsschäden – und zwar in einem Ausmaß, das von offizieller Seite – in Deutschland war das PEI zuständig – gezielt ausgeblendet wurde.
Die älteste Quelle: Whiteley 2021 griff auf Daten bis 18. März 2021 zurück. Das bedeutet, dass auch alle Pharmakovigilanzbehörden die Daten bis 18.03.2021 so vorliegen hatten. Die neue Auswertung stützt sich auf mehrere große britische Registerstudien.
Die älteste davon stammt von Whiteley et al. (PLOS Medicine). Sie nutzte die Daten aller Erwachsenen in England zwischen 8. Dezember 2020 und 18. März 2021 – also bereits in den ersten drei Monaten des Impfprogramms.
Was Whiteley schon damals zeigte:
Signifikante Risiken für venöse und arterielle Thrombosen sowie Thrombopenien nach AstraZeneca.
Sterblichkeit war als Endpunkt enthalten – mit einem deutlich erhöhten Todesrisiko für AstraZeneca-Geimpfte im Vergleich zu Pfizer.
Mit anderen Worten: Spätestens im März 2021 waren die entscheidenden Sicherheitssignale sichtbar. Die Registerdaten lagen bei den Behörden – sie hätten die Gefahren erkennen und die Bevölkerung warnen müssen.
Vertuschung statt Aufklärung
Trotz dieser klaren Signale hielten die Behörden an der Massendurchimpfung fest. Weder das britische MHRA noch die europäische EMA warnten rechtzeitig, sondern verbreiteten weiterhin die Botschaft von „sicheren und wirksamen“ Impfstoffen. Das PEI als die Zulassung prüfende Behörde trötete stolz ins gleiche Horn.
Das ist leider nicht mehr mit „später Erkenntnis“ zu erklären – es ist ein Fall von bewusster Vertuschung, um das politische Impfprogramm nicht zu gefährden.
Für unsere Mandanten ist die neue Analyse ein zweifacher Beweis:
Heute (2025) wird wissenschaftlich bestätigt, was sie seit Jahren erleiden.
Damals (März 2021) lagen die Daten längst vor – die Behörden wussten um die Schadensträchtigkeit und ließen es dennoch weiterlaufen.
Das bedeutet: Die schweren Erkrankungen unserer Mandanten sind nicht bloß tragische „Einzelfälle“, sondern das Ergebnis eines systematischen Versagens der Pharmakovigilanz. Juristisch stellt sich dies als Pflichtverletzung durch Unterlassen gebotener Warnungen und Aufklärung dar – mit allen Konsequenzen für Haftung und Entschädigung.
Woran lag das nur?
1. Cichutek publizierte bereits Jahre zuvor mit Sahin und war großer Fan von modRNA
2. Das PEI/ZEPAI wurde zum Prozessfinanzierer der Impfhersteller erkoren.
3. Das PEI war von der EMA beauftragte Zulassungsstelle von Comirnaty
4. Im Rahmen der Zulassung wurde eine der Hauptschadenskomponenten unter den Tisch gefegt und Wissenschaftsbetrug begangen. Die Vermutung und der Verdacht ist im Bild zu sehen.
Das PEI stellte die Behauptung in der nachfolgenden wissenschaftlichen Publikation unter federführender Mitwirkung von Prof. Dr. Cichutek, dem ehemaligen Präsidenten des PEI auf, dass genetisch veränderte Humanmäuse, sog. huACE2 – Mäuse in der Präklinik der Coronaimpfstoffe verwendet worden seien und deshalb die Risikobewertung der Tierstundien in Bezug auf die Gefährlichkeit des Spike Proteins (S) (Wuhan1) als angegebenen medizinischen Wirkstoff aller sog. Corona – Impfstoffe mit den Wirkungen auf den Menschen in den Tests vergleichbar gewesen seien. Dabei handelt es sich um folgende wissenschaftliche Veröffentlung:
Wagner R, Hildt E, Grabski E, Sun Y, Meyer H, Lommel A, Keller-Stanislawski B, Müller-Berghaus J, Cichutek K. Accelerated Development of COVID-19 Vaccines: Technology Platforms, Benefits, and Associated Risks. Vaccines (Basel). 2021 Jul 6;9(7):747. doi: 10.3390/vaccines9070747. PMID: 34358163; PMCID: PMC8310218. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34358163/
In dieser Publikation wird u.a. von den Wissenschaftlern des PEI folgende Behauptung aufgestellt:
„EN: Since wild-type (wt) mice are not permissive to SARS-CoV-2 infection, huACE2-transgenic mice are used for COVID-19 vaccine-related studies in the mouse model, which express the human ACE2 receptor on cells and are therefore readily infected with SARS-CoV-2 and develop a clear disease phenotype.
DE: Da Wildtyp-Mäuse (wt) keine SARS-CoV-2-Infektion zulassen, werden für COVID-19-impfstoffbezogene Studien im Mausmodell huACE2-transgene Mäuse verwendet, die den menschlichen ACE2-Rezeptor auf Zellen exprimieren und daher leicht mit SARS-CoV-2 infiziert werden und einen eindeutigen Krankheitsphänotyp entwickeln.“
Wir haben nachgesehen. Das PEI war für die bedingte Zulassung von BioNTech zuständig sowohl in dem Abschlussbericht der Tierstudie als auch in den Papieren, die dem PEI eingereicht wurden, ist keine einzig Maus bei BioNTech/Pfizer verzeichnet, die eine huACE2-transgene Maus war.
Es wurden auf Seite 175 und 176 des Berichts keine transgene Maus „huACE2“ verwendet: tga.gov.au/sites/default/ Moderna: pubs.acs.org/doi/10.1021/ac Johnson & Johnson / AstraZeneca: scoopsmcgoo.substack.com/api/v1/file/aa
Über El Arif et al. und die in den letzten Tagen veröffentlichten Aufsätze wissen wir, dass eine der Hauptschadensquellen die in der Kodierung, also im Bauplan für das Spike Protein belassene Furinspaltstelle darstellt, weil diese erst das Abtrennen des S1 Teils des Spike Proteins ermöglicht und das Andocken an die ACE2 Rezeptoren mit der Folge der Auslösung aller schadensträchtigen Mechanismen. Damit das nicht schon bei den Tierversuchen auffliegt wurde es mit Wissenschaftsbetrug des PEI unter den Tisch gekehrt.
Das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass das PEI die volle Schadensträchtigkeit kannte und BioNTech als sein Zulassungsschützling voll deckte. Als These ist nur ein Grund denkbar – sehr viel Geld. Klar ist auch und absolut feststehend zu meiner persönlichen Überzeugung, dass die Schäden in Kenntnis der Schadensträchtigkeit alle billigend vom PEI in Kauf genommen wurden.
Daher gab es auch kein Personal für die Pharmakovigilanz. Deshalb wird fortgesetzt gegen § 13 Abs. 5 Nr. 9 und 10 IfSG bis heute verstoßen und es wurden aktiv eingehende schwere Nebenwirkungen aktiv vom PEI verfälscht. Das legen aktuelle Daten nahe, die im Abgleich von VEARS, Euroviglia und der ursprünglichen Quelle PEI aufzeigen, dass beim PEI nachträglich die zuvor korrekt übermittelten Daten und Case IDs durch das PEI aktiv geändert wurden. Dazu in Kürze mehr.
