Chikungunya-Panik: WHO dreht auf, Haditsch schaltet runter

Eine neue Pandemie ist im Anmarsch

Die WHO hat mal wieder die Paniktrommel ausgepackt – diesmal zum Chikungunya-Virus. Tropenmediziner Prof. DDr. Martin Haditsch nennt das klar beim Namen: „Fear Porn“. Angst-Inszenierung zur Durchsetzung politischer Agenden. Das Virus gibt es seit 1952, wird meist von Tigermücken übertragen und verläuft zu 20–40 % völlig unbemerkt.

Tödlich? Etwa 0,1 %, vor allem bei Schwerkranken. Trotzdem stehen plötzlich zwei neue Impfstoffe („WimKunia“ und „Xchig“) bereit, im Schnellverfahren zugelassen. Zufall oder Timing der Extraklasse?

Haditsch warnt: kein pandemisches Potenzial, keine Grundlage für drastische Maßnahmen, aber sehr wohl ein Vorwand für mehr WHO-Macht. Ob und was die Chinesen in dieser Sache inszenieren, wir wissen es nicht. War jemand von euch vor Ort?

Quelle: Report 24

Info zum Chikungunya-Virus ist ein durch Mücken übertragener Virus, der Fieber und starke Gelenkschmerzen verursacht. Die Symptome ähneln oft denen des Dengue-Fiebers und können zusätzlich zu Gelenkschmerzen auch Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Hautausschlag umfassen. Obwohl die Krankheit meist nicht tödlich verläuft, können die Gelenkschmerzen sehr intensiv sein und über Wochen oder sogar Monate anhalten.

Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch die Stegmückenarten Aedes aegypti und Aedes albopictus, die auch andere tropische Krankheiten wie Dengue und Zika übertragen. Es gibt keine spezifische Behandlung für Chikungunya, aber die Symptome können mit Schmerzmitteln und entzündungshemmenden Medikamenten gelindert werden. Impfungen gegen den Virus sind in Entwicklung, aber noch nicht weit verbreitet verfügbar.

Da sich die Mücken, die den Virus übertragen, in warmen Klimazonen wohlfühlen, kommt Chikungunya vor allem in tropischen und subtropischen Regionen vor. Durch den Klimawandel und die globale Verbreitung der Mückenarten kann sich das Risiko jedoch auch in anderen Gebieten erhöhen.

Wird schon ein mRNA Impfstoff dazu entwickelt?

Ja, es gibt tatsächlich Fortschritte bei der Entwicklung von mRNA-Impfstoffen gegen den Chikungunya-Virus. Die mRNA-Technologie, die bereits erfolgreich bei COVID-19-Impfstoffen eingesetzt wurde, wird nun auch für andere Infektionskrankheiten erforscht, einschließlich Chikungunya.

Einige Unternehmen und Forschungsinstitute arbeiten an mRNA-Impfstoffen, die eine Immunantwort gegen den Chikungunya-Virus auslösen sollen. Diese Impfstoffe könnten potenziell sicherer und schneller zu entwickeln sein als traditionelle Impfstoffe, da sie auf der Nutzung der genetischen Information des Virus basieren, um den Körper zur Produktion von Antikörpern anzuregen.

 

Spread the word. Share this post!

Alternative Information