Sie vertuschen die neue Pandemie – Ben ungescriptet

Für mich ist das Thema Corona dann vorbei, wenn öffentlich wird, dass es ein Verbrechen epischen Ausmass war und die Verursacher zur Verantwortung gezogen werden, genauso wie ich, wenn ich falsch parke, zu schnell fahre oder meine Steuern nicht bezahle, etc etc etc

 

Anfang 30, erfolgreicher Unternehmer, liebender Partner und jetzt im Rollstuhl. Das ist die Geschichte von meinem Freund Jonathan, die mich zu dieser Folge inspiriert hat. „Was hier entsteht, ist die schlimmste multisystemische Erkrankung in der Medizingeschichte.“ lautet ein erster Erklärungsversuch von Joachim Gerlach. Der Unternehmer und Informatiker forscht seit über einem Jahrzehnt weltweit zu Umweltgiften und der rasant wachsenden Zahl chronischer Krankheiten und ist heute einer von nur wenigen Long-Covid-Experten. Gemeinsam mit Frau Dr. Ursula Ehrhorn arbeitet er daran, Long-Covid- und Post-Vac-Patienten Antworten zu geben, die sie von der Schulmedizin nicht bekommen. Die beiden sprechen von einer zweiten, schleichenden Pandemie, deren Auswirkungen das Ausmaß der eigentlichen Krankheit um ein Vielfaches zu übertreffen droht.

Doch von Verantwortlichen und der Öffentlichkeit wird das Thema totgeschwiegen, während Betroffene leiden.

2/3 der Getesteten weisen einen erhöhten Spike-Wert auf, ohne es zu wissen. Das zeigt eine Erhebung des Erfinders, dessen Erkenntnisse direkt in die Therapie von Ursula einfließen. „Ich kriege ja immer von Joachim die geistige Druckbetankung und versuche das natürlich in der Praxis umzusetzen.” Die beiden erzählen mir im Podcast, wie sich die tägliche Praxis von Ursula seit der Pandemie verändert hat, warum sowohl eine Infektion als auch die Impfung ursächlich für diese dramatische Entwicklung ist und wie sie versuchen Menschen wie Jonathan zu helfen, während sie von der Schulmedizin ignoriert werden. Ich habe während des Gesprächs den Spike-Schnelltest gemacht, um zu erfahren, ob ich betroffen bin.

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Zusammenfassung

Eine mögliche schleichende Pandemie durch Long Covid oder Postvax wird durch erhöhte Spike-Proteine bei etwa 66 % der Getesteten beschrieben. Ursula Erhorn und Joachim Gerlach beobachten multisystemische Erkrankungen jenseits von Narrativen.

Ein Erfinder entwickelte Produkte für industrielle Effizienz und später für chronische Erkrankungen wie Hashimoto. 2024 traf er einen Sparringspartner in der Schweiz. Ab Januar 2020 konzentrierte er sich auf SARS-CoV-2, identifizierte Moleküle und baute ein Labor.

Im März 2020 wurde auf der Insel ein Rosmarinentrank mit einer italienischen Brennerei zu einem „Covidschnaps“ kombiniert; ein indisches Projekt folgte. Eine Telegramgruppe alternativer Ärzte tauschte Erfahrungen mit Kräutern, Vitaminen und Prophylaxe aus.

Die Impfung zielt auf das mutierende Spike-Protein ab, während die Forschung auf das unveränderte 3CL-Protease-Ziel setzte. mRNA-Technologie erzeugt Spike-Produktion; mögliche unbegrenzte Fabrikwirkung und Toxizität werden diskutiert. Multisystemische Erkrankungen durch Impfschäden und Long Covid werden als schwerwiegend eingestuft.

Die Rapid Research Alliance for Post Infectious Disease gliedert sich in sechs Zentren, darunter akute virale Persistenz, systemische Probleme sowie Neuro-, Cardio-, Intestin- und Immunsäuren. Long Covid wird durch Spike-Proteine aus Virus und Impfung verursacht; Mikrozirkulationsstörungen, Darmprobleme und veränderte Immunreaktionen treten auf. Ein Kapillarbluttest von Jachim misst Spike-Proteine in Zellen.

Ein Schnelltest mit drei Stufen zeigt Spike-Werte; MMD in Magdeburg ergänzt Laboranalysen. Bei über 700 Umfragen wiesen 66 % Spike auf; 9200 Laborergebnisse verdoppelten die Rate 2025–2026. 90 % sind viraler, 10 % impfbedingter Ursprung. KI-System Irufus bildet Schäden ab.

Die Schulung von Ärzten ist wegen der Komplexität der Krankheit ein Engpass, den KI lindern könnte. Dr. Berte Jäger nutzt die Hämofiltration bei schweren Fällen; eine Klinik in Zypern und eine in der Schweiz nutzen ähnliche Verfahren. Private Initiativen finanzieren Forschung; Long Covid wird unter McCFS gefasst.

Patienten berichten mangelnde Anerkennung bei Symptomen wie Mikrozirkulationsstörungen, POTS und PEM; US-Versicherer verzeichnen 40 % mehr Erwerbsunfähigkeit. Die „Shadow Population“ umfasst geschätzt 12–14 % der US-Bevölkerung; ein neues Panel soll Diagnostik und Aufklärung fördern.

Shankada behandelte schwere Fälle mit Antihistaminika statt Antiviralen; kein Todesfall bei 20.000 Patienten. Das Netzwerk nutzt bescheidene Köpfe, individuelle Cocktails und frühe Intervention gegen Rezeptoraktivierung und Mastzellen.

Spikeprotein und Virus gelten als Auslöser; MRT zeigte Hirnschäden bei asymptomatischen Omikronfällen. Immundefizienz nimmt exponentiell zu; Erreger wie EBV und Mykoplasmen steigen. Herdenimmunität wird abgelehnt. Neue Impfstoffe gegen Folgeerreger drohen; Nasensprays könnten Ansteckung reduzieren.

Spike-Produktion durch Varianten wie Zikade und XBB verursacht verspätete akute Infektionen. Das Laborvirus wird als Chimäre beschrieben; Blutwäsche könnte helfen. Ärzte mussten Vorschriften folgen; Impfkritik war untersagt.

Die Bescheinigung verweigerte Impfungen wegen 20 Diagnosen; die Furinspaltstelle wird als infektiös und eingebaut eingestuft. Masken mit Ventilen und Nahrungsergänzungsmittel könnten helfen, doch politische Zurückhaltung und Rezeptbeschränkungen gelten.

Nasensprays wie Azelastin oder Molekosan-Produkte sollen Spikes reduzieren und Infektionen verhindern; eine Verschreibungspflicht wird angestrebt. Die Behandlung umfasst Antihistaminika, Mikrozirkulationsverbesserung und Darmaspekte, wobei die Wirksamkeit individuell beobachtet wird.

Leitkeime wie Bifidobakterien, Laktobazillen, Akamsia und Fäkkalibakterien sollen die Darm-Hirn-Achse stützen; ein Virus könnte diese befallen. Carlo Bronja und Joach entwickelten Ansätze zur Revitalisierung; Nikotinpflaster könnten Gifte verdrängen. In Deutschland stiegen Todesfälle um fast 500.000; geimpfte Symptomträger zeigten viermal häufiger Spikes. Ein Test kostet etwa 35 €.

Ein Test mit zwei Tropfen zeigt 14 Pikogramm pro Milliliter; Provokationsdiagnostik mit Kapseln soll Spikes freisetzen. Blutwäsche mit Heparin filtert Antikörper und Mikrotrombosen. Fundblu bietet bis zu 4,2 Millionen Euro Förderung rückwirkend ab 2022.

Beate Jäger und Kollegen diskutieren die Finanzierung einer Long-Covid-Behandlung mit Blutwäsche; 10 Millionen Euro gelten als zu gering, Investoreninteresse birgt Ausbeutungsrisiken. Ein KI-Gutachten mit halluzinierten Studien behindert die Kostenerstattung. Darmproduktion und Mikrozirkulation werden geprüft; Blutwäsche ist individuell sinnvoll, erfordert aber Vorsicht bei Antikörperverlust.

Sechseinhalb Jahre Analyse von Long Covid zeigen Herpes-6-Virus bei 60 % mit neurologischen Symptomen. Funktionelle Medizin strebt Ursachenbehandlung an; Schulung auf dem Herz Channel bietet Fortbildungspunkte. Aufklärung soll Patienten und Ärzte erreichen, da chronische Folgen drohen.

Behauptungen zu PCR-Werten, unterdrückten Therapien und Studien von AstraZeneca werden kritisiert. KI wie Grock und Claude wird genutzt; ein IP-Bann wurde aufgehoben.

Long Covid umfasst Mastzellen, Spike-Produktion und epigenetische Schäden wie P53 Beeinträchtigung; Gefäßschäden gelten als unheilbar. Longevity-Interessen und US-Gespräche über Förderung bestehen.<

Die Research Alliance for Post Infectious Disease ermöglicht mit 501-Status rund 300 Blackbox-Projekte; der Spikongress 2.0 im September auf spike-ress.de bietet Laien und Fachleuten Informationen. Kinder, Treue, Beobachtung und Demut werden als Kernwerte genannt.

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