Chikungunya

In Norditalien wurden seit Anfang September 208 Fälle von Chikungunya gemeldet, wie das Instituto Superiore di Sanità mitteilt. Der Grossteil der Infektionen sei vor Ort erfolgt, in 41 Fällen war jedoch eine Auslandreise der Grund für die Ansteckung. Todesfälle gab es bislang keine. Nun ergreifen die italienischen Behörden strikte Massnahmen. So wurde beispielsweise in Verona das Volksfest Sagra del Ceo zeitweise unterbrochen, nachdem in den Regionen Valpolicella und Alto Veronese neue Fälle aufgetreten waren.

nahe der Schweiz sind Fälle bekannt. Anfang Juli wurde bekannt, dass sich rund 100 Kilometer von Basel entfernt im Elsass ein Mensch mit dem Chikungunya-Virus angesteckt hat. Die insbesondere von der asiatischen Tigermücke übertragene Infektion breitet sich derzeit in Europa aus. Das Chikungunyafieber stammt ursprünglich hauptsächlich aus Asien und Afrika, kommt mittlerweile jedoch in zahlreichen Ländern rund um den Globus vor.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnte deshalb Ende Juli schon { ein Schelm wer Böses dabei denkt } vor einer neuen Pandemie.

Valneva Austria GmbH, der Hersteller des dafür vorgesehenen Impfstoffes, gibt die Aufhebung der vorübergehenden Kontraindikation bei Erwachsenen ab 65 Jahren bekannt; Jedoch eine Warnung vor schweren Nebenwirkungen, einschlieslich Enzephalitis

Auch der neue Giftstoff gegen die Chikungunya ist mit schwersten #Nebenwirkungen   ☠️💉☠️💉verbunden . Aber darüber werden die Ärzte genauso wenig den #Patienten informieren wie bei der Covid19 Injektion.  Mehr Erfahrt ihr im Rote Hand Brief der Gestern Veröffentlicht wurde . @Paul-Ehrlich-Institut
Auch das BAG der Schweiz weiss darüber.

Wann wird das Krank #Spritzen💉 Endlich gestoppt  ?

 

 

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