„Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich“

Ein Bibelspruch aus Matthäus 5, 1-12: zitiert von Herrn Prof. Dr.Dr. Martin Haditsch.
Im ist der Kragen geplatzt. Er bezieht sich auf eine Kolummne, erschienen in der österreichischen Zeitschrift“ Standart“.
Der als “Achtung Satire” gekennzeichnete offene Brief von Prof. DDr. Martin Haditsch erschien zunächst bei Respekt.plus.

Herr Rauscher,

ich wurde zur Höflichkeit, aber auch zur Ehrlichkeit erzogen, drum lasse ich das „sehr geehrter“ hier mal weg – man soll auch so ein Schreiben nicht gleich mit einer unehrlichen Floskel beginnen.

Ich habe mir lange Zeit überlegt, ob Sie es wert sind, dass man Ihre sinnbefreiten, aber auch untergriffigen verbalen Absonderungen, die weder im Inhalt noch in der Formulierung den Anspruch an ein journalistisches Mindestniveau erfüllen, überhaupt kommentieren sollte.

Was meine Person anlangt, könnte ich diese Frage verneinen, da reicht eine einfache Anzeige. Aber ich mache es trotzdem, aus mehreren Gründen: Einerseits möchte ich etwas zur Ehrenrettung jener ehrlichen und seriösen Journalisten, Corona-Maßnahmenkritiker, Epidemiologen, Immunologen, (Staats-)Anwälte und Richter und wahren Spezialisten im Bereich des Impfwesens, ja durchaus aus seriösen Vertreter der Pharma-Industrie (ja die alle gibt es tatsächlich), die sich – vielleicht auch in Sorge um den Erhalt ihres Arbeitsplatzes – noch immer nicht offen äußern können, etwas tun.

Andererseits erscheint es mir doch wichtig genug, selbstgefälligen und selbstermächtigten Wahrheitshütern wie Ihnen, die von ihrem geschützten Arbeitsplatz eines (u.a. auch durch unser Steuergeld) subventionierten Unternehmens auch einmal faktenbasiert etwas entgegenzusetzen, also das zum Teil ja wirklich unerträgliche Geschmiere nicht unkommentiert zu lassen. Und ja: die vergangenen 3 Jahre haben vielen geistigen Flachwurzlern überdimensional viel Aufforstungsfläche geboten, solange sie sich zum Kadavergehorsam gegenüber dem gängigen Narrativ bekannt haben – aber selbst mit drei Jahren BaumSCHULE erreicht man noch keinen nennenswerten Bildungsgrad.

Herr Rauscher, da hätte ich ja gleich einmal eine Frage: Wäre es für jemand, der die ultimative Interpretationshoheit für sich reklamiert, nicht eigentlich eine Pflicht, dafür Sorge zu tragen, diese staatlichen Förderungen (Corona-Hilfe usw.) Ihres Mediums, aber auch Ihrer Person einmal offenzulegen? Und birgt die Annahme einer Einladung durch Vertreter Ihres Mediums zu einem Bilderberger-Treffen (Liste der Teilnehmer siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Teilnehmern_an_Bilderberg-Konferenzen) nicht zumindest den Verdacht eines Interessenskonfliktes – ich meine: gerade Leute wie Sie strapazieren doch immer den unsäglichen Begriff der Kontaktschuld?

Gut andererseits: so wichtig sind Ihr Medium und die in der Liste deutlich überrepräsentierten SPÖ-Granden nun eigentlich auch wieder nicht, Sie haben sich samt Zeitung in den letzten drei Jahren bei jenen, die sich gegen das betreute Denken entschieden haben, ohnedies schon ins geistige Out geschossen. Gut bei manchen mag rosarotes bedrucktes Papier noch immer ein schickes Accessoire sein, aber die Zeiten, wo der Inhalt noch meinungsrelevant war, sind vermutlich (auch Dank Ihrer Mitwirkung) vorbei.

Nun, dann möchte ich einmal einen Faktencheck zu der von Ihnen verfassten und am 25.7.2023 veröffentlichten Kolumne vornehmen (und ich bin im Gegensatz zu so manchen sogenannten Faktencheckern kein pharma-finanzierter Troll):

Bereits im ersten Absatz offenbaren Sie eine Geisteshaltung, die den gebotenen Anstand (und das gilt nicht nur, aber ganz besonders für jemand in Ihrer Funktion) völlig vermissen lässt. Jeder, der auch nur über die Ausbildung einer Beilagscheibe und den Horizont einer Styroporplatte verfügt, weiß, dass „Kommunikation das ist, was ankommt“. Insofern muss Ihnen klar gewesen sein, das die Verwendung des Wortes „entsorgen“ bei den meisten Menschen als allererstes die Assoziation zum Begriff „Müll“ hervorruft.

Die Macht der Worte ist hinlänglich bekannt, insofern ist diese von Ihnen gewählte Formulierung kein Kavaliersdelikt und keine „ungeschickte Formulierung“, sondern vielmehr eine an Geschmacklosigkeit kaum zu übertreffende und durch nichts zu entschuldigende verbale Entgleisung. Was nun wieder der durchaus eigenwillig anmutende Wunsch des Betroffenen, seine an Krebs verstorbene Frau in Anwesenheit seiner Kinder im Wald beerdigen zu wollen, sachlich mit seiner kritischen Haltung zu den (in weiten Bereichen wissenschaftlich betrachtet ja tatsächlich sinnbefreiten) Corona-Maßnahmen zu tun haben soll, ist vermutlich nicht nur für mich ein Rätsel. Gut, dass Sie auf Framing aus sind, ist ja nichts Neues, aber so plump?

Im dritten Absatz strapazieren Sie den Begriff der offiziellen Medizin und prangern deren Ablehnung an. Also Hr. Rauscher, ich darf gestehen: wenn die offizielle Medizin darin besteht, dass eine bestimmte Gruppe medial gestützt die Interpretationshoheit des Begriffs Wahrheit für sich beansprucht, sich anmaßt festzulegen, wie Vertreter des freien Arztberufes das Wohl jener zu bewerten haben, die ihnen das Vertrauen schenken, dass ethische Grundsätze einschließlich des Hippokratischen Eides über Bord geworfen werden (müssen), unzulänglich getestete Substanzen unter erwiesener Fälschung der eingereichten Daten und noch vor Abschuss der erforderlichen Studien massenhaft und unter direktem oder indirektem Zwang verspritzt werden und Spitzenrepräsentanten dieser offiziellen Medizin wie Dr. Fauci im dringenden Verdacht stehen, nicht nur wiederholt gelogen, sondern sich sogar des Meineides schuldig gemacht zu haben – dann lehne auch ich diese „offizielle Medizin“ ab.

Es gibt nämlich für einen Arzt (ich spreche nicht von Medizinern) Wichtigeres als Schulterklopfen von systemtreuen Kollegen, konfliktscheue Small-Talk-Runden bei pharma-gesponserten Treffen, ein mit Schweigegeld versüßtes Verschwiegenheitsgelübde bis hin zur charakterlosen Maximierung eines üblicherweise ja bereits ausreichenden Grundeinkommens.

Die Absätze 4 und 5 sind diese platten, zunehmend bereits durchschauten und als sinnbefreit erkannten Parolen zur Kontaktschuld, wobei der in diesem Kontext erwähnte Hinweis auf „populistischen, wissenschaftsfeindlichen Unsinn“ schon einen substantiellen Realitätsverlust im Sinne einer paradoxen Wahrnehmung erkennen lässt – hier wäre (wenn Sie schon diese Formulierung verwenden) einmal ein Blick in den Spiegel anzuraten.

Im Folgenden muss ich Ihnen nun aber eine Frage stellen: Wer meinen Sie denn zu sein, dass Sie sich anmaßen, die Kriterien für eine ernsthafte Aufarbeitung festlegen zu können? Ich meine: mir ist schon klar, dass Sie jetzt, wo auch Sie akzeptieren müssen, dass sich manche Fakten einfach nicht mehr unten den Teppich kehren lassen, versuchen Ihre Haut zu retten, indem Sie jene Bereiche, die auch Sie und Ihre fragwürdigen, ja z.T. erwiesenermaßen falschen Behauptungen entzaubern, außer Streit stellen wollen. Das wird allerdings diesmal nicht gelingen, die Zahl der Betroffenen und der angerichtete Schaden sind zu groß.

Wie armselig mutet es da an, die längst relativierten Zahlen hier wieder rauszukramen, aber ich meine es gut mit Ihnen und versuche es Ihnen (wie auch anderen Personen mit Verdacht auf Lernblockade) noch einmal mit einfachen Worten zu erklären: Die globalen Zahlen stammen von einer von Korruption erschütterten Organisation namens WHO (die zu mindestens 80 % aus privaten Geldern finanziert wird) und stellen nur eine Hochrechnung (also eine Schätzung) dar, wobei die Grundlagen dieser Berechnung – formulieren wir es einmal wohlwollend – „nicht solide bis fragwürdig“ sind.

Die Zahlen aus Österreich wiederum beruhen auf der Zählweise, dass jeder Verstorbene mit positivem PCR Test in den letzten 4 Lebenswochen als COVID-Toter gerechnet wird, was erstmalig in der Medizin dazu geführt hat, dass „mit und an XY Verstorbene“ gleichermaßen in die Statistik eingeflossen sind. An dieser Stelle verrate ich Ihnen noch etwas Wichtiges: Wenn wir die mit und an Herzstillstand Verstorbenen rechnen, kommen wir auf hundert Prozent.

Man muss kein Mathe-Genie sein, um die Sterbestatistiken lesen zu können und hätte daraus – wenn es denn der Wunsch gewesen wäre – sehr beruhigend auf die Bevölkerung einwirken können: eine nennenswerte Übersterblichkeit gab es 2020, als angeblich die Pandemie gewütet hat, nämlich nicht. Wohl aber später, nachdem mit dem Spiken begonnen worden war (und hierfür gibt es durchaus wissenschaftlich plausible Gründe, die auch international belegt sind ).

Die von Ihnen zitierten Maßnahmen wie Impfen (Sie meinen vermutlich die Applikation dieser Substanzen, die eingehüllt in erwiesenermaßen toxische und nicht für den Gebrauch bei Menschen zugelassene Hüllmoleküle [= kationische Lipide] modifizierte mRNA enthalten (die eben nicht so schnell abgebaut wird), was dann als Nanopartikel bezeichnet wird, wobei aber – ebenfalls erwiesen – zusätzlich bis zu 30 % der darin enthaltenen Erbsubstanz auf DNA entfällt), Maskentragen (mit dafür nicht zugelassenen Produkten) und Lockdowns (die erwiesenermaßen die Lebenserwartung verkürzen) waren grundsätzlich falsch – auch dafür gibt es ausreichend (vor allem internationale) Literatur.

Klar, dass man sich in Österreich an das gängige Narrativ klammert, zu groß wäre der Gesichtsverlust, jetzt diese Fehler freiwillig zuzugeben, nur ist Österreich eben keine abgeschottete Insel, d.h. auf Dauer wird das wohl nicht zu verheimlichen sein. Nach christlichen Prinzipien darf ich aber gerne an alle Beteiligten appellieren: Es ist nie zu spät, Reue zu zeigen und Fehler zuzugeben. Und der Blick über den Tellerrand, d.h. über die Grenzen Österreichs hinaus, kann durchaus erhellend und bewusstseinserweiternd sein.

Nun maße ich mir unter Berücksichtigung Ihres Elaborates klarerweise keine Einschätzung an, inwiefern Sie der englischen Sprache mächtig sind, aber es gibt ja auch Google Translator – Sie werden überrascht sein, was man zwischenzeitlich schon so alles zu den von Ihnen benannten Themen tatsächlich weiß (d.h. mit wissenschaftlichen Daten belegen kann = publiziert hat), was sich aber offensichtlich – wen wundert es – noch nicht zu Ihnen herumgesprochen hat. Und nachdem die „message control“ nicht in allen Ländern so gut funktioniert wie in Österreich, erfährt man andernorts eben auch davon.

Riskieren Sie doch einmal einen Blick in das fremdsprachige Ausland, auch wenn Ihre Einschätzungen damit leider Gefahr laufen, als völlig haltlos enttarnt zu werden. Denn auch Sie werden früher oder später die bittere Erfahrung machen müssen: Unwahrheiten werden nicht dadurch zur Wahrheit, indem man sie gebetsmühlenartig wiederholt. Ach ja und wenn Sie sich jetzt auf diverse Experten in Ihrer Blase berufen wollen: Hirnwäsche setzt Hirn voraus…

Und jetzt kommen wir zu meiner Lieblingsstelle, da diese auch Anlass zur rechtlichen Klärung geben wird: dass Sie mit den Begriffen der „falschen Propheten“ nicht davor zurückschrecken, einen vielleicht sogar unter Mitwirkung der auch von Ihnen mitbetriebenen medialen Hexenjagd in den Suizid getriebenen Clemens Arvay noch nach seinem Tod und somit ohne Chance einer Gegendarstellung seinerseits mit Dreck zu bewerfen, zeigt eine weitere durchaus interessante, sagen wir einmal „durchaus gewöhnungsbedürftige“ Facette Ihres Charakters – gut: um ehrlich zu sein, will ich mich nicht daran gewöhnen, aber um hier einen treffsicheren Begriff zu finden, fehlen mir doch tatsächlich die Worte. Aber das mit den „falschen Propheten“ weckt doch meine Neugier. Wer sind denn die richtigen Propheten?

Meinen Sie damit etwa jene Mathematik- und Statistik-Modellierer, die mit all Ihren Vorhersagen stets falsch lagen, weil sie von Infektionsheilkunde eben offensichtlich gar nichts verstehen, jene Politiker, die völlig irrationale Horrorzahlen verbreitet haben, weil sie eben von Infektionsheilkunde offensichtlich ebenfalls gar nichts verstehen (und das schließt bedauerlicherweise die Gesundheitspolitiker mit ein) oder jene „Experten“, die die Spikestoffe bereits in der Frühphase als „sicher und wirksam“ bezeichnet haben (wofür ja auch eine gewisse prophetische Gabe erforderlich war) und diese Substanzen ebenso früh und ebenso falsch als „Gamechanger“ etikettiert haben?

Ich meine, ich möchte jetzt Ihr Traumschloss nicht zum Einsturz bringen (es kollabiert ohnedies schon), aber rein wissenschaftlich sind all diese Aussagen widerlegt. Und zum Thema seriöse Medien: sollten Sie damit Ihr eigenes Medium meinen, bin ich durchaus gespannt, wie lange sich Ihre Arbeitgeber jemanden wie Sie noch in dieser Position leisten können und wollen.

Zwei Sachen noch: zuerst die traurige Mitteilung: wir werden uns nicht auf die von Ihnen ja geradezu apodiktisch eingeforderten Kriterien einigen können, da damit ja zwangsläufig eine ordentliche Aufarbeitung verunmöglicht würde (wir haben offensichtlich auch beim Begriff „ordentlich“ deutliche und unüberbrückbare Auffassungsunterschiede).

Und nun die erfreuliche, hoffungs-stiftende: ich zitiere aus der Bibel, nämlich Matthäus 5, 1-12: „Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich“. Und es bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen, für welche Interpretation der Übersetzung Sie sich entscheiden möchten.

Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch

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