Endlich Hoffnung für “Impfgeschädigte”

EIn Beitrag von tkp.at

von Em.O.Univ.Prof. Dr. med. Hartmut Glossmann

Das Spektrum der beobachteten Langzeit-Nebenwirkungen kann vielfältig sein: Haut, Augen, Nervensystem -insbesondere ZNS-, Herz, Leber, Endokrine Organe (Diabetes) u.v.a. mehr sind betroffen. Vom Nachweis des toxischen Spike-Proteins in Biopsien oder Autopsien bei Myokarditis /Perikarditis Fällen (Kausalbeweis) soll hier nicht die Rede sein, sondern vom „Post-Vacc“ Syndrom.

Zunehmend wird von Seiten der Behörden der Begriff „Long Covid“ ins Spiel gebracht. Damit werden die Impfgeschädigten u.a. dem Verdacht von Long Covid ausgesetzt. Viele, die sich erzwungenermaßen oder freiwillig, diesem einzigartigen, weltweiten „Impf-Experiment“ unterzogen, erlebten anschließend auch mehrmals COVID-19 oder andere Virus-Infektionen, inklusive Aufflammen latenter Viren (z.B. Herpes). Zunächst eine Beschreibung der wichtigsten Unterschiede zwischen der Virus mRNA (kodierend für das Spike Protein, Wuhan)) und den modmRNAs, verpackt in Lipid-Nano -Partikeln.

Modifikation Nr.1: Austausch von Uridin mittels Methyl-Pseudouridin

Die oben erwähnte Schädigung durch vermehrte Infektionen oder Aufflammen von Herpes ist, wie jüngste Publikationen für Kinder und Erwachsene finden, auf molekularer Basis erklärbar: Es handelt sich um eine langanhaltende heterologe Immunität. Es wird gerätselt, welche Rolle die Methyl-Pseudouridine der modmRNA spielen. Dieser Austausch soll die üblichen Erkennungsmechanismen für virale Eindringlinge im angeborenen Immunsystem umgehen und bedingt auch eine extrem verlängerte Lebensdauer (nachgewiesen bis zu 4 Monaten) -verglichen mit normaler, körpereigener mRNA. Ausgeschlossen ist bislang nicht, dass die „Nicht-Erkennung“ von einer dauernden „Herunter -Regulierung“ bestimmter Abwehrmechanismen begleitet wird.

Mit molekularbiologischen Methoden lässt sich diese modmRNA sehr gut von der SARS-CoV2 mRNA unterscheiden. Diese wird z.B.im Blut bis zu 15 Tagen nach Injektion gefunden oder bis zu mehreren Monaten in Biopsien von Lymphknoten.

Modifikation Nr.2: Doppel-Prolin Peptid als Konsequenz

Die 2. Modifikation der modmRNA ist in der Aminosäure- Sequenz des hiervon kodierten Spike Proteins finden. Die Entwickler in den Pharmafirmen tauschten in der S2 Untereinheit ein Lysin (Position 986) und das Valin in Position 987 jeweils mit Prolin aus. Ich hatte vor einiger Zeit diese unlöschbare Signatur in einem Substack -Kommentar als „forensischen, unwiderlegbaren, kausalen Nachweis“ der Anwesenheit von Spike Protein, eindeutig kodiert von modmRNA, bezeichnet. U. a. als Beleg eines Impfschadens und ggf. zum Ausschluss von „Long-Covid“. Wenige Monate später führt eine Arbeitsgruppe diese Untersuchung bei gesunden Probanden mittels Proteomics und Massenspektrometrie durch. Dabei wird zunächst ein kompletter Verdau aller Proteine mit Trypsin durchgeführt, Peptide mittels Chromatographie getrennt, um anschließend die eluierten Peptide eindeutig an Hand ihrer Masse bzw. ihren Fragmenten zu identifizieren.

Der Trypsin Verdau des Wuhan Spike (Wild-Typ) liefert zwei Peptid Fragmente aus der modifizierten S2 Region: LDK +VEAEVQIDR. Der Trypsin Verdau des modifizierten (rekombinanten) Spike Proteins hingegen liefert aus dieser Region: LDPPEAEVQIDR. Dieses Peptid wird im Folgenden als „Doppel -Prolin“ Peptid bezeichnet.

Die Autoren der gerade (am 15.August 2023) erschienenen Publikation In „Proteomics Clinical Applications ,2023;2300048, benutzten sog. Guthrie Karten, auf die Probanden einen Tropfen Blut tropften. Diese „Postkarten“ mit getrockneten Blutstropfen können (verschlossen) mit der Post versendet werden und haben sich millionenfach beim Neugeborenen Screening bewährt. Für 50% der Probanden, die modmRNA erhielten, findet man bis zu 187 Tagen das „Doppel-Prolin“ Peptid aber bei keinem (0%) der 20 Kontrollen. Andere Autoren fanden bei allen Probanden bis zu 4 Monaten nach modmRNA Injektion das komplette S2 Fragment in zirkulierenden Exosomen.

Dass jetzt ein eindeutiger und unwiderlegbarer Nachweis des von der modmRNA kodierten modifizierten Spike Proteins sogar aus Gesamtblut gelingt, gibt Anlass zur Hoffnung für viele Geschädigte. Bei „Long-Covid“ zirkulieren bei vielen Betroffenen Exosomen, die sowohl virale mRNA als auch Wild-Typ Spike Protein transportieren. Bei manchen Betroffenen könnte auch das „Doppel-Prolin“ Peptid zu finden sein.

Es ist zu hoffen, dass sich die derzeit im Pilot Stadium befindliche Methodik weiterentwickelt und es gelingt, dass „Doppel -Prolin“ Peptid als unlöschbare Signatur der im Labor konzipierten, transfizierenden modmRNA Injektionen zu etablieren.

Weiterführende Literatur beim Verfasser:

Em.O.Univ.Prof. Dr. med. Hartmut Glossmann, FA Für Pharmakologie (Klinische Pharmakologie) Institut für Biochemische Pharmakologie

Bild von Wilfried Pohnke auf Pixabay

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