Revolution der Medien – durch Boykott!

Schweizer Initiative ruft zur Abstrafung der Systemmedien auf

“Wir haben die Macht, unsere Medienlandschaft nachhaltig zu verändern”: Das ist die Message hinter dem Projekt “Medienboykott” des Schweizer Vereins WIR. Die sogenannten Leitmedien erfüllen ihren Auftrag als “Vierte Gewalt” schon lange nicht mehr, doch die Bürger sollen dem nicht schutzlos ausgeliefert sein. Die Lösung: Boykott. Denn das führt zu empfindlichen Einnahmeverlusten – und erzwingt so hoffentlich ein Umdenken der Medienschaffenden. Auf der Website des Projekts wird dies als “stilles Enteignen” bezeichnet. Ein Vorbild für den gesamten deutschsprachigen Raum?

Im Folgenden lesen Sie eine Pressemitteilung des Projekts:

MEDIENBOYKOTT – Stopp Manipulation

Nehmen Medien ihre Funktion als «Vierte Gewalt» noch verantwortungsvoll wahr? WIR sagen: NEIN! Aus diesem Grund rufen WIR zum Medienboykott auf. WIR fordern, dass sich Medienschaffende auf ihre eigentliche Kernaufgabe zurückbesinnen.

Die Kernaufgabe der Medien ist, die Öffentlichkeit über aktuelle Ereignisse und Nachrichten wahrheitsgetreu und ausgewogen zu informieren. Dazu gehört die Berichterstattung aus verschiedenen Blickwinkeln. Denn nur so können sich Bürgerinnen und Bürger ihre eigene Meinung bilden. Menschen mit propagandistischem Journalismus zu manipulieren, verstösst gegen die Berufsethik.

Als «Vierte Gewalt» müssen Medienschaffende der Regierung, den Politikern, Verwaltungen, Unternehmen und anderen Institutionen kritisch über die Schultern schauen. Dass Leitmedien zu Staatsmedien mutieren, ist ein absolutes No-Go. Journalistinnen und Journalisten stehen ausschliesslich im Dienst ihrer Leserschaft.

Die Leitmedien haben während der vermeintlichen Pandemie eine Schlüsselrolle wahrgenommen. Sie haben einseitig informiert und sind ihrer sozialen Verantwortung nicht nachgekommen. Schlimmer noch: Sie haben dazu beigetragen, dass die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt wurde – und immer noch wird!

Statt verschiedene Quellen zu prüfen oder auch kritischen Stimmen eine Plattform zu bieten, wird staatskonformer Einheitsbrei verbreitet. Expertenmeinungen, Studien und Informationen, die nicht ins Corona-Narrativ passen, werden als Verschwörungstheorien diffamiert.

Damit ist jetzt endgültig Schluss! WIR haben genug von manipulativen Leitmedien und rufen zum Medienboykott auf! WIR fordern eine Berichterstattung die transparent, ausgewogen, wahrheitsgetreu und auf dem Journalistenkodex basiert!


Im Folgenden lesen Sie das Schreiben des Präsidenten der Initiative an den Schweizer Presserat:

Rechtlicher Hinweis: Medienboykott – Stopp Manipulation

Sehr geehrte Frau Martina Fehr, Stiftungsratspräsidentin Schweizer Presserat
Sehr geehrte Herren Urs Thalmann und Stefan Wabel, Vizepräsidenten Stiftung Schweizer Presserat
Sehr geehrte Frau Ursina Wey, Leiterin Geschäftsstelle Stiftung Schweizer Presserat

Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.

Mit diesem rechtlichen Hinweis befassen wir uns mit der sehr fortgeschrittenen Problematik «Leitmedien» in Bezug auf das unverantwortliche Verhalten der Informations- und Presse-Industrie, ihrer mangelnden Berufsethik, ihrer PSYOPS, ihrer Manipulationen, ihrer Verstösse gegen unsere Gesetze, das Nichtbefolgen ihrer eigenen Richtlinien (Journalistenkodex) und der Willkür gegen unsere Grund- und Menschenrechte. Besonderes Augenmerk legen wir auf die massiven Verstösse gegen das, was die Leitmedien als 4. Staatsgewalt eigentlich vertreten sollten. Wir beanstanden die absolute Vernachlässigung ihrer Pflichten, weil sie zusammen mit den voreingenommenen Politikern und der sehr gefährlichen Weltelite die Steuerzahler in der Herrschsucht halten und verwalten.

Demokratie-Verständnis

Die Demokratie wäre zweifellos eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Gesellschaft. Sie gewährleistet die Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungen und schützt grundlegende Rechte und Freiheiten. Dieses aktuelle System weist allerdings sehr wichtige Schwachstellen auf, die in der Natur der Gewaltenteilung verankert sind. Das Prinzip der Gewaltenteilung sollte sicherstellen, dass die verschiedenen staatlichen Gewalten – Legislative, Exekutive und Judikative – unabhängig voneinander agieren und sich gegenseitig kontrollieren. Dies sollte Machtmissbrauch und Tyrannei verhindern. Die Gewaltenteilung ruht jedoch auf einem singulären Fundament – dem Gesetz.

Die Achillesferse der Demokratie offenbart sich in der Verbindung zwischen der Legislative (der gesetzgebenden Gewalt) und den Medien. Als Hüter des demokratischen Fundaments ist es die Aufgabe des Gesetzgebers, Gesetze zu entwerfen, welche die Eckpfeiler unserer Demokratie bilden. Jede Änderung dieser Gesetze birgt jedoch das Risiko, das gesamte demokratische System zu verändern. Hier liegt die Schwachstelle, denn jede globale oder vor allem hybride Bedrohung hat das Potenzial, unsere Verfassung ausser Kraft zu setzen, wie das nun der Fall ist.

Die Medien nehmen in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle ein und tragen eine immense Verantwortung. In einer rechtmässigen Demokratie sollten die Medien als unverzichtbare vierte Gewalt agieren und eine unabhängige Kontrollinstanz darstellen. Ihre vorrangige Aufgabe besteht darin, objektiv und kritisch über politische Ereignisse und Entscheidungen zu berichten, um die Öffentlichkeit umfassend zu informieren. Bedauerlicherweise haben wir nun die Situation erlebt, in der durch die Verbreitung medialer Ängste, Panik, Diskriminierungen und Nötigungen der Druck auf die Legislative gesteigert wurde, was zu verschärften Gesetzen geführt hat.

Die Armseligkeit besteht darin, dass die Medien als willige Handlanger der Machthaber und als willfährige Diener derjenigen, die im Hintergrund die Fäden ziehen, die Demokratie in ihren Grundfesten erschüttern. Sie sind die gierigen Diebe des freien Denkens und der fundierten Entscheidungsfindung, die dem Bürger seine Fähigkeit gnadenlos rauben, unabhängig zu urteilen. Auf widerwärtige Weise untergraben sie das schützenswerte Herzstück der Demokratie und entreissen den Bürgern die Freiheit, ihren eigenen Weg zu wählen. Unter dem Schutzschild der Pressefreiheit nutzen sie ihre Macht, um unbequeme Kritik zu ersticken und zu zensieren. Kommt diese dennoch ans Licht, stürzen sie sich wie hungrige Raubvögel darauf, um sie mit beissendem Spott und verächtlichen Worten zu vernichten.

Die Medien sind der Schlüssel zur Demokratie

Die Medien sind der Schlüssel zur Demokratie, aber sie missbrauchen ihre Macht, um den demokratischen Diskurs zu erdrosseln. Sie wissen ganz genau, dass es keine effektiven, demokratischen Abwehrmechanismen gibt, wenn der einstige Wachhund der Demokratie von Tollwut befallen ist. Sie sind sich ihrer Macht bewusst und nutzen diese skrupellos aus.

Anstatt sich an ethische Standards zu halten, haben sie diese durch einseitigen Hypermoralismus und Attitüde ersetzt. Objektive Berichterstattung wurde vom Meinungsjournalismus verdrängt und die Meinungsfreiheit wird nun als ein flammendes Schwert vor den Toren der Demokratie dargestellt. Dieser Mangel an Integrität und Verantwortung macht sie zur verhängnisvollen Achillessehne der Demokratie. Statt die Wahrheit aufzudecken und unvoreingenommen zu berichten, servieren sie dem Publikum lediglich das, was in ihr Narrativ passt.

In unserer Zeit, in der das Medienpanorama von einseitiger und parteiischer Berichterstattung geprägt ist, drängt sich die Frage nach der Qualität und Integrität der Medien als kritische Begleiter unserer Gesellschaft auf. Die Medien haben sich gewandelt: Sie sind vom respektierten Wissensvermittler zur trivialisierenden Unterhaltungsmaschine avanciert, vom zuverlässigen Informationskanal zur manipulativen Plattform, vom einflussreichen Meinungsbildner zum bedenklichen Stimmungsmacher, vom objektiven Sprachrohr der Gesellschaft zur Propaganda-Industrie der Mächtigen, vom wachsamen Wächter der Demokratie zur hegemonialen Meinungsdiktatorin im Strom des Mainstreams.

Immer mehr Menschen erkennen die widersprüchliche Propaganda, die wie ein unaufhaltsamer Tsunami über unsere Gesellschaft hereinbricht. Einerseits werden wir mit vehementer Dringlichkeit aufgefordert, unverzüglich Massnahmen gegen die Klimakrise zu ergreifen. Andererseits scheinen dieselben Individuen rücksichtslos den Preis einer möglichen Eskalation zum dritten Weltkrieg im Ukraine- und Taiwan-Konflikt in Kauf zu nehmen. In gleicher Weise wurden unablässig strenge Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie eingefordert, doch eine vorausschauende Einschränkung, oder noch besser ein absoluter Stopp der brandgefährlichen Gain-of-Function-Forschung scheint kaum thematisiert zu werden. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass diese Widersprüche mit kritischem Blick hinterfragt und in einen Diskurs eingebracht werden, um eine kohärente und verantwortungsbewusste Vorgehensweise bei der Bewältigung globaler Herausforderungen zu gewährleisten.

Die Medien präsentieren uns in harmonischem Einklang die Botschaft, dass die heutigen globalen Herausforderungen so komplex und umfangreich seien, dass sie nicht von einem einzigen Land allein gelöst werden könnten. Die Zusammenarbeit und gemeinsame Anstrengung der Nationen sei unabdingbar, um wirksame Lösungen zu finden. Die grössten Bedrohungen, mit denen wir konfrontiert seien, wären der Klimawandel, der Terrorismus, Pandemien, Armut, Ungleichheit und Flüchtlingskrisen sowie internationale Konflikte. All diese Probleme würden daher eine koordinierte, globale Antwort erfordern. Dass genau all diese Krisen selbst inszenierte, machtpolitische Instrumente zum globalen Umbau der Welt sind, (UNO-Agenda 2030 mit ihren 17 nachhaltigen Zielen) wird von den Medien gezielt und hinterhältig verschwiegen.

Globaler Umbau

Die Vereinten Nationen (UN) werden uns als vermeintlich unparteiische Organisation dargestellt, welche  für die Zusammenarbeit zwischen Staaten und gemeinsame Lösungen steht. Doch in Wirklichkeit bietet sie nur eine Bühne für die Durchsetzung der Agenda 2030 (Neue Weltordnung) der herrschenden Eliten. In Zusammenarbeit mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF), einer Versammlung von Konzernbossen und Finanzmagnaten, wird die sogenannte Agenda 2030 vorangetrieben – eine Agenda, die ganz im Sinne der Machthabenden ist. Und als Sahnehäubchen wird uns die überwiegend privat finanzierte Weltgesundheitsorganisation (WHO) als höchste Instanz in Klima- und Gesundheitsfragen präsentiert und de facto als supranationale Regierung in Position gebracht. Das alleine ist ein absolutes Verbrechen gegen unsere Eidgenossenschaft!

Eine Organisation, die nicht demokratisch legitimiert ist und deren Entscheidungen von einer Handvoll privater Finanziers abhängen, soll über unser aller Schicksal entscheiden? Die WHO dient mit ihrer angeblichen Expertise nur dazu, die Interessen der Machtelite zu legitimieren und die Bevölkerung zu verängstigen, um ihre Kontrolle weiter auszubauen.

Es manifestiert sich zweifelsohne eine gänzlich unglaubwürdige und höchst problematische Entwicklung, bei welcher jene Sphäre der Wirtschaftselite, die massgeblich zur Entstehung der gegenwärtigen Krisen und globaler De-Konstruktion beigetragen hat, sich nun als unser aller Erlöser zu inszenieren versucht. Bedauerlicherweise unterlassen es die Medien in bestürzender Weise, diesen Tatbestand kritisch zu hinterfragen. Es sollte ihnen ein Grund zur Scham sein, dass sie in dieses manipulative Spiel verstrickt sind und es verweigern, die wahren Absichten hinter dieser sogenannten globalen Zusammenarbeit schonungslos transparent zu machen.

Quelle: Medienboykott.ch

Das trojanische Pferd

Mit der Kraft von tausend Lügen erhebt sich die Illusion zu einem prächtigen trojanischen Pferd, dessen strahlendes Äusseres die verführerische Macht der Knechtschaft birgt. Im Schutz der nächtlichen Dunkelheit gleitet es erhaben durch die Tore der demokratischen Stadt, angetrieben und gelenkt von arglistig betörten Bürgern, deren Worte und Gedanken die Zugseile bilden.

Mit gerissener Tücke und unvergleichlicher Selbstgerechtigkeit schlagen die Hufe dieses falschen Reittiers auf dem gepflasterten Boden der Freiheit auf und dem hohl-hölzernen Rumpf entsteigen abermals die Gespenster längst überwunden geglaubter Ideologien, um die Herzen der Menschen mit trügerischer Angst und unrealistischen Hoffnungen zu vergiften. Im kollektiven Sog des Gruppenwahns verlieren die Massen ihre einstige Klarheit und Vernunft, eingehüllt im trügerischen Nebel solidarischer Einheit.

In dieser aktuellen Atmosphäre der Manipulation und Irreführung schwindet die Hoffnung auf eine lebendige Demokratie. Die Freiheit wird zur blossen Fassade, hinter der die wahren Absichten der Mächtigen verborgen bleiben. Das Streben nach Wahrheit und die Verteidigung der Grundrechte werden von den vermeintlichen Hütern der Demokratie verraten, während die Bürger in ihrer eigenen unwissenden Bequemlichkeit gefangen sind.

Die Worte und Gedanken der Menschen, einst ein wertvolles Gut zur Gestaltung der Gesellschaft, werden von den Zungen der Lügen gelenkt. Die Stimmen der Vernunft und des Widerstands werden erstickt, während die Massen in einem hypnotischen Zustand verharren. Es liegt an den Menschen, die Trugbilder zu durchschauen, ihre kritische Denkfähigkeit zurückzugewinnen und sich für eine wahrhaft transparente und demokratische Gesellschaft einzusetzen. Nur wenn die Wahrheit ans Licht gebracht wird und die Menschen sich gemeinsam gegen diese Manipulation erheben, kann die Demokratie und die Freiheit vor dem Hochverrat durch die Medien geschützt werden.

Wir durchleuchten die Motive und Absichten der Machthaber, analysieren die Mechanismen der Unterdrückung und entlarven die Verzerrungen in den etablierten Narrativen. Die Medienlandschaft, die einst als verlässliche Informationsquelle galt, wird einem kritischen Blick unterzogen. Wir erkennen, dass viele Medienhäuser selbst Teil des Spiels der Macht sind und durchschauen die Manipulation, die Propaganda und die Desinformation und sind nicht länger bereit, ihrem korrupten Diktat zu folgen.

Stopp Manipulation! Wir rufen auf zum Medienboykott!

Als Lösung zu dieser gesteuerten und universell fortgeschrittenen Manipulation durch die Leitmedien, entfesseln WIR heute unseren offiziellen MEDIENBOYKOTT, welcher national und sogar international umgesetzt wird. Der MEDIENBOYKOTT dauert auf unbestimmte Zeit und bis die Vierte Gewalt wieder ihren eignen Gesetzen, Richtlinien und vor allem dem Journalistenkodex wieder nachkommt, um die damit verbundene Verantwortlichkeit und wahrheitsgerechte Berichterstattung für unsere Gesellschaft wieder wahrnehmen zu können. Der Schweizerische Verein WIR wird mit Unterstützung der Bürger mit diversen gewaltfreien Aktionen zum Thema Leitmedien (Staatsmedien) jeden Schweizerbürger engagieren, wie das vorher noch nie umgesetzt wurde. Die Bürger sollen aufgeklärt werden, damit sie danach als Informierte einen neuen Trend setzen können. Die Leitmedien werden sich zwangsläufig selber passiv enteignen, weil sie nicht nur Leser, Zuhörer und Zuseher, sondern auch Einkünfte aus staatlichen Anpassungshilfen, Steuern, Abonnementen und sonstigen Werbeeinnahmen verlieren. Sprich: Das Geld muss weg, sodass die Macht und damit auch die Voreingenommenheit, die Korruption, sowie die sehr gefährliche hybride Kriegs-Bedrohung und MANIPULATION verschwinden!

Unsere Bewegung inspiriert andere im In- und Ausland es uns gleichzutun. Indem wir unsere Werte und Überzeugungen aktiv leben, werden wir zu Vorbildern für andere. Menschen sehen unsere Entschlossenheit und Leidenschaft und werden dazu ermutigt, selbst aktiv zu werden. Indem wir die Veränderung sind, die wir in dieser Welt sehen wollen, schaffen wir eine positive Resonanz, die weitere Menschen inspiriert, sich uns anzuschliessen.

Wir sind nicht länger passive Beobachter, sondern aktive Gestalter unserer Welt. Wir haben erkannt, dass wir die Macht haben, Dinge zu verändern, wenn wir uns zusammenschliessen und gemeinsam handeln. Unsere Vision von einer gerechten, inklusiven, freien und nachhaltigen Gesellschaft wird durch unser gemeinsames Engagement Wirklichkeit.

Allen Herausforderungen, Rückschlägen und Anfeindungen zum Trotz, bleiben wir standhaft, entschlossen und zuversichtlich. Wir wissen, dass der Weg des Wandels nicht einfach ist und dass es Zeit und Anstrengung erfordert. Doch wir glauben an die transformative Kraft unserer Gemeinschaft und sind überzeugt, dass wir eine Zukunft gestalten können, die von echter Gleichberechtigung, wirklichem Frieden, zum Wohle aller Menschen und der gesamten Schöpfung geprägt ist. Unsere Bewegung wächst, und mit jeder Person, die sich uns anschliesst, wächst auch die Hoffnung auf eine bessere Welt. Wir sind die Veränderung, von der wir alle träumen und gemeinsam werden wir die Welt formen, die wir uns wünschen, und eine Zukunft erschaffen, die auf wirklicher Entwicklung und wahrem Fortschritt basiert.   

Schweizer Presserat «Journalistenkodex»

Erklärung / Präambel

  • Das Recht auf Information, auf freie Meinungsäusserung und auf Kritik ist ein grundlegendes Menschenrecht.
  • Journalistinnen und Journalisten sichern den gesellschaftlich notwendigen Diskurs. Aus dieser Verpflichtung leiten sich ihre Pflichten und Rechte ab.
  • Die Verantwortlichkeit der Journalistinnen und Journalisten gegenüber der Öffentlichkeit hat den Vorrang vor jeder anderen, insbesondere vor ihrer Verantwortlichkeit gegenüber ihren Arbeitgebern und gegenüber staatlichen Organen.  … Journalistenkodex weiter lesen

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