Vorbei Schweiz

Adieu Confoederatio Helvetica

Vom Resultat der Abstimmung zur Neutralitätsinitiative ist mehr als enttäuschend. In dieser Deutlichkeit war die Ablehnung nicht zu erwarten.

Offensichtlich erkennt die überwiegende Mehrheit der Schweizer nicht, dass wir längst nicht mehr neutral sind.

🔺Von Anfang an haben wir Schweizer Partei für die eine Seite ergriffen: pro Ukraine, pro EU/ NATO/ USA.

🔺Wir tragen die EU-Sanktionen mit, blockieren russische Vermögenswerte in Milliardenhöhe;

🔺Wir schliessen Russland von Friedensverhandlungen aus, und huldigen einem faschistischen Diktator als wäre er Jesus persönlich.

Wer nicht erkennt, dass man durch solches Verhalten maximale neue Risiken für die eigene Sicherheit auf sich nimmt, muss sich über die Konsequenzen nicht wundern.

Diese höchst fatale Entwicklung ist nur durch den zunehmenden Einfluss transatlantischer Kriegstreiber (USA; NATO; EU) auf die Regierung und auf die Medien der Schweiz zu erklären.
Diese Kreise haben in den letzten Monaten nur noch eine Meinung gelten lassen – wie zu Zeiten des Faschismus:

„Ablehnung der Initiative; und Krieg gegen Russland!“

Eine Aufweichung und Aufgabe der Schweizer Neutralität ist ausschliesslich im Interesse der USA, der EU und der NATO. Für die Schweiz bedeutet das: grösste Gefahr, wir ssind nun in Teufels Küche.

Wer wirklich Sicherheit und Frieden will, muss für die Neutralität der Schweiz weiter kämpfen. Es geht um unser Leben, unsere Nachkommen und unsere Zukunft!

Ich werde das tun.

Ein weiteres Mal frage ich mich, ob ich noch im richtigen Land lebe. Gibt es die Eidgenossen eigentlich noch? Haben unsere Mitbürger wirklich noch alle Tassen im Schrank?

Offensichtlich glauben sie jede Hass- und jede Kriegspropaganda, sobald sie in NZZ, Blick, in den Freiburger Nachrichten und im Schweizer Fernsehen verbreitet wird.

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