Ein Imperium der „Guten“ bleibt eben ein Imperium

Hintergrund: Google ist anders als man denkt In diesem Auszug seines Buches, „When Google Met WikiLeaks“, beschreibt Herausgeber Julian Assange die ungewöhnliche Beziehung zwischen Google, Hillary Clinton und dem Außenministerium der USA, und welche Bedeutung diese für die Zukunft des Internet haben wird. Eric Schmidt ist ein einflussreicher Mann, selbst gemessen an den Reigen der Mächtigen, mit denen sich meine Wege seit der Gründung von WikiLeaks gekreuzt haben. Mitte Mai 2011 befand ich mich im ländlichen Norfolk, circa drei Stunden Autofahrt nördlich von London, unter Hausarrest. Die harten Repressionen gegen unsere Arbeit liefen auf vollen Touren und jeder ungenutzte Augenblick

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Smartventure – ein Roadtrip durchs Haslital

Drei Berner machten sich in einem Smart auf ins Haslital, um einen 13-minütigen Kurzfilm zu drehen. Die drei Mediamatik-Lernende aus Bern haben sich für eine Projektarbeit mit einem Smart aufgemacht, um die Gegend von Meiringen bis zum Grimselpass zu erkunden. Entstanden ist dabei auch ein Abenteuer.  

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Der Mann der zweimal starb

Original Beitrag Robert Mueller, ein ehemaliger Direktor des FBI, der als Sonderstaatsanwalt einen erfundenen Schwindel „untersucht“, der vom Militär/Sicherheitskomplex und dem DNC ausgelöst wurde um die Trump-Präsidentschaft zu zerstören, ist immer noch auf der Suche nach einem Fitzelchen eines Beweises dafür, dass das Russiagate etwas anderes ist als inszenierte Fake News. Wie William Binney und andere Top-Experten gesagt haben: Gäbe es Beweise für Russiagate, dann hätte sie die NSA. Es bräuchte keine Untersuchung. Also wo sind die Beweise?   Dass ein gefälschter Skandal untersucht wird während ein echter Skandal nicht untersucht wird, das ist eine Offenbarung dafür wie korrupt Washington

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Die Giftgaslüge

Schamlose Lügen?! Erneute Kampagne gegen Syrien und Russland wegen angeblichen Einsatzes von Chemiewaffen Russland hat in der vergangenen Woche im UN-Sicherheitsrat mit einem Veto die Verlängerung des Einsatzes von Inspektoren der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Syrien verhindert. Der russische Vertreter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, begründete das Veto damit, dass noch kein Bericht dieses „Gemeinsamen UN-Untersuchungsmechanismus“ für Syrien (JIM) vorliege. Die von den westlichen Mächten eingebrachte Resolution sei deshalb verfrüht und nicht ausgereift. Bolivien, das dem Sicherheitsrat derzeit als nicht ständiges Mitglied angehört, unterstützte die russische Position, China und Kasachstan enthielten sich. Im russischen Aussenministerium

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