Die programmierte Selbst-Zerstörung des Körpers

Via nachrichtenspiegel.de In Teletubbie-Zeiten, wo alles wurst und auch das eigene Leben nur eine Bratwurst wert ist, ist wohl auch dies wurst. Also nur so nebenbei, als Randnotiz: Ca. 2 Billionen Lipid-Nanopartikel enthält eine Corona-Impfung (Pfizer). Aus ca. 37 Billionen Zellen besteht der menschliche Körper. Jede Zelle, die von einem der Nanopartikel bzw. der in diesem trojanischen Pferd enthaltenen mRNA affektiert wird, wird von Immunsystem zerstört. Dazu der Arzt DDr. Christian Fiala in einer vorgestern veröffentlichten Stellungnahme zur „programmierten Selbst-Zerstörung des Körpers“: Die ungezielte und rein zufällige Verteilung der mRNA im Körper und damit die zufällige Verteilung der Zerstörung von

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Meldung aus dem Exil

Gutachten gegen Kinder-Impfstoffe Mehr als einen Monat war von Prof. Dr. Hockertz kein Wort zu vernehmen. Er floh aufgrund der massiven Verfolgung, die das Corona-Regime gegen ihn vollzog, im August aus Deutschland, wie Wochenblick berichtete. Am 8. September, meldete er sich seither erstmals auf Telegram aus seinem Exil. Der Toxikologe und Pharmakologe veröffentlichte gemeinsam ein Gutachten mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. Michael Palmer. Sie alle sind Gründer der „Doctors for Covid Ethics“. Mit dem Gutachten über die Impfstoffe will eine Südtiroler Juristin nun die Freigabe der Kinder-Impfungen ab 12 bekämpfen. Via Uncut News Sachverständigengutachten zu Comirnaty (Pfizer)

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Einführung: Das fliegende Schuppentier

Nachfolgend Teil 1 als Einführung ein Interview von Dirrk Pohlmann mit dem Autor Sehr geehrter Professor Canetti – so haben Sie sich für die Veröffentlichung dieses Aufsatzes genannt  (es ist ein Pseudonym) – Sie haben einen langen Artikel geschrieben, den besten verfügbaren Überblick über die Corona-Pandemie, den es derzeit gibt. Er ist voller belegter Tatsachen und bietet im Wortsinn unerhörte Informationen. Ich denke, wenn wir den Lesern mit diesem Interview eine Einleitung geben, fällt es ihnen etwas leichter, die Informationsfülle zu dekodieren. Meine Fragen werden deshalb wesentliche Aspekte ihres Aufsatzes aufgreifen. Dirk Pohlmann Quelle: Free21

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Was uns die Geschichte über die „Spanische Grippe“ von 1918 erzählt

Ein Beitrag von Dr. Sal Martingano, FICPA übersetzt aus dem Englischen Aus der Geschichte wissen wir, dass die Spanische Grippe 1918 zwischen 50 und 100 Millionen Menschen tötete. Damals bezeichneten medizinische und pharmazeutische Quellen die Spanische Grippe als DIE schrecklichste Seuche seit der Schwarzen Pest von 1347, an der schätzungsweise 25-30 Millionen Menschen starben. Die Impfung: „Der Elefant im Raum“ In dem Buch „Vaccination Condemned“ von Eleanor McBean, PhD, N.D., beschreibt die Autorin detailliert ihre persönlichen und familiären Erfahrungen während der Pandemie der „Spanischen Grippe“ von 1918. McBeans Berichterstattung über die „Spanische Grippe“ von 1918 als Reporterin und ungeimpfte Überlebende

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Pandemie beendet!

Bodo Schiffmann hat von seinen Zuschauern Fragen erhalten, die er auf seinem Telegram-Kanal @alles ausser Mainstream per Video beantwortet. Eine Frage, die ihm gestellt wurde sei der Hammer und beweise damit dass SARS-CoV2 nicht existiert.Gefragt wurde von Ines Sauter folgendes:„Moin vielleicht gibt es ja hier einen Onkologen, der mir folgende Frage beantworten kann und zwar: im Oktober letzten Jahres bekam mein Sohn die Diagnose ALL also Leukämie und es begann auch die sofortige Chemo Behandlung. Zu allem Überfluss hatte er, laut PCR Test, Corona und zwar ca. 75 Tage am Stück allerdings ohne Symptome. Ich habe jeden Tag von ihm

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Die Wissenschaft steht auf

Diese Kampagne, an der sich zahlreiche Experten aus Wissenschaft und Praxis beteiligt haben, wurde vom Corona-Ausschuss initiiert. Hintergrund dieser Aktion Der Corona-Ausschuss wurde im Juni 2020 auf Initiative von vier prozesserfahrenen RechtsanwältInnen gegründet. Seitdem finden wöchentliche Anhörungen statt, um die wissenschaftlichen, politischen sowie wirtschaftlichen Zusammenhänge rund um das Corona- Geschehen zu dokumentieren und aufzuarbeiten. Die wesentlichen Erkenntnisse dieser Anhörungen von inzwischen fast 200 ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis fassen wir wie folgt zusammen: 1-1. PCR-Tests sind als alleiniges Diagnostikum nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zuverlässig nachzuweisen. Sie produzieren auch keinen hinreichenden Grund zu dieser Annahme, solange der CT-Wert

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