Der 3. Weltkrieg

Originalartikel von C.J. Hopkins, 13.01.2020 (zahlreiche Links im Original!) übersetzt vom grossartigen FritzTheCat Also, das Jahr 2020 fängt ja aufregend an. Wir haben gerade mal Mitte Januar, und wir haben schon den 3. Weltkrieg durchlebt, er war etwas weniger apokalyptisch als wir erwartet haben. Die Ermittler-Teams wühlen sich noch durch die Asche, aber erste Berichte lassen vermuten, dass das globale kapitalistische Imperium aus dem Gemetzel größtenteils intakt hervorgegangen ist. Es begann natürlich im Nahen Osten, als Donald Trump (ein „russischer Agent“) die Ermordung des iranischen Generals Qassem Soleimani am Flughafen in Bagdad anordnete, vermutlich nachdem er das mit Putin abgesprochen

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Die Mafia-Methodik des Imperiums

Nachstehend eine Übersetzung aus dem Arabischen der Twitter Nachrichten als roten Faden von Ahmad Khazraji über den irakischen Premier Minister Adel Abdul-Mahdi, in dem er die Gründe für sein Schweigen und seinen Rücktritt offenbart. (Am wichtigsten ist, dass er enthüllt, dass Scharfschützen der US-Marine auf irakische Demonstranten geschossen haben). Die erste Enthüllung ist, warum Halbousi an der Parlamentssitzung teilnahm, während fast keiner der sunnitischen Mitglieder daran teilnahm. Das lag daran, dass die Amerikaner erfuhren, dass Abdul-Mehdi in der Sitzung sensible Geheimnisse preisgeben wollte, und Halbousi schickte, um dies zu verhindern. – • •  Halbousi schnitt Abdul-Mehdi zu Beginn seiner Rede

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Putins Stunde ist gekommen

Wladimir Putin ist der beeindruckendste Führer auf der Weltbühne. Er hat überlebt und ist aus einem Russland hervorgegangen, das während der Jelzin-Jahre von Washington und Israel korrumpiert wurde und Russland als Weltmacht wieder aufgebaut hat. Er setzte sich erfolgreich mit der amerikanisch-israelischen Aggression gegen Südossetien und gegen die Ukraine auseinander und gliederte auf Wunsch der Krim die russische Provinz wieder inMütterchen Russland ein. Er hat endlose Beleidigungen und Provokationen von Washington und seinem Reich geduldet, ohne darauf mit Sachleistungen zu reagieren. Er ist versöhnlich und ein Friedensstifter aus einer Position der Stärke. Er weiß, dass das amerikanische Imperium, das auf

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„Wir suchen keinen Krieg“, sagt der Präsident, der gerade einen Krieg begonnen hat.

https://youtu.be/TYY29yO8HIc Original in english von Caitlin Johnson: https://caitlinjohnstone.com/2020/01/04/we-do-not-seek-war-says-president-who-just-started-a-war/ Präsident Trump hat der Welt unerschütterlich versichert, dass die Regierung der Vereinigten Staaten nicht den Krieg beginnen will, den sie bereits durch die Ermordung des iranischen Generals an der Spitze begonnen hat. „Wir sind eine friedliebende Nation und meine Regierung bleibt fest entschlossen, Frieden und Harmonie unter den Nationen der Welt zu etablieren“, sagte Trump in einer Rede bei seinem Luxusurlaub in Mar-a-Lago am Freitag. „Wir streben nicht nach Krieg, wir streben nicht nach Nationenbildung, wir streben nicht nach einem Regimewechsel, aber als Präsident werde ich niemals zögern, die Sicherheit des amerikanischen

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Die US Ermordung eines iranischen Top-Militärs könnte den Weltkrieg auslösen

Die USA haben zugegeben, Irans beliebtesten Militärführer, General Qassem Soleimani, in einem Drohnenangriff ermordet zu haben,. Dies wird mit großer Wahrscheinlichkeit einen Krieg in großem Stil entfachen. Sechs weitere Personen sollen ebenfalls getötet worden sein, darunter der irakische Milizkommandant Abu Mahdi al-Muhandis. Nach Angaben des Pentagon hat Trump persönlich, dieses abscheuliche Völkerrechtswidrige Verbrechen, das Attentat befohlen. „Ich habe mit einer sehr sachkundigen Person darüber gesprochen, wie der Iran auf Soleimanis Ermordung reagieren könnte“, twitterte Trita Parsi vom Quincy Institut über diese sich entwickelnde Geschichte. „Wäre das das Äquivalent dazu, als der Iran Petreus oder Mattis ermordet hätte. Nein, er antwortete,

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Wir die Rückgratlosen

Die politischen Eliten der Schweiz kuschen vor den USA Die Historische Aufarbeitung dieses Beitrages findet sich hier im Originalbeitrag im RubikonKommen wir zurück auf die Schweiz. Die gegenwärtige Schweiz. 1938/39 drängte der verlängerte Arm Hitlers und Mussolinis bis tief in die helvetische Politik hinein. Heute ist die Eidgenossenschaft den Druckversuchen der USA ausgesetzt. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist ihr Umgang mit dem US-Whistleblower und einstigen NSA-Mitarbeiter Edward Snowden, dem sie kein Asyl gewährte. Der Grund ist ein einfacher: Die Angst vor Repressalien seitens des US-Imperiums. Snowden hatte nach seiner folgenreichen Entscheidung, seinem ehemaligen Arbeitgeber den Rücken zu kehren und die

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