Cholesterin-Senker Statine als Vorbereiter für schweres Covid

Interessant was da UncutNews berichtet!

Das mittlere Alter für „Covid-Todesfälle“ lag in fast Ländern um ein bis zwei Jahre über der durchschnittlichen Lebenserwartung. Schon dieses Faktum hätte reichen müssen um die als Covid bezeichneten Atemwegserkrankungen zu den am wenigsten gefährlichen Krankheiten zu zählen. Aber es zeigt auch einen interessanten Zusammenhang mit den Statinen auf, den Cholesterinsenkern, die seit einigen Jahrzehnten allen Menschen über 65 fast automatisch verschrieben werden.

Dazu zunächst eine interessante Veränderung der Cholesterin-Grenzwerte. War früher der Standard 200 plus Lebensalter, so wurde mit der Markteinführung der Statine das Lebensalter gestrichen. Und damit kommt man ab einem gewissen Alter automatisch über die neue Grenze von 200. Dabei ist Cholesterin und das angeblich böse LDL die wichtigste Substanz zur Ernährung des Gehirns und zum Transport von Nährstoffen, Hormonen und Vitaminen in die Zellen.

Ich habe im März 2023 über das Buch mit dem Titel „Dumm wie Brot“ des führenden Neurologen Dr. David Perlmutter berichtet, der darin über Schäden durch Kohlehydrate und Zucker schreibt. Er erklärt auf naturwissenschaftlicher Basis, wie Fett Abhilfe schafft. Abgesehen davon, dass es 70% der 1,5 kg Gehirn mit seinen 150.000 km Blutgefäßen ausmacht, „spielt Fett eine zentrale Rolle bei der Regulierung des Immunsystems“.

„Bestimmte Vitamine, insbesondere A,D, E und K kann der Körper ohne Fett nicht richtig verwerten – diese fettlöslichen Vitamine brauchen Fett aus der Nahrung als Transportmittel, sonst kann der Dünndarm sie nicht aufnehmen. Mangelzustände dieser Vitamine werden mit Gehirnerkrankungen und diversen anderen Krankheiten in Verbindung gebracht.“

Das findet man auch im Lehrbuch für Biochemie wie dem von Florian Horn.

Perlmutter prangert an, dass wir „in einer Gesellschaft leben, die Fette dämonisiert. Zudem setzt die Pharmaindustrie auf eine Desinformation der Öffentlichkeit und streut Fehlmeldungen.“

Im kranken Gehirn herrscht Cholesterinmangel. Ein immer zu messsender hoher Gesamtcholesterinspiegel bei Hochbetagten zeigt jedoch seine Bedeutung für Langlebigkeit.

„Hinzu kommt, dass Cholesterin im Gehirn stark antioxidativ wirkt und vor Schäden durch freie Radikale schützt. Es ist eine Vorstufe für wichtige Steroidhormone wie Östrogen und die Androgene sowie für Vitamin D, ein unerlässliches fettlösliches Antioxidans. … Da Vitamin D direkt aus Cholesterin gebildet wird, überrascht es wenig, wenn man hört, dass der Vitamin D Spiegel bei Menschen mit verschiedensten neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer und multipler Sklerose niedrig ist.“

Und genau da setzt auch ein aktueller Artikel von Colleen Huber in Epoch Times an. Sie beschreibt, dass Statine die Grundlage für die Erkrankung durch Coronaviren gelegt haben und eben genau bei den älteren Menschen, denen man die Statine üblicherweise andreht.

„Meine Hypothese ist, dass die massive, bevölkerungsweite Senkung des Cholesterinspiegels in der amerikanischen Bevölkerung bis 2019 die Voraussetzungen für die Anfälligkeit für den neuen Erreger SARS-CoV-2, das Virus, das COVID-19 verursacht, geschaffen hat. Durch diese Schwächung der Abwehrkräfte wurde aus einer lästigen Erkältung eine sehr schwierige und gefährliche Krankheit für ältere, übergewichtige oder chronisch kranke Menschen.

Statinmedikamente senken den Cholesterinspiegel, insbesondere die so genannten „schlechten“ Low-Density-Lipoproteine (LDL), die das Cholesterin zu unseren Zellen transportieren. Statine gehören seit Jahrzehnten zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten in den Vereinigten Staaten. Im Jahr 2013 empfahlen das American College of Cardiology und die American Heart Association, allen Personen im Alter zwischen 65 und 75 Jahren, die ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben (also fast allen), ein Statin zu verschreiben.“

Insgesamt machen die Umsätze mit Statinen mittlerweile weit über 20 Milliarden aus. Für die Bekämpfung der durch sie verursachten Nebenwirkungen kommen nochmals Milliarden dazu.

Die Folgen sind eine „kumulierte Anfälligkeit, die 2019 ihren Höhepunkt erreichte“ und „wahrscheinlich den Tiefpunkt der kollektiven Immunfähigkeit“ darstellt, der just kurz vor dem Auftreten von COVID-19 einen Höhepunkt hatte. Die Statin-Medikamente senken den Cholesterinspiegel eines Menschen, aber Cholesterin ist eine Notwendigkeit für die Bildung des Vitamin-D-Moleküls – das wiederum der Dirigent des menschlichen Immunsystems ist.

Huber zeigt dazu ein Bild aus einer Studie von Mirentxu Iruretagoyenaet al über „Immune response modulation by vitamin D: role in systemic lupus erythematosus“ (Modulation der Immunantwort durch Vitamin D: Rolle beim systemischen Lupus erythematodes).

Die Zusammenfassung sagt: „Vitamin D spielt eine Schlüsselrolle als natürlicher Immunmodulator und wurde in die Pathophysiologie von Autoimmunkrankheiten, einschließlich des systemischen Lupus erythematodes (SLE), einbezogen.“ Ich kenne persönlich einen Fall wo SLE, der mit Cortison und anderen Medikamenten versucht wurde zu behandeln, daraus Epilepsie entstand deren Behandlung wiederrum Brainfog zur Folge hatte. Absetzen bzw Ausschleichen von Pharma und Ersatz durch 50.000 IE Vitamin D täglich brachte in kürzester Zeit erstaunliche Besserung, was nach dem Inhalt dieser Studie auch zu erwarten ist.

Sieht man sich diese vielfältigen Funktionen der bioaktiv wirksamen Hormonform (Calcitriol) von Vitamin D3 an, so werden die Erfolge gegen Autoimmunerkrankungen wie Lupus und Atemwegserkrankungen wie Covid sofort ersichtlich:

Abbildung 1. Auswirkungen von Vitamin D auf die angeborene und adaptive Immunantwort. Vitamin D fördert nachweislich die Chemotaxis, antimikrobielle Peptide und die Makrophagendifferenzierung. Es kann auch die Reifung von DCs sowie die Th1- und Th17-Differenzierung hemmen und fördert die immunregulatorischen Funktionen von Treg-Zellen.

Vitamin D wird bei Krankheiten wie Lupus, Covid oder Krebs daher auch massiv verbraucht und sollte supplementiert werden. Insbesondere dann, wenn wegen der Gabe von Statinen Cholesterin niedrig ist.

Huber erklärt einige der wichtigen Funktionen von Cholesterin:

„Cholesterin ist für jede Zelle im Körper unerlässlich. Die Leber stellt es her, wenn wir nicht genug davon mit der Nahrung aufnehmen. Die Leber produziert etwa 75 bis 80 Prozent unseres Cholesterins, die anderen 20 Prozent kommen aus der Nahrung, was ein Hinweis darauf ist, wie dringend wir es brauchen.

Das Cholesterin, das vom LDL-Cholesterin (dem so genannten „schlechten Cholesterin“) transportiert wird, ist besonders wertvoll, weil es das Haupttransportmittel für Cholesterin zu den Zellen ist. Dort angekommen, bildet das Cholesterin einen wesentlichen Bestandteil der Zellmembranen. Für den Menschen und andere Säugetiere – einschließlich der Säugetiere, die sich von Pommes frites und Chips ernähren, sowie derjenigen, die in der Natur auf Nahrungssuche sind – ist Cholesterin ein so wichtiges Fett in den Zellmembranen von Säugetieren, dass es etwa 30 Prozent der Lipiddoppelschicht ausmacht.

Cholesterin sorgt dafür, dass unsere Zellmembranen geschmeidig und widerstandsfähig bleiben, und ermöglicht gleichzeitig die lebenswichtigen Signalübertragungen. Die Kernspintomographie hat gezeigt, dass Cholesterin für den wesentlichen Fluss von Signalproteinen erforderlich ist. Ohne die Signalübertragung zwischen unseren Zellen hätte der Körper keine Möglichkeit, das Leben aufrechtzuerhalten. Umgekehrt könnte eine Definition des Todes das Ende der kooperativen Interaktion und der Signalübertragung zwischen den Zellen des Körpers sein.“

In „Dumm wie Brot“ beschreibt Perlmutter weitere negative Folgen der Statine. Er zitiert noch ein weiteres Highlight aus einem Jahr 2009 erschienenen Essay der Wissenschaftlerin Stephanie Seneff:

„Dr. Seneff beschreibt sehr anschaulich, wie Statine auch noch zur Alzheimer-Krankheit beitragen können, indem sie nämlich die Fähigkeit der Zellen zur Herstellung von Coenzym Q10 lähmen. Diese vitaminartige Substanz ist im ganzen Körper zu finden und spielt bei der Antioxidation und bei der Energieversorgung der Zellen eine große Rolle. Da Coenzym Q10 und Cholesterin sich den gleichen Stoffwechselweg teilen, unterbrechen Statine auch die Synthese von Coenzym Q10 und berauben damit Körper und Gehirn dieser Substanz.“

Klarerweise ist ein Mangel an Coenzym Q10 auch eine schwere Beeinträchtigung bei allen anderen Erkrankungen wie etwa Covid.

Es ist absurd. Aber nicht weniger absurd als Remdesivir, Paxlovid oder die mRNA-Spritzen. Alles unsicher, mit schweren Nebenwirkungen aber fraglicher Wirkung.

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