Faktencheck der Faktenchecker

Oder wie manipulativ ARD-„Faktenfinder“ versucht, Ganser, Guérot und Krone-Schmalz zu diffamieren

Ein Bericht der Nachdenkseiten

Schon der Titel zeigt auf, wohin die „Faktenfinder“-Reise diesmal gehen soll: „Viel Aufmerksamkeit für fragwürdige Experten“. Fragwürdig ist ein in seiner heutigen Bedeutung explizit abwertend gemeinter Ausdruck, als Synonym gibt der Duden „anrüchig, verdächtig, zwielichtig“ an. Mit „Faktenfinder“ im Sinne des Findens und Aufbereitens von Fakten bei höchstmöglichem Bemühen um „Objektivität und Unparteilichkeit“ im Sinne des Programmauftrags hat bereits die Überschrift so rein gar nichts zu tun.

Faktenfinder-Artikel verstößt gegen Staatsvertrag

Rufen wir uns in diesem Zusammenhang nochmals den genauen diesbezüglichen Wortlaut im Staatsvertrag Paragraf 11 Absatz 2 in Erinnerung:

„Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen. Von der Einhaltung dieses Programmauftrags kann auch die Berechtigung des Rundfunkbeitrags abgeleitet werden.“

Gerade auch den letzten Satz sollten sich die „Faktenfinder“-Redakteure, insbesondere in Bezug auf ihre aktuelle Veröffentlichung, nochmal stärker ins Bewusstsein rufen.

Der Teaser des neuen „Faktenfinder“-Stücks ist die konsequente Fortsetzung des gewählten Titels:

„Sie füllen Hallen, schreiben Bücher oder sitzen in Talkshows: vermeintliche Experten zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine. Dabei gelten viele ihrer Ansichten in der Wissenschaft als abwegig – oder ganz falsch.“

„Fragwürdig“ wird ersetzt durch „vermeintlich“, und in absoluter Wortwahl wird behauptet, dass die Perspektiven von Ganser, Guérot und Krone-Schmalz in „der Wissenschaft“ als „abwegig“ gelten würden. Um es vorwegzunehmen: Im weiteren Verlauf des Artikels entpuppt sich „die Wissenschaft“ als drei semi-bekannte Professoren für osteuropäische Geschichte, die mehr oder weniger offen erklären, dass außer ihnen eigentlich niemand als Experte gelten sollte. Als Detail sei noch angemerkt, dass die sonst so ostentativ um Diversität und Quote bemühte Tagesschau hier ausschließlich männliche Professoren im besten Midlife-Crisis-Alter befragt, die dann teilweise offensiv unter der Gürtellinie („minderwertig“) und im Duktus verletzter Eitelkeit verbal über zwei Frauen herfallen (Guérot und Krone-Schmalz). In einem anderen Kontext hätte allein dieser Umstand zu einem Shitstorm geführt. Zum Glück für die ARD stehen aber die Professoren auf der guten Seite im Kampf gegen die angeblich „fragwürdigen“ Expertinnen. Da heiligt der woke Zweck auch schon mal die patriarchalen Mittel.

Die „Expertise“ der Faktenfinder-Redakteure

Damit wären wir bei den Autoren dieses „Faktenfinder“-Artikels. Verfasst wurde dieser Beitrag von Carla Reveland und Pascal Siggelkow. Beide Redakteure vereint der Hang zum Denunzieren. Während Reveland auf Twitter und via entsprechende „Faktenfinder“-Beiträge „Wie finanzieren sich Putin-Propagandisten?“ versucht, der deutsch-russischen Bloggerin Alina Lipp den Spenden-Geldhahn zuzudrehen, startete Pascal Siggelkow seine Karriere beim ÖRR, indem er maßnahmenkritischen Ärzten nachstellte. In der Kurzbiographie beim SWR heißt es unter anderem über ihn:

„Während seines Volontariats beim SWR hat er sich besonders im investigativen Bereich engagiert – bei Report Mainz und in der Rechercheunit. Dabei recherchierte er beispielsweise verdeckt zu Ärzten, die Corona verharmlosten und ohne medizinischen Grund Atteste gegen das Tragen von Schutzmasken ausstellten.“

Laut einem Blogbeitrag der FAZ war die jetzige „Faktenfinder“-Redakteurin Reveland zuvor neben ihrer Tätigkeit für den NDR in Hamburg auch als „freie Referentin“ bei der Amadeu Antonio Stiftung tätig, welche mehrere, um im Vokabular des „Faktenfinders“ zu bleiben, „fragwürdige“ Denunziationsportale unterhält.

Reveland studierte laut Selbstdarstellung auf der Seite der Hamburg Media School Kulturjournalismus. Als einzige Auslandserfahrung wird auf „Indien und Suriname“ verwiesen. Diese Information ist nicht völlig irrelevant, wenn man bedenkt, dass diese „Faktenfinder“-Redakteurin mittlerweile regelmäßig zu Russland-Ukraine-Themen schreibt und, wie im aktuellen Fall, gestandenen Korrespondenten wie Krone-Schmalz oder auch Historikern wie Daniele Ganser fehlende Expertise zu einer Region vorhält, mit der sie sich selbst vor dem 24. Februar 2022 nachweislich kaum beschäftigt hat.

Ihr Co-Autor Siggelkow erreichte im Februar 2023 einen gewissen Bekanntheitsgrad, weil er das Kunststück fertigbrachte, die Recherchen von Seymour Hersh zur Nord-Stream-Zerstörung völlig falsch zu übersetzen. Er machte aus der Verbkonstruktion „(to) plant shaped C4 charges“ (also „platzieren von C4-Hohlladungen“) ein Substantiv: „Sprengstoff in Pflanzenform“ und befragte dazu extra einen Sprengstoff-Experten, der dann auch ausführlich in einem ganzen Unterkapitel des entsprechenden „Faktenfinder“-Artikels erklären durfte, wie „abenteuerlich“ die Behauptung von Hersh sei, dass angeblich Sprengstoff in Pflanzenform eingesetzt wurde.

Selbst beim meist staatskonform berichtenden Nachrichtenportal t-online sah man sich danach gezwungen zu titeln: „ARD blamiert sich mit Übersetzungsfehler“.

Siggelkow gibt in seinem Xing-Account übrigens selbstbewusst an, Englisch „fließend“ zu beherrschen. Dieser haarsträubende Fehler und die darauf aufbauende haltlose Verleumdung von Hersh wurden bis zum heutigen Tage von der Tagesschau-Redaktion nicht aufbereitet. Das prangert mittlerweile auch der damals von Siggelkow befragte Sprengstoffexperte David Domjahn an und fordert vor dem Hintergrund des intransparenten Umgangs der ARD mit dem Vorfall eine grundlegende „Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“.

Neben Englisch scheint der „Faktenfinder“-Autor aber auch mit deutscher Grammatik auf Kriegsfuß zu stehen. Das Online-Portal Telepolis weist beispielsweise in einem Artikel mit dem Titel „Wie der ARD-Faktenfinder Realität im Nachrichtentext bewertet“ nach, dass Siggelkow regelmäßig in seinen Beiträgen Verbmodi durcheinanderbringt.

So viel zur Expertise der selbsternannten „Faktenfinder“-Redakteure der Tagesschau. Widmen wir uns nun dem von ihnen verfassten Machwerk.

Drei kaum bekannte Historiker als Kronzeugen gegen Ganser, Guérot und Krone-Schmalz

Zunächst führen Reveland und Siggelkow den Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Basel, Frithjof Benjamin Schenk, an, der erklären darf, dass Ganser keine „eigene Forschung oder wissenschaftliche Publikationen über die Ukraine“ vorweisen könne. Das mag in der Eingrenzung auf „wissenschaftliche Publikationen“ sogar stimmen.

Wirft man allerdings einen Blick auf die Publikationsliste von Prof. Dr. Schenk, dann fällt auf, dass er zwar durchaus interessante Veröffentlichungen wie zum Beispiel „Imperiale Nostalgie und Genderkonzepte in den Erinnerungen einer russischen Adeligen“ vorzuweisen hat – aber von eigener Forschung und Publikation zur Ukraine ist vor 2022 ebenfalls nichts zu finden.

Das hindert Schenk aber nicht daran, via „Faktenfinder“ zu erklären, dass sich Gansers Thesen „zum russischen Angriffskrieg“ stark von dem unterschieden, „was aus Sicht vieler Osteuropahistoriker Konsens ist“. Das ist ein Argumentationsmuster, dessen sich auch die anderen vom „Faktenfinder“ befragten Historiker bedienen: Was Ganser, Guérot und Krone-Schmalz erzählen, sei kein Konsens in der deutschen Osteuropa-Wissenschaft, ergo sei es falsch.

Ganser zweifelt „offizielle Untersuchungsergebnisse“ an

Abschließend wird Schenk mit der Aussage zitiert, „ein dezidierter Antiamerikanismus“ ziehe sich „wie ein roter Faden“ durch die gesamten Arbeiten Gansers. Das „Faktenfinder“-Autorenteam ergänzt diese Behauptung mit dem vielsagenden Satz:

„Denn Gansers bisherige Bücher beziehen sich größtenteils auf die USA und die NATO, so zweifelt er zum Beispiel die offiziellen Untersuchungsergebnisse zum 11. September an.“

Da zweifelt jemand tatsächlich „offizielle Untersuchungsergebnisse“ an. Also wirklich, wenn so was Schule machen würde! Man bedenke nur, Journalisten würden offizielle staatliche Untersuchungsergebnisse, etwa zum Mord an John F. Kennedy, den Massenvernichtungswaffen im Irak oder zum NSU-Komplex, hinterfragen.

Der selbsternannte „Ukraine-Experte“ aus Tübingen

Danach bekommt Klaus Gestwa, derzeit Direktor des Instituts für Osteuropäische Geschichte an der Universität Tübingen, seinen Auftritt beim „Faktenfinder“. Gestwa hat ebenso wie Schenk vor dem 24. Februar 2022 keine einzige Publikation zur Ukraine vorzuweisen, wie ein Blick auf seine Publikationsliste bezeugt. Das hindert ihn aber nicht daran, sich aktuell als „Ukraine-Experte“ zu verkaufen – eine Selbstvermarktung, die von zahlreichen deutschen Medien gerne und völlig unkritisch aufgegriffen wird. Befragt man hingegen ehemalige Studierende Gestwas (der Autor dieser Zeilen studierte in den 2000er-Jahren in Tübingen und verfügt daher noch über entsprechende Kontakte), ergibt sich ein ganz anderes Bild, als dieser derzeit von sich selbst zeichnet. Gestwa kommt aus der Wirtschaftsgeschichte, seine Doktorarbeit ging über die „Proto-Industrialisierung in Russland von 1741 bis 1932“, und er hat sich nach übereinstimmender Erinnerung der befragten ehemaligen Studierenden am Osteuropa-Institut nie für die Ukraine interessiert. Im Gegenteil, Magister- und Dissertationsprojekte, die sich nicht mit Russland, sondern mit der Ukraine beschäftigten, hätte er, so die Befragten, oft „belächelt“ oder mit offenem Desinteresse behandelt.

All dies hindert den Wirtschaftshistoriker nicht daran, gegenüber dem „Faktenfinder“ lauthals zu verkünden, dass es „gleich auf mehreren Ebenen“ falsch sei, wenn Ganser von einem Putsch gegen den früheren ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch spreche:

„Unter einem Putsch versteht man, dass politische Funktionsträger – meistens das Militär oder der Geheimdienst – die Möglichkeit einer instabilen politischen Situation nutzen, um an die Regierung zu kommen.“

Somit stimme das Wort Putsch nicht mit den Geschehnissen des Euromaidans überein, denn „der Euromaidan“ sei laut Gestwa „die größte demokratische Massenbewegung in Europa seit 1989“ gewesen.

Doch hält diese Darlegung und Definition einer Überprüfung stand? Nicht im Mindesten. Zunächst lässt sich festhalten, dass Militärs und Geheimdienstler, im Gegensatz zur vorgelegten Definition des Tübinger Historikers, sowohl in der Politik- wie auch der Geschichtswissenschaft nicht als „politische Funktionsträger“ gelten. Sie sind, zumindest offiziell, weder Teil der Exekutive noch der Legislative.

Nimmt man den Verweis auf Militär und Geheimdienst weg, dann wiederum deckt sich die Putsch-Definition von Gestwa genau mit den Vorfällen zwischen dem 21. und 23. Februar 2014:

Nach der damals gültigen ukrainischen Verfassung (Artikel 108) konnte die Amtsperiode des Präsidenten nur aus vier Gründen vorzeitig beendet werden: wegen Rücktritts, aus gesundheitlichen Gründen, im Zuge eines Amtsenthebungsverfahrens oder wenn der Amtsinhaber verstirbt. Keiner der vier Gründe traf auf die Absetzung von Janukowitsch zu. Weder war er zurückgetreten noch schwer erkrankt, und ein Amtsenthebungsverfahren hatten die Oppositionsführer Vitali Klitschko, Arsenij Jazenjuk und Oleg Tjagnibok auch nicht durchgeführt. Selbst ein Faktencheck des Spiegels zu der Thematik kommt zu dem Ergebnis, dass der Sturz von Janukowitsch verfassungswidrig war. Das Hamburger Magazin, Bezug nehmend auf eine entsprechende Aussage des russischen Präsidenten Wladimir Putin, schließt seinen Faktencheck mit dem Satz:

„Betrachtet man den Präsidentschaftswechsel in der Ukraine „rein juristisch“, hat Putin recht.“

Fassen wir zusammen: Die damaligen Oppositionsführer Klitschko, Jazenjuk und Tjagnibok nutzten die instabile Situation Ende Februar 2014, um, ohne verfassungsrechtliche Grundlage, den amtierenden Präsidenten abzusetzen und eine neue Interimsregierung zu installieren. Wie lautete nochmal die „Putsch“-Definition von Gestwa, mit der er angeblich Gansers Darlegung widerlegt?

„Unter einem Putsch versteht man, dass politische Funktionsträger (dazu zählen natürlich auch Oppositionspolitiker) die Möglichkeit einer instabilen politischen Situation nutzen, um an die Regierung zu kommen.“

Gegenüber dem „Faktenfinder“ führt Gestwa dann weiter aus, dass auch die Behauptung Gansers, Janukowitsch sei gestürzt worden, „faktisch falsch“ sei. Mit dieser Aussage lehnt sich Gestwa ganz weit aus dem Fenster, denn nicht nur Ganser, sondern auch die gesamten westlichen Leitmedien wie die New York Times (hier) oder auch die ZEIT (hier) sprechen in diesem Zusammenhang von „Sturz“.

Um den Eindruck ob der intellektuellen Verfasstheit des Tübinger Geschichtsprofs abzurunden, sei auf seine Aussage bei einer Podiumsdiskussion am 15. März in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart verwiesen. Dort bezeichnete er in seiner Eigenschaft als Direktor des Osteuropa-Instituts der Universität Tübingen den Schweizer Historiker öffentlich als „Putin-Troll auf Globuli“ sowie „Friedensschwurbler“.

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