Die Covidioten – das Ende der Bildung

Berichtet von Renate und Gerd Reuther

Covid-19 wurde im Wesentlichen als ein medizinisches Problem dargestellt und wahrgenommen. Gravierender sind allerdings die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen. Eine möglicherweise irreparable und noch weitreichendere Auswirkung der Epidemie ist bisher noch gar nicht richtig erfasst worden: die Verdummung der Bevölkerung.

Mit der Schulbildung ist etwas schrecklich schief gelaufen, wenn in unseren Schulen naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge nicht mehr erklärt werden, weil nur noch Haltung zählt und Ideologie. Denn spätestens seit Corona gilt: Alles ist Zufall.

Dinge passieren einfach so, ohne jede Ursache: Covid-19, der plötzliche und unerwartete Tod junger Sportler oder Messerattacken. Das Konzept einer zufallsgesteuerten Welt droht zum Koordinatensystem unserer Bildung zu werden. Nach dem lateinischen Wort für Würfel spricht man von einer aleatorischen Weltsicht, die nun schlichte Neugier nach den Urhebern oder die zielgerichtete Frage „Wem nützt es?! ablösen soll.

Die Preisgabe jeglicher Ursachenforschung wird der heutigen Generation Smartphone schon in die Wiege gelegt. Reagiert das Gerät auf einen Tastendruck nicht, drückt man einfach noch einmal. Oder versucht es mit einer anderen Eingabe. Hilft auch dies nicht, schaltet man das Gerät ab und startet neu. Meist lässt sich dann die gewünschte Funktion wieder aufrufen. Ursachenforschung? Wozu? Es geht doch wieder… Dementsprechend bleiben fast alle von uns ein Leben lang Laien im Umgang mit EDV. Dafür gelten die elektronischen Geräte nun als „smart“.

Wer sich an Versuch und Scheitern gewöhnt, statt Vermutungen anzustellen und Schlussfolgerungen zu ziehen, wird keine Intelligenz entwickeln. Aber was passiert, wenn aleatorische Annahmen für alle Lebensbereiche gemacht werden? Wir bleiben dumm. Denn wir gebrauchen unseren Verstand nicht, der uns erst zu dem gemacht hat, was wir heute sind. Wir fallen dann hinter die Tiere zurück.

Das Training von Tieren macht sich deren Fähigkeit zunutze, auf ein bestimmtes Signal zu reagieren, weil sie danach eine Belohnung erwarten. Der bekannte Pawlow‘sche Reflex bestätigt, dass Tiere Zusammenhänge erkennen und verarbeiten können. Das ist ein Überlebensvorteil.

Den jungen Menschen wird genau diese Gedankenverknüpfung abtrainiert. Das Schreckensszenario einer Öffentlichkeit, in der nichts hinterfragt und nichts erklärt wird, droht hereinzubrechen, wenn Ereignisse automatisch als Verschwörungstheorien gelten, obwohl sie nicht zufällig passieren und anders sind als sie scheinen,.

Diese Verdummung hat mit „Corona“ bereits die ganze Gesellschaft erfasst. Trotz tagtäglicher Intensivberichterstattung über die vermeintliche Pandemie wissen die wenigsten Menschen nach drei Jahren mehr als am Anfang. Gleichzeitig hat jeder das Gefühl, Bescheid zu wissen. Hängengeblieben sind aber lediglich falsche und unbrauchbare Begriffe: „Covid-Tote“ mit und an, „R-Faktor“, „Impfschutz“ oder die Gleichsetzung von positiv Getesteten „Covid-Kranken“.

Noch schlimmer ist, dass selbst die Entlarvung der Unsinnigkeiten nicht zu einer Korrektur führt. Alles Zufall eben. Lasst die Würfel sprechen.

Trotz der hinlänglich bewiesenen Unbrauchbarkeit des „Covid-Tests“, der etwa die Vorhersagewahrscheinlichkeit eines Münzwurfs erreicht, wird weiter getestet. Trotz der Sinnlosigkeit und Schädlichkeit von Masken halten gerade Ärzte daran fest.

Immer mehr Begriffe kursieren, deren Bedeutung unklar ist oder die bewusst ungenau eingesetzt werden: Pandemie, Corona-Impfung, Gesundheitsschutz. Sie werden in den Medien ständig wiederholt, um Kompetenz zu suggerieren. Saubere Studien und belastbare Zahlen fehlen weitgehend. Stattdessen regiert die Willkür. Lasst die Würfel sprechen.

Sprachrohre von Lobbygruppen, als NGOs irgendwie als wohlmeinend eingestuft, soufflieren Entscheidungen, die eigentlich staatlichen Organen vorbehalten sind, ohne sich dafür verantworten zu müssen. Organisationen erscheinen täglich in den Medien, ohne dass erkennbar ist, wer oder was dahintersteckt. Zufällig eben. Begriffsverwirrung und allgemeine Verstörung sind längst über Corona hinaus zur Grundstimmung geworden. Ähnliches zeichnet sich in der Bildung ab.

Wer nicht fragt, bleibt dumm. Wer fragt, verstößt gegen die Prinzipien der Zufallsdogmatiker. Wer fragt, überschreitet die neu gezogenen Linien. Wer fragt, stellt die neue Ordnung in Frage und wird in die Schranken verwiesen

Fehler und Irrtümer bleiben folgenlos. Niemand muss zurücktreten, denn logische Konsequenz und Verlässlichkeit wurden ersetzt durch Zufall und Zusammenhanglosigkeit. Der Pawlowsche Reflex, der mathematische Dreisatz, die chemische Formel – alles Bildungsinhalte von gestern. Was wird die Schuljugend mit ins Leben nehmen?

Lange genug glaubten sich die Menschen in der Hand der erratischen Naturkräfte, die man als Götter oder Dämonen personifizierte. Ihnen war man ausgeliefert. Noch bis in die Neuzeit regierten Gottes Stellvertreter auf Erden nach Gutdünken. Erst spät setzte sich eine unabhängige Wissenschaft durch, die Naturgesetze erkannte und logische Erkenntnisschritte absolut setzte. Parallel dazu entstanden bürgerliche Gesellschaften und bürgerliche Freiheiten. Bildung war ein Schlüssel zum Erfolg.

In der Neuen Normalität nach Corona dürfen wir nichts mehr erwarten, nichts mehr fordern. Niemand soll eine Schlussfolgerung ziehen können. Wer unwissend ist, ist unsicher. Wer unsicher ist, dem kann man leicht Angst machen. Und Angst macht bekanntlich dumm…

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