Covid Injektionen: Dauerschaden statt Grundimmunisierung

Das zeigen uns immer mehr Studien und wissenschaftliche Erkenntnisse.

Insbesondere die jüngste Studie der Universität Erlangen, die am 22. Dezember 2022 veröffentlicht wurde, beweist, dass selbst nach einem dreiviertel Jahr ab der zweiten Injektion noch immer schädliche Veränderungen im Immunsystem passieren, da Spike Proteine aktiv sind und das Immunsystem darauf reagiert. Nach dritten Spritze wurde es bisher nach 180 Tagen nachgewiesen.

Konkret geht es im eine Untereinheit der IgG Antikörper, die anzeigen, dass wegen dauernder Belastung des Immunsystems zur Abwehr vorhandener oder neu gebildeter Spike Proteine hohe Aktivität entfaltet. Dagegen hat das Immunsystem einen Schutzmechanismus entwickelt, der diese Aktivität auf ein verträgliches Maß herunterregelt oder ganz abschaltet. Dazu werden von den T-Helferzellen Botenstoffe, in dem Fall Interleukin 10, ausgesendet, die die Abwehrreaktionen beschränken oder abschalten.

Damit ist das Immunsystem auch nicht mehr in der Lage Infektionen erfolgreich zu verhindern und zu bekämpfen, sie werden sogar wahrscheinlicher.

Entdeckt wurde dies zunächst, da Forscher nicht nur die Zahl der Antikörper nach den Impfungen gemessen haben, sondern sich auch die Art angesehen haben. Und dabei wurde der Subtyp 4 gefunden, der von den B-Zellen produziert wird, wenn sie von Interleukin-10 dazu umgeschaltet werden.

Beobachtet wird dies aber ausschließlich bei den mRNA-Präparaten und nicht bei Impfstoffen gegen andere Viren oder Krankheiten und auch nicht bei den anderen Corona-Impfstoffen. Die mRNA-Präparate müssen daher als Biowaffe qualifiziert werden.

Obwohl ursprünglich immer von 2 Dosen zur „Vollimmunisierung“ die Rede war, stellte sich rasch heraus, dass der Schutz, so überhaupt einer bestand, sich sehr rasch in sein Gegenteil verkehrte. Deshalb musste angeblich eine dritte Spritze als „Booster“ zur Erzeugung weiterer Antikörper gegeben werden. Damit wird dem Immunsystem die Möglichkeit genommen die Spikes loszuwerden, sie komplett aus dem Körper zu entfernen.

Es entstehen auch regulatorische T-Zellen, die eine komplette Entfernung der Spike aus dem Körper verhindern und es werden eben diese IgG4 Antikörper gebildet, die die gleiche Funktion haben. Das sind die mittlerweile gesicherten Erkenntnisse.

Die Empfehlungen der Impfgremien

Bei der Corona-Pandemie ging es von Anfang an international im Gleichschritt und deshalb werden jetzt international  3 Spritzen zur „Grundimmunisierung“ selbst für Kinder ab 5 Jahren verlangt. Hier als Beispiel der Screenshot vom öffentlichen Gesundheitsportal der Republik Österreich Gesundheit.gv.at:

Der Text:

Aktuelle Empfehlungen zur Corona-Schutzimpfung

Für die sogenannte Grundimmunisierung sind laut den Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums derzeit 3 Impfungen für Personen ab 5 Jahren mit einem gesunden Immunsystem vorgesehen. Die 3. Impfung ist für einen bestmöglichen Impfschutz notwendig – inklusive einem Schutz vor schweren Verläufen.

„Allgemein empfohlen ist die Impfung für Kinder ab dem vollendeten 5. Lebensjahr, Jugendliche und Erwachsene, sowie für Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensmonat bis zum vollendeten 5. Lebensjahr mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von COVID-19“, heißt es seitens des Nationalen Impfgremiums.

Die aktuelle Empfehlung ist also keine Immunisierung, sondern eine dauerhafte Schädigung mit einer Biowaffe. Es sei dahingestellt, ob dies absichtlich oder aus Unwissenheit, Ignoranz und Dummheit erfolgt. Angesichts der sich häufenden wissenschaftlichen Beweise für diese dauerhafte Schädigung – abgesehen von den unmittelbaren Schädigungen und Nebenwirkungen der Injektionen selbst – gibt es keinerlei Ausrede mehr, die Impfungen nicht augenblicklich zu verbieten, vom Markt zu nehmen und Restbestände zu vernichten.


Quelle: tkp.at

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