Alarmierend: 1 von 35 Geboosterten hat Laborwerte, die auf akute Herzschädigung hinweisen

In einer aktuellen Studie aus der Schweiz zeigte 1 von 35 Personen nach einer Booster mRNA Impfung Laborwerte, die auf eine akute Schädigung des Herzens hinweisen.

Forschende um Prof. Christian Eugen Müller vom Universitätsklinikum Basel haben in einer Beobachtungsstudie untersucht, inwieweit nach mRNA-Booster-Impfungen Herzbeteiligungen auftreten.

777 Mitarbeitende der Universitätsklinik Basel im medianen Alter von 37 Jahren und zu 69% weiblich hatten eine Booster Impfung erhalten. Nach 3 Tagen wurden ihre Troponinwerte (hs-cTnT) gemessen. Troponin ist ein Laborwert, der eine akute Schädigung des Herzens anzeigt.

40 Personen zeigten erhöhte Troponin Spiegel. In 18 Fällen davon lagen andere Ursachen vor. Die verbliebenen 22 Fälle entsprachen einer Inzidenz von 2,8%. Die Inzidenz bei Frauen betrug 3,7%, bei Männern lediglich 0,8%.

Die meisten der Probanden hatten keine kardiovaskuläre Vorgeschichte. Drei Tage nach der Impfung wurden ihre Troponinwerte (hs-cTnT) gemessen, um kardiale Schäden festzustellen. Waren die Spiegel erhöht, folgte am nächsten Tag eine weitere hs-cTnT-Messung und eine bildgebende Untersuchung. Teilnehmende mit einer akuten Herzbeteiligung sollten einige Tage auf Sport verzichten. Bei allen wurde erfasst, ob in den 30 Tagen nach dem Booster schwere kardiovaskuläre Ereignisse (MACE) auftraten.

Überraschenderweise mehr Frauen als Männer betroffen

Bisher ist man davon ausgegangen, dass durch die mRNA Covid Impfstoffe sich vor allem bei jungen Männern eine Myokarditis entwickeln kann.

Erfasst wurden jedoch bisher nur schwere, klinisch beobachtbare Fälle. Die Daten kamen zumeist aus den Arzneimitteldatenbanken, die auf einer passiven Datenerhebung mit hoher Dunkelziffer basieren.

Das schweizerische Forscherteam schaute sich deshalb – aufgrund des Verdachtes einer erheblichen Untererfassung – mRNA impfbedingte Herzbeteiligungen näher an. Die überraschenden Ergebnisse wurden beim ESC-Kongress 2022 vorgestellt.

Herzschäden viel häufiger als bisher angenommen

Passive Beobachtungsdaten hatten bisher ergeben, dass solche Komplikationen mit einer Inzidenz im Bereich 0,0035% sehr selten sind. Es gibt aber auch neue Studien, die eine sehr viel höhere Myokarditis-Rate bei jungen Männer feststellte wie z.B. die US Studie Sharff et al. 04/2022 für 18-24 Jährige mit einer niedrigen Rate von 1:1.862 bzw. 0,0538%. Wir berichteten.

Das Forscherteam hatte nun vermutet, das entsprechende Auswirkungen auf das Myokard auch mit milden oder gar keinen Symptomen einhergehen könnten, so dass die Inzidenz voraussichtlich viel höher sei.

Forschungsleiter Prof. Christian Müller

„Die Studie bestätigt die Hypothese, dass die Inzidenz akuter Herzbeteiligungen höher ist als gedacht, mit 2,8% war sie 800 Mal höher als in passiven Beobachtungsstudien“

„Aber da wir jetzt jährliche Boosterimpfungen brauchen, könnte es zu vielen impfbedingten Herzbeteiligungen kommen“

Transparenztest.de, Rohdaten https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9484848/, 20.09.22

Transparenztest.de, Rohdaten https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9484848/, 20.09.22

Die Inzidenz von 2,8% einer akuten Herzbeteiligung ist alarmierend hoch.

1 von 35 Geboosterten zeigt somit kurz nach der mRNA Impfung solche Werte. Umgerechnet hätte man z.B. bei 350.000 Booster-Impfungen folglich 10.000 Personen oder bei 3.5 Millionen 100.000 Personen, die solche Laborwerte einer akuten Herzschädigung zeigen.

Warum es nicht zu ebenso vielen beobachtbaren Langzeitschäden wie Myo-/Perikarditis, Myokardinfarkt u.a. kommt, zeigt möglicherweise folgender Befund:

Prof. Christian Müller:

„Von Tag 3 auf Tag 4 beobachteten wir bei fast allen Teilnehmenden einen klaren Abfall des Troponins, was darauf hinweist, dass es sich um ein akutes Problem handelt“

Innerhalb von 30 Tagen sind in dieser Gruppe nachfolgend keine schweren kardialen Komplikationen aufgetreten. Möglicherweise waren sie aber kurz davor und wären bei stärkerer körperlicher Belastung aufgetreten.

Die Troponinwerte traten zudem häufiger bei Frauen auf, obwohl die Erkrankungen wie Myokarditis viel häufiger bei jungen Männern auftreten.

Dies deutet, darauf hin, dass es möglicherweise die sportlichen Aktivitäten unmittelbar nach mRNA Impfung sind, die zu den schweren kardiologischen Problemen wie Herzmuskel-Entzündungen führen. Dieses Risiko ist auch gerade bei Kindern erhöht, da hier mit starken Bewegungsdrang der Kinder auch nach Impfung gerechnet werden muss.

Eine Konsequenz liegt auf der Hand: Keine sportlichen Aktivitäten oder Sport mindestens in den ersten 3 Tagen nach der Booster-Impfung.

40 Prozent der Myokarditis-Fälle sterben innerhalb der nächsten 10 Jahre

Nach einer Analyse deutscher Kardiologen ist die Prognose bei viralbedingten Myokarditiden generell ungünstig: Fast 40% der betroffenen Patienten sind innerhalb der nächsten zehn Jahre verstorben. Die meisten starben an einer kardialen Ursache, jeder zehnte erlitt einen plötzlichen Herztod.

Tt stellte deshalb auf Twitter die Frage, wie es nach einer mRNA impfbedingten Myokarditis aussieht:

https://twitter.com/transparenztest/status/1586382315164471296

Transparenztest Resümee

Drei Prozent der Geboosterten, die kritische Laborwerte für eine akute Herzschädigung zeigen, ist ein wirklich alarmierender Wert. Dies gilt obwohl in dieser Studie keiner der Betroffenen danach eine dauerhafte kardiologische Erkrankung entwickelte. Denn dies kann allein dem Umstand geschuldet sein, dass die Probanden angehalten wurden, keinen Sport zu treiben.

Ganz offensichtlich kommt es nach mRNA „Impfung“ häufig zu nicht beobachtbaren autoimmunen Entzündungsreaktionen am Herzen. Diese wurden in dieser Studie nur aufgrund von Labormessungen aufgedeckt. Die Entzündungsreaktionen können sich jedoch vor allem durch Belastung und Sport zu ernsthaften Herzerkrankungen mit Landzeitschäden entwickeln. Vor allem junge Personen und Kinder, die zu früh Sport treiben oder körperlich stark aktiv sind, sind einem hohen Risiko ausgesetzt.

Kommt es zu Folgeschäden wie Myokarditis ist die Prognose schlecht: Bei viral bedingten Myokarditis Fällen werden 40 Prozent Todesfälle innerhalb eines Zeitraumes von 10 Jahren angegeben. Möglicherweise wird dies bei mRNA impfbedingten kardiologischen Schäden nicht viel geringer sein.

Aus diesem Grunde sollten diese Warnsignale so schnell wie möglich weiter aufgeklärt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

And last but not least: Kardiologische Schäden sind nur eine unter sehr vielen Kategorien von Impfschäden, die im zeitlichen Zusammenhang mit den mRNA Impfungen in den Arzneimitteldatenbanken bisher berichtet wurden.

Die Ergebnisse erfordern eine sofortige neue Nutzen-Risiko-Bewertung.

Unsere Tt Fragen:

  • Warum werden erst jetzt Untersuchungen mit Laborwerten initiiert, obwohl die kardiologischen Impfschäden schon seit vielen Monaten in enormer Zahl in allen Arzneimitteldatenbanken gemeldet werden?
  • Warum haben die verantwortlichen Behörden für Arzneimittelsicherheit dies nicht selbst veranlasst?
  • Warum werden die Warnsignal-Analysen zu den einzelnen Impfschäden nicht veröffentlicht?
  • Warum werden so wenige Obduktionen nach Todesfällen, insbesondere nach kardiologischen, in unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit der mRNA Impfung veranlasst?
  • Warum setzt man die mRNA Impfung nicht solange aus, bis das Nutzen-Risiko-Verhältnis eindeutig geklärt ist?

Quelle: Transparenztest.de

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