Ukraine wollte, dass russische Piloten Kampfflugzeuge entführen – Mission gescheitert!

Laut dem russischen Geheimdienst FSB hat die Ukraine russischen Piloten für einen Verrat Geld und die Staatsbürgerschaft eines europäischen Landes angeboten. Dafür sollten sie russische Kampfjets in die Ukraine entführen. Ein Journalist der Recherche-Plattform Bellingcat soll mitgewirkt haben. Der russische Geheimdienst FSB meldete am Montag, er habe einen von der Ukraine ausgeklügelten Plan zur Entführung mehrerer russischer Kampfflugzeuge vereitelt. Ein Geheimdienstmitarbeiter und ein Pilot, der angeblich von der Ukraine ins Visier genommen wurde, sprachen mit RT Journalisten über die Einzelheiten des Vorhabens. Zu Beginn des Krieges hatte Kiew eine öffentlich zugängliche Liste militärischer Ausrüstung zusammengestellt und versprach finanzielle Belohnung für potenzielle Überläufer,

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Demokratische Notlage von internationaler Tragweite

Das Ausrufen der «Notlage von internationaler Tragweite» wegen der aktuellen Affenpocken-Fälle erinnert sehr an den Beginn der Corona-Pandemie. Während die Massenmedien versuchen, die Brisanz dieses eigenmächtigen Entscheides des Generalsekretärs herunterzuspielen, indem man von «keine praktischen Auswirkungen» und «lediglich Empfehlungen» spricht, wird beim Studium der WHO-Empfehlungen (https://www.who.int/news/item/23-07-2022-second-meeting-of-the-international-health-regulations-(2005)-(ihr)-emergency-committee-regarding-the-multi-country-outbreak-of-monkeypox) klar, dass mit diesem Entscheid das in der Corona-«Pandemie» aufgebaute Test-, Überwachungs- und Impfsystem nun auch auf die Affenpocken ausgeweitet werden soll. Das Bundesamt für Gesundheit BAG arbeitet bereits seit Juni im Rahmen eines Massnahmenpaketes an einer Impfempfehlung (https://www.srf.ch/wissen/gesundheit/aktuelle-lage-affenpocken-sind-sexuell-uebertragbar-aber-nicht-nur). Gemäss BAG liegt die Schutzwirkung des Pockenimpfstoffes gegen Affenpocken bei etwa 85 Prozent. Aufhorchen lässt

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