Ende gut, alles gut? Nein!

Offener Brief von 35 Bürgerbewegungen fordert Untersuchung

35 Bürgerbewegungen fordern eine ausserparlamentarische Untersuchungskommission

Nach den bundesrätlichen Lockerungen Mitte Februar hat bei vielen Menschen ein tiefes Auf- und Durchatmen eingesetzt. Ende gut, alles gut? 35 Bürgerbewegungen finden nein. Die Zeit sollte sehr bald genutzt werden, eine möglichst unabhängige und gründliche Untersuchung der Pandemie-Entscheide durchzuführen, argumentieren sie in einem kürzlich veröffentlichten offenen Brief.

Die unterzeichnenden Organisationen aus drei Sprachregionen schreiben:

„Wir wünschen uns eine Gesellschaft, die gestärkt aus der Krise hervorgeht und sich dem Diskurs und der Richtungsfrage stellt.“

Lesen Sie hier den ganzen offenen Brief deutsch.

ALETHEIA, das Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk, hat in einer breit angelegten Inserate-Aktion auf die Dringlichkeit einer Untersuchung aufmerksam gemacht.

In der momentanen Zusammensetzung des Parlamentes scheint kein Interesse zu bestehen, die Aufarbeitung anzupacken. Dass die Forderung von über 55’500 Menschen für eine faire Untersuchung Frühling2020 noch nicht beantwortet ist, stimmt nachdenklich.

Das Juristen-Komitee hat auf seine im Februar 2022 eingereichte Petition mit Forderung nach Untersuchung eine rundweg abschlägige Antwort erhalten. In seiner daraufhin verfassten Replik Besondere Lage? Analyse und Konsequenzen – überfällige Rückkehr zur Verfassung und Untersuchung der Corona-Krise legt es detailliert und fundiert dar, weshalb das Parlament eine irrige Tatsachen- und Rechtsauffassung vertritt.

Lockerungen als trojanisches Pferd?

Dass eine Untersuchung auch deshalb dringend ist, weil im Hintergrund bereits weitere medizinisch sinnentleerte, ja teilweise menschenverachtende Massnahmen in Planung und Umsetzung sind, führen die Bürgerbewegungen im offenen Brief ebenfalls an:

„Sehr beunruhigend sind die jüngsten Bestrebungen der Weltgesundheitsorganisation WHO, ein weltweit völkerrechtlich rechtsverbindliches Instrument zur zukünftigen Pandemie-Bekämpfung zu schaffen, welches die Verfassung von Ländern jederzeit aushebeln kann. Die Schweiz ist eng in diesen Prozess eingebunden.“

Auch aus dem Abschlussbericht der COVID-19 – Taskforce vom 15.2.2022 wird deutlich, wohin die Reise gehen soll: Testungen, Genom-Monitoring der Bevölkerung, Immunmonitoring, saisonale Maskenpflicht und regelmässige Impfungen sollen zur neuen Normalität werden.

Das Perpetuum mobile der Angst

Eine unabhängige Untersuchung im Sinn und Geist von Frühling2020 ist für den Lernprozess einer Gesellschaft wichtig. Doch sie ist kein Ersatz für den eigenen und individuellen Weg aus der Krise und dem Angstmodus heraus. Denn das wäre dann ungefähr so, als würde man das Heil statt von politisch Verantwortlichen, von einer Untersuchungskommission erwarten.

In Südafrika wurde zur Aufarbeitung der Apartheid eine „Wahrheits- und Versöhnungskommission“ eingesetzt. Zentrales Element für den Erfolg war die Anhörung, beziehungsweise Wahrnehmung des Erlebens und der Erfahrung des jeweils anderen. Ebenfalls sehr wichtig war, dass die Menschen ihre Angst ablegen konnten und Vertrauen hatten, über das Erlebte zu sprechen.

Noch einen Schritt konsequenter für eine echte, demokratische Aufarbeitung, wären Kommissionen, die sich regional bilden und Menschen mit unterschiedlichen Haltungen, Rollen und Verantwortungen zusammenbringen.

Das Corona Tribunal – „The Peoples Court“

Eine Gruppe von internationalen Anwälten und ein Richter, führten eine strafrechtliche Untersuchung nach dem Vorbild des Grand Jury Verfahrens der Vereinigten Staaten durch.
Diese Grand Jury untersuchte alle verfügbaren Beweise für COVID-19 Verbrechen gegen die Menschlichkeit bis zum heutigen Tag gegen „Anführer, Organisatoren, Anstifter und Komplizen“, die bei der Formulierung und Ausführung eines gemeinsamen Plans für eine Pandemie geholfen, angestiftet oder aktiv teilgenommen haben.
Zu den untersuchten Straftaten gehören alle Handlungen, die von einer Person in Verfolgung eines gemeinsamen Plans zur Begehung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit ausgeführt oder unterlassen wurden, sowie alle derartigen kriminellen Handlungen, die in den verschiedenen Gemeinschaften von Geschworenen auf der ganzen Welt verurteilt wurden.


Die Behauptung lautet, dass die Regierungen der Welt unter den kontrollierenden Einfluss korrupter und krimineller Machtstrukturen geraten sind. Sie haben sich abgesprochen, um eine Pandemie zu inszenieren, die sie seit Jahren geplant hatten.

Zu diesem Zweck schufen sie absichtlich eine Massenpanik durch falsche Tatsachenbehauptungen und eine sozial konstruierte psychologische Operation, deren Botschaften sie über die Konzernmedien verbreiteten.

Ziel dieser Massenpanik war es, die Bevölkerung dazu zu bewegen, den so genannten „Impfungen“ zuzu
stimmen, die sich inzwischen weder als wirksam noch als sicher, sondern als äußerst gefährlich, ja sogar tödlich erwiesen haben.

Der wirtschaftliche, soziale und gesundheitliche Schaden, den diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Weltbevölkerung zugefügt haben, lässt sich in Quadrillionen von Dollar, Euro und Schweizerfranken messen.


Nehmen Sie sich die Zeit und tauchen Sie ein in alle Anhörungen! Zu finden ist diese Untersuchung hier auf CORONA TRIBUNAL.ORG

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