Überleben im Informationskrieg

Ein Bericht Publiziert am 10. März 2022 von Christoph Pfluger

Hilfsmittel zur Bildung einer eigenen Meinung

Liebe Leserinnen und Leser
Es ist schwierig geworden, sich einigermassen neutral und ausgewogen über den Stand der Dinge rund um den Krieg in der Ukraine zu informieren. Der Riss geht förmlich durch die ganze Welt.

Und wie in jedem Krieg, ist die Wahrheit das erste Opfer. Man muss davon ausgehen, dass die meisten Informationen irgendwelchen Interessen dienen und Narrative mit dem Zweck bewirtschaften, sich selber in ein gutes und den Gegner in ein möglichst schlechtes Licht zu stellen.

Wie kann man sich auf beiden Seiten informieren und sich ein einigermassen neutrales Bild verschaffen?
Als Ergänzung zu den Mainstream-Medien bieten sich natürlich die alternativen Plattformen an. Diese sind zwar oft gut in der Analyse und der Rückschau, aber schwach in der aktuellen Berichterstattung.

Um einen einigermassen zuverlässigen Überblick zu verschaffen, musste ich mir in den letzten Tagen ein eigentliches Informationsmenü zusammenstellen. Als Kontrast und Ergänzung zu den Mainstream-Medien haben sich als Quellen aktueller Nachrichten bewährt:

RT deutsch: Der Liveticker, erreichbar über die normale Adresse de.rt.com ist relativ detailliert und vermittelt erstaunlicherweise auch recht neutrale Informationen der Ukraine und des Westens. Der Krieg wird allerdings konsequent als «militärische Sonderoperation» bezeichnet. Alternative Zugänge zum vollen Programm: rtde.sitertde.xyzrtde.team

The Saker: Die Plattform wird vom russischen Expat Andrei Raevsky betrieben, der in Genf für das Int. Komitee vom Roten Kreuz und als Militäranalyst für das UN-Institut für Abrüstungsforschung (UNIDIR) arbeitete und die Schweizer Staatsbürgerschaft erwarb. Wo Raevsky zur Zeit lebt, konnte ich auf die Schnelle nicht eruieren. The Saker bringt fast jeden Tag eine Zusammenfassung der Ereignisse.
Hier der letzte Bericht.

Interessant ist auch der Blog von Andrei MartyanovMartyanov wurden anfangs der 1960er Jahre in Baku geboren und diente bis 1990 als Offizier in der sowjetischen Marine. Seit Mitte der 1990er Jahre lebt er in den USA, wo er das Labor eines Luft- und Raumfahrtunternehmens leitet. Er ist Autor mehrerer militärstrategischer Bücher. http://smoothiex12.blogspot.com
Seine Videos sind markig, scheinen aber auf zuverlässigen Informationen zu beruhen. Hier sein letztes Video.

Es ist schade, dass sich nicht mehr alternative Journalisten und Plattformen um eine aktuelle, ausgewogene Berichterstattung bemühen. Vieles findet auf Telegram-Kanälen statt, für mich aufgrund der mangelhaften Suchfunktionen eine mangelhafte Quelle. Für Hinweise bin ich dankbar.

In wilden Zeiten ist es besonders wichtig, das grosse Bild zu erkennen und den Überblick zu behalten. Das erleichtert die Einordnung isolierter Ereignisse und hilft, sich eine eigene Meinung zu bilden. Denn wenn diese Krise etwas zeigt, dann dies: Man kommt nicht darum herum, sich ein eigenes Bild zu machen.

Eine gute Quelle sind die NachdenkseitenDer Infosperber dagegen hat sich gerade auf die Seite der NATO geschlagen und seinen langjährigen leitenden Mitarbeiter Christian Müller entlassen. Müller, ehemaliger Chefredaktor der Luzerner Neusten Nachrichten und Verlagsleiter der Vogt-Schild AG (von CH media übernommen) veröffentlichte immer wieder Beiträge, welche auch die russischen Sicherheitsinteressen in die Wahrnehmung brachten. Er arbeitet bereits an einer eigenen Plattform

Ich werde Ihnen nachstehend und in den nächsten Tagen nach meinen Möglichkeiten Lesetipps zum besseren Verständnis der Krise vermitteln. Ich beziehe mich dabei vor allem auf US-amerikanische Quellen und Autoren.

Die USA sind zwar indirekt Kriegspartei. Aber die Ukraine ist weit weg und der Benzinpreis ist den Menschen wichtiger als die Geopolitik (die natürlich den Benzinpreis bestimmt). Immerhin gibt es in den USA noch gewichtige Stimmen, die sich um eine seriöse Analyse bemühen.

Falls Sie nicht gerne auf englisch lesen, beschaffen Sie sich ein Abo bei deepl.com. Diese von deutschen IT- und Linguistik-Fachleuten konzipierte Plattform ermöglicht die mit Abstand besten Übersetzungen (6 Euro pro Monat)

Also denn, here we go:

Michael Hudson: The American Empire self-destructs – but nobody thought that it would happen this fast. 6.3.22

Michael Hudson, ehemaliger Wallstreet-Banker, Professor für Ökonomie an der Universität von Missouri und ein höchst kompetenter Kritiker des Neoliberalismus ist einer meiner absoluten Lieblingsautoren.

In diesem Beitrag erklärt er, wie und warum die Sanktionen den Status des Dollars als Leitwährung beenden. Dieser Status ist entscheidend, weil er es ermöglicht, sich auf Kosten des Restes der Welt zu verschulden. Anstatt die Dollars wieder in den USA auszugeben und damit zur Produktion zu zwingen, werden sie von den Zentralbanken, den Regierungen und den Konzernen als Reserve gehalten.

Die Beschlagnahmung russischer, venezolanischer, iranischer und afghanischer Vermögenswerte durch die USA zeigen nun der westlichen Welt, dass Dollar-Anlagen potenziell gefährdet sind. Aus Angst vor Sanktionen verlassen viele Konzerne fluchtartig Russland. Zudem werden die westlichen Länder viele ihrer Rohstoffe aus Russland, China, Iran und anderen Ländern beziehen und in Rubel, Yüan und anderen Währungen bezahlen müssen. Damit bricht die Dollar-Hegemonie zusammen.

Auszug:

«Imperien folgen oft dem Verlauf einer griechischen Tragödie und führen genau das Schicksal herbei, das sie zu vermeiden suchten. Das ist mit Sicherheit der Fall beim amerikanischen Imperium, das sich gerade selbst demontiert – und das nicht gerade in slow-motion.

Mehr als eine Generation lang haben die prominentesten US-Diplomaten vor dem gewarnt, was sie für die ultimative externe Bedrohung hielten: eine Allianz aus Russland und China, die Eurasien dominieren würde. Amerikas Wirtschaftssanktionen und die militärische Konfrontation haben die beiden Länder zusammengeführt und treiben andere Länder in den eurasischen Orbit.

Es wurde erwartet, dass die wirtschaftliche und finanzielle Macht Amerikas dieses Schicksal abwenden könne. In dem halben Jahrhundert, seit die Vereinigten Staaten 1971 den Goldstandard aufgegeben haben, haben die Zentralbanken der Welt nach dem Dollar-Standard gearbeitet und ihre internationalen Währungsreserven in Form von US-Schatzpapieren, US-Bankeinlagen und US-Aktien und -Anleihen gehalten. Der daraus resultierende Treasury-Bill-Standard hat es Amerika ermöglicht, seine ausländischen Militärausgaben und die Übernahme von Investitionen in anderen Ländern einfach durch die Schaffung von Dollar-Schuldscheinen zu finanzieren. Die Zahlungsbilanzdefizite der USA landen in den Zentralbanken der Länder mit Zahlungsüberschuss als deren Reserven.

Dieses geldpolitische Privileg – die Seignorage des Dollars – hat es der US-Diplomatie ermöglicht, dem Rest der Welt eine neoliberale Politik aufzuzwingen.

Ich hatte erwartet, dass das Ende der dollarisierten imperialen Wirtschaft durch das Ausbrechen anderer Länder herbeigeführt würde. Aber das ist nicht geschehen. Die US-Diplomaten haben sich offenbar entschieden, die internationale Dollarisierung selbst zu beenden, während sie Russland dabei helfen, eigene Mittel für eine selbständige landwirtschaftliche und industrielle Produktion aufzubauen. Dieser globale Zerfallsprozess läuft bereits seit einigen Jahren, angefangen mit den Sanktionen, die Amerikas NATO-Verbündete und andere Wirtschaftssatelliten am Handel mit Russland hindern, und die für Russland den gleichen Effekt hatten wie Schutzzölle.…
Der Versuch, Russland zu einer militärischen Reaktion zu zwingen und dadurch für den Rest der Welt in ein schlechtes Licht zu rücken, entpuppt sich als ein Trick, der lediglich darauf abzielt, Europa dazu zu bringen, mehr zur NATO beizutragen, mehr US-Militärgüter zu kaufen und sich noch stärker in die handels- und geldpolitische Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten zu begeben. Die dadurch verursachte Instabilität führt dazu, dass die Vereinigten Staaten genauso bedrohlich wirken wie Russland.»


David Stockman: Biden’s Sanctions on Russia Will Cause Havoc in Western Markets (9.3.22)

In diesem Text erklärt David Stockman, Budgetminister unter Ronald Reagan, die disruptive Wirkung der Sanktionen. Er ist überzeugt, dass sich ein neues Gleichgewicht der Versorgung mit Energie, Lebensmitteln und anderen Rohstoffen einstellen wird, allerdings unter erheblichen Mehrkosten für die Konsumenten und massiven Störungen der Lieferketten in der Übergangszeit. Auszug:

«Washington ist die selbsternannte Kriegshauptstadt der Welt. Dieses Embargo wird Russland mittelfristig nicht schaden, aber kurzfristig wird es die Benzinpreise in den USA bestimmt weiter in die Höhe treiben. … Längerfristig sind globale Rohstoffe natürlich handelbar, sobald Lieferanten und Verkäufer Anpassungen für Logistik, Produktqualitäten und -mischungen und andere kurzfristige technische Hindernisse vornehmen, für die es immer marktgesteuerte Umgehungen gibt. …

Das heisst, dass Angebot und Nachfrage letztendlich zu höheren Kosten wieder ins Gleichgewicht kommen werden, denn genau das bewirken die Sanktionen – sie zwingen zu Umschichtungen und zu höheren Kosten. Russland wird also sein «Blutgeld» von China bekommen (mit einem Abschlag auf die Weltmarktpreise) und nicht von den Raffinerien am Golf.

Und das ist noch nicht einmal die Hälfte des Problems. Die schiere Verschwendung, die während des Verdrängungsprozesses entsteht, wird einfach das globale BIP und den Wohlstand schmälern, wobei der Schaden willkürlich auf die betroffenen Parteien verteilt wird.


Josh Cohen, Atlantic Council: Ukraine’s Got a Real Problem with Far-Right Violence (And No, RT Didn’t Write This Headline), 20.6.22

Seit Russland die «Entnazifizierung» der Ukraine als Kriegsziel definiert hat, werden die Existenz und die Bedeutung rechtsradikaler bewaffneter Gruppen von den westlichen Medien heftig in Abrede gestellt. Aber das ist – und der Begriff ist zutreffend – reinste Propaganda.

Vor erst neun Monaten hat das «Atlantic Council», eine absolut NATO-treue Organisation, bestätigt, dass hier ein echtes Problem besteht.
Auszug:

«Seit Anfang 2018 haben C14 und andere rechtsextreme Gruppen wie die mit Asow verbundene Nationale Miliz, der Rechte Sektor, Karpatska Sich und andere mehrfach Roma-Gruppen sowie antifaschistische Demonstrationen, Stadtratssitzungen, eine von Amnesty International ausgerichtete Veranstaltung, Kunstausstellungen, LGBT-Veranstaltungen und Umweltaktivisten angegriffen. Am 8. März griffen gewalttätige Gruppen Demonstranten zum Internationalen Frauentag in verschiedenen Städten der Ukraine an. Nur vereinzelt verhinderte die Polizei die Angriffe. In einigen Fällen wurden sogar friedliche Demonstranten und nicht die eigentlichen Täter verhaftet.
Internationale Menschenrechtsgruppen haben Alarm geschlagen. Nach den Anschlägen vom 8. März warnte Amnesty International: «Die Ukraine versinkt in einem Chaos unkontrollierter Gewalt von radikalen Gruppen und deren völliger Straffreiheit. Praktisch niemand im Land kann sich unter diesen Bedingungen sicher fühlen.» Amnesty International, Human Rights Watch, Freedom House und Front Line Defenders warnten in einem Schreiben, dass radikale Gruppen unter dem Deckmantel des «Patriotismus» und «traditioneller Werte» in einer Atmosphäre nahezu völliger Straffreiheit agieren könnten, was diese Gruppen ermutigt, weitere Anschläge zu begehen.
Natürlich schneiden rechtsextreme Parteien wie Swoboda bei Umfragen und Wahlen in der Ukraine schlecht ab. Die Ukrainer zeigen auch keinen Wunsch, von ihnen regiert zu werden. Aber dieses Argument lenkt ab. Nicht die Wahlchancen der Extremisten sollten die Freunde der Ukraine beunruhigen, sondern vielmehr die mangelnde Bereitschaft oder Unfähigkeit des Staates, gewalttätigen Gruppen entgegenzutreten und ihre Straffreiheit zu beenden. Ob dies nun auf das anhaltende Gefühl zurückzuführen ist, einigen dieser Gruppen für ihren Kampf gegen die Russen etwas schuldig zu sein, oder auf die Befürchtung, sie könnten sich gegen den Staat selbst wenden – es ist ein echtes Problem, und wir erweisen der Ukraine keinen Dienst, wenn wir es unter den Teppich kehren.»


John Kiriakou: I Work for Sputnik News9.3.22

John Kiriakou ist ein ehemaliger CIA-Offizier für Terrorismusbekämpfung und ein ehemaliger leitender Ermittler des Senatsausschusses für auswärtige Beziehungen. Nachdem er als Whistleblower das Folterprogramm der Bush-Regierung bekannt gemacht hatte, sass er 23 Monate im Gefängnis. Heute arbeitet er als Radiomoderator für Sputnik. In diesem Beitrag erzählt er von seinen Erfahrungen.
Auszug:

«Ich arbeite für Sputnik News. Es ist mir weder peinlich noch schäme ich mich. Ich bin auch kein russischer Propagandist, entgegen dem, was Sie vielleicht in den «Mainstream»-Medien gelesen haben.

Sputnik trat 2017 an mich heran und bot mir einen Job als Moderator einer Radiotalkshow an. Ich habe abgelehnt. Freunde sagten mir, es wäre ein Fehler, für den russischen Bären zu arbeiten. Sie sagten, ich würde die Aufmerksamkeit der Regierung auf mich ziehen, vielleicht sogar die des FBI. Wollte ich das wirklich tun?
Etwa acht Monate vergingen, und Sputnik bot mir erneut einen Job an. Nachdem ich gerade aus dem Gefängnis entlassen worden war, stand niemand vor meiner Tür, um mir einen Job anzubieten. Und ich war gerade von meiner Frau getrennt. Also ging ich zu einem Vorstellungsgespräch. Der Chefredaktor des Senders sagte, er wolle mir meine eigene Talkshow anbieten. Ich sagte, dass ich daran interessiert sei, aber dass ich völlige redaktionelle Freiheit haben müsse. «Abgemacht», lautete die Antwort. Ich sagte, ich wolle über alles reden können, was ich wolle, ich wolle jeden kritisieren können, auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin. «Erledigt», sagte der Chefredakteur erneut. Ich fragte ihn, ob er bereit wäre, dies in meinem Vertrag schriftlich festzuhalten. Das tat er, und ich begann im August 2017 bei Sputnik zu arbeiten. …
Ich gehe jeden Tag sehr gerne zur Arbeit. Aber wenn man die Washington Post hört (oder The New Republic oder das Center for Strategic and International Studies), dann bin ich ein gefährlicher Propagandist für Wladimir Putin. Die Wahrheit ist, dass jeder, der das sagt, entweder selbst ein Propagandist ist oder einfach noch nie meine Sendung gehört hat.


Damit soll für heute genug sein. Ich wünsche Ihnen einen kühlen Kopf, gute Freunde und einen Garten, wo Sie erfahren können, wo das Lebenswichtige herkommt. Christoph Pfluger

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