Brisante Fragen an Biontech: jedoch keine Antworten

Berichtet von report24.news
Brisante Fragen an Biontech: Weshalb ist Cov-19-Impfung im 2019 Geschäftsbericht?

Eine kluge deutsche Bürgerin wandte sich mit einem offenen Brief an Biontech – mehrfach. Sie hat die Geschäftsberichte genau studiert und mit der offiziellen “Timeline” der Pandemie verglichen. Auch Report24 hat schon mehrfach nachweisen können, dass Biontech offenbar über gut informierte Wahrsager verfügt, weil manche Details früher geschahen, als der Rest der Welt davon wissen konnte. Biontech schweigt sich zu all diesen kritischen Fragen aus – die Zukunft wird zeigen, ob dies auch vor Gericht möglich sein wird.

Im Zusammenhang empfehlen wir auch die Artikel Merkel, Gates, Sahin: Dubioses Treffen der Pandemie-Treiber schon 2018Biontech-Gründerin Türeci gibt zu: Pandemie Vorbereitungen schon Ende 2019.

Der offene Brief – mit brisanten Fragen

BioNTech Manufacturing GmbH
An der Goldgrube 12
55131 Mainz
Deutschland
service@biontech.de
Augsburg, 09.01.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute wende ich mich mit ein paar Fragen an Sie. Man findet den Geschäftsbericht Ihres Unternehmens vom Jahr 2019 online unter folgendem Link: https://investors.biontech.de/static-files/5e4133c2-6e8f-4ca4-8a65-ffa97007d9eb

Hier kann man auf Seite 6 sehen, an welchen Projekten, Medikamenten, Immuntherapeutika und Impfstoffen das Unternehmen aktuell arbeitet und wie weit fortgeschritten der Prozess bereits ist. Hier wird als Immuntherapeutikum basierend auf der mRNA Technologie ein Medikament gegen COVID 19 aufgeführt.
Man kann sehen, dass die präklinische Studienphase bereits abgeschlossen ist und die Phase 1 der Testung läuft. Weiter kann man lesen, dass das Medikament/Therapeutikum/der Impfstoff mit BNT 162 bezeichnet wird. Der ergänzende Hinweis lautet (Sternchen), dass dies seit 2020 der Fall ist.

Unter folgenden Link kann man etwas mehr zu diesem Medikament/Therapeutikum mit der Bezeichnung BNT 162 finden https://zoonosen.net/covid-19-impfstoffentwicklung

Hier findet man mit Stand des 15.07.2020 auch, in welcher Erprobungsphase sich das jeweilige Medikament gerade befindet. Für den genannten Stoff wird hier Phase 1 bis 2 in Deutschland angegeben.

Nun zu meinen Fragen:

Wenn man sich auf die Suche begibt, wann der neuartige Erreger zum allerersten Mal aufgetaucht ist, stößt man auf diese Seite https://www.dguv.de/de/praevention/corona/allgemeine-infos/index.jsp Hier ist nachzulesen, dass das Virus zum ersten Mal im Dezember 2019 in China auftrat. Das lässt mich etwas staunen.

Frage 1

Wie war es Ihrem Unternehmen möglich, ein Therapeutikum zu entwickeln, welches Ende 2019 bereits die präklinische Testphase abgeschlossen hatte, wo doch das Virus erst im Dezember 2019 überhaupt auftrat?

Ich habe extra nochmals geguckt, ob ich hier unter Umständen einem Denkfehler erlegen bin, weil sie gegen Corona-Viren im Allgemeinen Therapeutika entwickelt haben, aber dem ist nicht so, denn in ihrem Geschäftsbericht ist zu lesen, dass es sich um ein Therapeutikum gegen COVID-19 handelt.

Frage 2

In Ihrem Geschäftsbericht ist zu lesen, dass es sich um einen Immuntherapie basierend auf der mRNA Technologie handelt. Können Sie mir bitte erklären, was der Unterschied zwischen einer Immuntherapie und einer Impfung ist? Ich bin hier etwas verunsichert, da ich bisher der Meinung war, dass die beiden Dinge nicht gleichbedeutend sind

Weiterhin sind Immuntherapien eher dafür bekannt, dass sie das Immunsystem vor schwere Herausforderungen stellen, wie das beispielsweise bei einer Immuntherapie mittels einer Chemo der Fall ist, wie man hier lesen kann:
https://m.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/therapie/immuntherapie-schwere-nebenwirkungen-der-immuntherapie_id_4573252.html

Frage 3

Wie lange dauerten die einzelnen Studien- und Testphasen?

Folgt man den Beschreibungen, die die durchschnittliche Mindestdauer der Phasen angeben, so ist hier jeweils von einer Jahresdauer einer Phase zu lesen. https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/klinische-studien-uebersicht.html

Das würde allerdings bedeuten, dass das Immuntherapeutikum zur Behandlung von COVID 19 bereits spätestens gegen Ende 2018 fertig gewesen sein müsste, da ja – gemäß den Angaben in Ihrem Geschäftsbericht Ende 2019 die präklinische Testphase bereits vollständig abgeschlossen war und sogar die Hälfte der Testphase 1 schon vollzogen war. Das würde uns sogar in das Jahr 2017 bringen.

Hier muss ich irgendwie falsch liegen, denn wie konnten Sie im Jahr 2017/2018 bereits etwas entwickeln gegen eine Krankheit, die im Dezember 2019 das erste Mal auftrat? Wo liegt hier mein Denkfehler?

Die Testphasen

Weitere Frage in Bezug auf die Testphasen: Wie lange dauerten die einzelnen Testphasen und wann war die Erprobungsphase 3 abgeschlossen? Ich komme mit den angegebenen Dauern der einzelnen Testphasen nicht klar. Denn wie in dem oben angegebenen Link zu lesen ist, dauert – ich wiederhole mich und bitte das zu entschuldigen – jede Phase ca. 1 Jahr.

Der Impfstoff (ist es überhaupt einer, oder ist es eine Immuntherapie? – siehe Frage oben) wird seit Dezember 2020 weltweit eingesetzt. Gehen wir nun, gemäß ihrem Geschäftsbericht davon aus, dass Ende 2019 die präklinische Phase komplett (1 Jahr) und die Phase 1 der Testung zur Hälfte (1/2 Jahr) abgeschlossen waren, so würde das bedeuten, dass die Phase 1 der Testung ca. Mitte 2020 abgeschlossen wurde und dann (Mitte 2020) die Phase 2 der Testung beginnen konnte. Diese würde dann bis ca. Mitte 2021 dauern, dann könnte die Phase 3 der Testung beginnen (Erprobung des Stoffes an vielen kranken Menschen).

Ich meine mich erinnern zu können, dass die Zeitdauer der verschiedenen Testphasen aufgrund der Dringlichkeit verkürzt wurden. Stimmt das? Und auf welche Zeitdauer wurden diese verkürzt? Rein rechnerisch muss es sich um eine massive Verkürzung der üblichen Zeitdauer handeln.

Tatsächlich bin ich nur eine normale Bürgerin, die sich schlicht interessiert und verstehen möchte.

Es wäre also sehr nett von Ihnen, wenn Sie mir die Fragen beantworten könnten und mir zeigen könnten, warum so viele widersprüchliche Informationen kursieren und Sie mir meine Denkfehler erläutern könnten. Ich muss mich hier definitiv täuschen, kann nur alleine meine Fehler nicht entdecken und bin Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn ich von Ihnen die erklärenden und plausiblen Sachverhalte geliefert bekommen könnte.

Vielen Dank für Ihre Zeit
Ich freue mich auf Ihre Antworten.
Mit freundlichen Grüßen
Nadine Rebel

Die Firma Biontech hat bislang auf dieses Schreiben nicht reagiert.

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