Wildgewordene Technokratie

Wildgewordene Technokratie» Unter diesem Titel fand am 19. November 2021 die 79. Sitzung des Corona-Ausschusses statt. Die zugeschalteten Gäste berichteten über ihren neusten Wissensstand.

Geleitet wurde die Sitzung von Dr. Reiner Füllmich und Viviane Fischer. Dr. Wolfgang Wodarg und weitere Gäste waren zugeschaltet.

Viviane Fischer erzählt, dass der Corona-Ausschuss zu Besuch in Warschau war. Im Warschauer Parlament wurde ein Ausschuss gegründet, der nun von Füllmich und Co. unterstützt wird. Sie haben erfahren, dass der Ablauf der «P(l)andemie» in Polen derselbe war wie in Deutschland, aber auch in vielen weiteren Ländern. Es wird das Beispiel eines Parlamentariers gegeben, der schon seit längerem ohne Maske ins Warschauer Parlament geht. Es wurden ihm diverse, hohe Geldstrafen auferlegt. Inzwischen wurde rechtlich abgeklärt, dass die Strafen unzulässig sind. Er darf weiter ohne Maske ins Parlament. Und das müsse für die ganze Bevölkerung gelten. Daran wird jetzt gearbeitet.

Reiner Füllmich erklärt, dass es nie die Aufgabe des Corona-Ausschusses gewesen sei, Klagen einzureichen. Es sei stets darum gegangen, aufzuklären und an richtige Informationen zu gelangen sowie diese zu verbreiten. (bis Min. 00:22:00)

Ca. Min. 00:22:00 bis 01:10:00: Călin Georgescu aus Rumänien ist der erste Redner. Er ist Experte für nachhaltige Entwicklung und Umweltmanagement. Auch war er lange Mitglied des Club of Rome (CoR). Weil man als Mitglied «politisch korrekt» sein müsse, sei er Anfang des Jahres dort ausgestiegen. Es gebe Beweise, dass die Ziele des CoR von den gleichen Leuten vorangetrieben würden wie von jenen, die die «P(l)andemie» steuern. Zurzeit finde eine beginnende Revolution des Bewusstseins statt und dies sei sehr wichtig. Denn die Menschen müssten sich der Verbrechen bewusst werden, die jetzt passieren.

Das Insiderwissen, das er vom CoR habe, sei wichtig. Wir müssten verstehen, wie das Ganze funktioniert und uns von den globalen Strukturen lösen. Seit Corona seien wir nur noch Sklaven, denn alle Länder befolgten Befehle, die von irgendwo anders kommen. Es brauche also eine starke politische Führung in den jeweiligen Ländern.

Corona sei nur ein Vorwand, um andere Interessen wie einen Wirtschaftsreset durchzubringen. Insbesondere die Bildung korrumpiere Menschen: Kinder könnten nach ihrer Schulzeit nicht mehr frei denken. Georgescu sagt, wir müssten das neue Bewusstsein mit unserem Geist verbinden und letztlich mit Gott. Zusätzlich müssten wir in die Familien investieren: «Starke Familien ergeben einen starken Staat.»

Ca. Min. 01:19:00 bis 01:55:00: Dipali Ojha aus einer indischen Anwaltskammer engagiert sich gegen die Corona-Massnahmen. Sie kann über positive Entwicklungen in Indien berichten. Indien verpflichtet nicht zur Impfung. Die Bundesländer Indiens haben die Hoheit über das Impfen. Das Oberste Gericht habe nun entschieden, dass die Impfpflicht verfassungswidrig sei. Ausserdem berate das Gericht darüber, ob Impfschäden öffentlich gemacht werden müssten. Ojha’s Ärztekammer hatte dies verlangt.

Es gebe in Indien im Moment viele Geimpfte in den Krankenhäusern, also viele Impfdurchbrüche. Und es gebe Todesfälle nach Impfungen. Die Bevölkerung müsse darüber informiert werden. Die gesammelten Daten stellt die Anwaltskammer den Menschen zur Verfügung. In vielen Fällen müssen die Verantwortlichen inzwischen zugeben, dass die Impfung nicht für alle geeignet ist.

«Doctors for Truth» fordern vom Premierminister, die Impfung für Kinder sofort zu stoppen. Eine Zahnärztin sei an den Folgen der Impfung gestorben, was wissenschaftlich bewiesen werden konnte. Es gebe in Indien alternativen Heilmethoden: Ivermectin, Homöopathie, Ayurveda.

Ojha nennt zum Schluss ein Beispiel des Youtube-Kanals «Vaccine Testimonials» zu Nebenwirkungen der Impfungen. Dieser wurde von Youtube zensiert. Der Betreiber ging daraufhin rechtlich gegen Google und Youtube vor und wandte sich an die Anwaltskammer. Nun hat er ein Schreiben der Tech-Riesen erhalten: Sie hätten den Kanal nochmals geprüft. Er dürfe ihn weiterbetreiben. Ojha sagt, dies sei ein grosser Erfolg in der Bekämpfung der Zensur.

Ca. Min. 01:55:00 bis 02:44:00: Anschliessend sprechen zwei Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Cristian Terheș aus Rumänien und Ivan Vilibor Sinčić aus Kroatien. Sie vertreten eine Gruppe Abgeordneter, welche für Freiheit, Gleichheit und Demokratie in der EU einstehen. Sie haben in Brüssel und Strassburg über die Probleme der Impfungen und der Pharmaindustrie gesprochen. Das heisst, sie zeigen Studien auf, sammeln Fakten und Zahlen, präsentieren sie im Parlament, informieren die Medien. Immer mehr Abgeordnete schliessen sich ihnen an.

Die beiden erzählen, es gebe zwischen der EU und den Impfstoffherstellern jeweils nur einen Vertrag, also keine Einzelverträge zwischen Herstellern und einzelnen EU-Mitgliedstaaten. Womöglich hätten nicht einmal alle EU-Länder den Vertrag unterschrieben. Dies würden sie nun untersuchen. Wenn sie feststellten, dass das so sei, dann bedeute dies, dass die Impfpflicht in den EU-Ländern ungültig sei. Und Verantwortung tragen müsste dafür Frau von der Leyen.

Die EU-Leitung habe ihre Befugnisse überschritten. Ihr Team sei nun dabei, an die offiziellen Verträge zwischen der EU und den Impfherstellern zu kommen. Terheș hat den Vertrag von der rumänischen Regierung eingefordert. Diese antwortete, es gebe keinen direkten Vertrag. Es wurden einfach die Befehle aus Brüssel befolgt. Demzufolge könne man im Moment nur glauben, was von der Leyen sage, ohne selbst je Verträge gesehen zu haben. Es stelle sich weiterhin die Frage, ob die EU-Verantwortlichen selbst die Verträge überhaupt gesehen hätten. Dies alles sei schlimmer als das, was zu Zeiten des Kommunismus passierte.

Dr. Wolfgang Wodarg wirft ein, dass die Institutionen korrupt seien. Viele Ärzte seien gekauft worden. Und nun würden viele junge Leute mit Problemen nach der Impfung ins Spital eingeliefert. Nebenwirkungen würden schätzungsweise aber nur in etwa zehn Prozent der Fälle gemeldet. Es gebe also eine grosse Dunkelziffer. Er fragt, wo denn nun die Gewerkschaften seien, die sich für die Menschen einsetzten?

Füllmich fügt an, er habe mit einem gut vernetzen ehemaligen US-Marine gesprochen. Dieser machte vor 20 Jahren im Manöver «Dark Winter» mit. Schon damals sei das geplant worden, was jetzt ablaufe. Das ganze System sei korrupt.

Ca. Min. 02:44:00 bis 04:03:00: Prof. Alexandra Henrion-Claude, Genetikerin und RNA-Expertin aus Frankreich, ist die nächste Rednerin. Nach Monaten des Impfens sei die Frage, ob die Stoffe ins Genom übergehen, noch immer nicht beantwortet. Es sei nicht gewarnt worden, dass sich die Covid-Erkrankung durch die Impfung selbst verschlimmert werden könne. Henrion macht auf die Gefahr der neuen Wirkweise der mRNA-Impfstoffe aufmerksam. Das seien keine Impfstoffe. Sie würden nur so tun als ob. Sogar Moderna würde nicht von einem Impfstoff, sondern von einer «neuen Kategorie der Medizin» sprechen.

Es seien viele Fehlinformationen verbreitet worden, z. B., dass die mRNA-Wirkweise bekannt und verbreitet wäre. Jedoch habe es hierzu nur sehr wenige klinische Studien gegeben. Nun stelle man viele Nebenwirkungen fest. Man erweitere das Körpersystem also mit noch unbekannten Informationen. Dies sei eine genetische Modifikation.

Henrion macht sich vor allem Sorgen um all die Schwangeren, die geimpft wurden. Man wisse nicht, was genau aus den Impfungen weitervererbt werde. Des Weiteren wisse man jetzt schon, dass die Impfungen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit sowohl bei Männern wie Frauen hätten. Ihre weitere Befürchtung ist, dass die Impfungen zu hohen Krebsraten führen können.

Ca. Min. 04:03:00 bis 04:47:00: Lars Kuhlmann, Impfgeschädigter, 33-jährig, berichtet von seinen Erfahrungen. Er erzählt von den Nebenwirkungen, die er nach der Johnson & Johnson-Impfung erlitten hat. Alles fing an mit Rückenschmerzen gleich nach dem Impfen. Nach einer paar Tagen wurden sie schlimmer. Dann hatte er auch Probleme beim Wasserlassen. Irgendwann konnte er gar nicht mehr pinkeln. Der Arzt verschrieb ihm Schmerzmittel. Als es nichts half, ging er zum Urologen, welcher einen Nierenstau diagnostizierte. Er musste einen Katheter einsetzen.

Des Weiteren traten Sensibilitätsstörungen auf. Kuhlmann musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Schliesslich machte man eine Lumbalpunktion, um ihm Hirnwasser abzuzapfen. Er litt an einer Taubheit vom Brustkorb an abwärts und an einer Lähmung in den Beinen. Diagnose: Entzündung im Gehirn. Er bekam hohe Dosen an Cortison.

Nach zweieinhalb Wochen im Spital wurde er in die Reha eingeliefert. Plötzlich war sein rechtes Bein gelähmt. Die Reha wurde abgebrochen und er landete wieder im Spital. Dies geht nun seit Wochen so weiter. Besser geht es ihm nicht. Einfache Sachen wie duschen seien sehr anstrengend. Die Ärzte würden nun offiziell von einem Impfschaden ausgehen.

Ca. Min. 04:47:00 bis 05:24:00: Werner Gertz, Korrespondent aus Namibia und ehemaliger Wirtschaftsingenieur kommt als nächster Redner. Er kennt sich mit Werkverträgen aus. In Namibia hat er eine Website aufgebaut für Schadensersatzklagen. Es laufen im Moment viele Sammelklagen. Die WHO habe viel Druck bezüglich Impfquoten gemacht. Im Moment seien aber nur etwa 15 Prozent der Bevölkerung geimpft. Die Impfung sei (noch) freiwillig, aber es werde mehr Druck gemacht, gerade in der Tourismusindustrie.

Die Leute seien grösstenteils gegen die Impfungen, denn sie wüssten über Impfschäden Bescheid. Die Weissen und Akademiker liessen sich impfen, die anderen eher nicht. Man wehre sich auch gegen die Maskenpflicht für Kinder. Das sei jetzt Sache des Gesundheitsministeriums. Theoretisch hafte bei Impfschäden der Staat.

Gertz bringt die Idee eines Werkvertrags auf. Dieser verpflichte dazu, dass eine Leistung erbracht werden müsse. Die Verträge sollen den Ärzten vorgelegt werden, so dass der zu Impfende zunächst über die Risiken aufgeklärt würde und der Arzt müsse unterschreiben, dass es sich um eine effektive und sichere Impfung handle.

Ca. Min. 05:24:00 bis Ende: Patrick Wood, Experte für nachhaltige Entwicklung, forscht zum Thema Technokratie. Er beschäftigt sich dabei intensiv mit der Agenda 21 bzw. Agenda 30. Er erklärt, dass diese Mechanismen schon in den 1930er-Jahren in den USA angefangen hätten. Die Technokratie habe grossen Einfluss auf den 2. Weltkrieg gehabt.

In den 70er-Jahren habe man sich der Technokratie erneut zugewandt. Sie sei ein Aspekt der Globalisierung. Damals seien grosse Namen wie Rockefeller involviert gewesen. Auch heute hätten wir ein technokratisches Zeitalter, weil alles von der Technologie kontrolliert wird. Ziel sei, dass alle Staaten miteinander verwoben würden. Wood zeigt dabei die Verbindungen zum Great Reset und zum Transhumanismus auf. «Das alles ist Technokratie pur.»

Das Menschenbild dabei ist, dass den Menschen kein Wert mehr zukommt. Dasselbe finde sich in der heutigen Wirtschaft wieder: Es gebe weder Ethik noch Moral. Die Wissenschaft sei unser neuer Gott. In dieses technokratische Zeitalter würden auch der Klima-Alarmismus oder die aktuellen Gen-Modifikationen hineingehören. Hinter all dem stehe eine Agenda. Eine Zweiklassengesellschaft bilde sich heraus. Wir liefen deswegen Gefahr, dass die Tyrannei die Welt übernimmt. «Wir haben nicht mehr viel Zeit…», schliesst er ab.

Diese aufwändige Arbeit braucht Unterstützung
Die Zusammenfassungen der Sitzungen des Corona-Ausschusses erfordern zwischen 12 und 18 Stunden Arbeit. Wir mussten dafür ein zusätzliches Pensum schaffen. Sie können diese Arbeit gerne mit einer Spende unterstützen. Vielen Dank!

Hier finden sich die aufgeteilten Interviews mit den einzelnen Gästen

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