Wo ist der Nutzen von Corona Impfungen?

Ein Bericht erschienen bei tkp

Jede medizinische Behandlung sollte einen Nutzen für die Gesundheit haben. Dazu gehört selbstverständlich eine schwere Erkrankung oder gar einen Todesfall zu verhindern. Die Frage bei einer mittlerweile milliardenfachen Impfkampagne ist jedoch, inwieweit die Gentechnik-Präparate mehr Gesundheit auf Ebene der Bevölkerung erreichen oder ob sie sogar Schäden verursachen.

Der Arzt J. Bart Classen hat eine sehr interessante Analyse in Trends in Internal Medicine veröffentlicht. Er untersuchte klinische Studiendaten aller drei großen Impfstoffhersteller und stellte fest, dass ihre Impfstoffe mehr Schaden als Nutzen anrichten. Hier sind die wichtigsten Punkte aus seinem Artikel.

Zunächst stellt Classen fest, dass die meisten Studien für Impfstoffe keinen Nutzen nachweisen. Um einen gesundheitlichen Nutzen nachweisen zu können, müsste man in der geimpften Gruppe im Vergleich zu einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum insgesamt weniger Todesfälle nachweisen. Weniger strenge Indikatoren für einen gesundheitlichen Nutzen wären weniger schwerwiegende Ereignisse jeglicher Art, weniger Tage mit Krankenhausaufenthalt aus irgendeinem Grund, geringere Gesundheitsausgaben jeglicher Art, weniger Fehltage am Arbeitsplatz aus irgendeinem gesundheitlichen Grund.

In keiner entscheidenden klinischen Studie für einen Impfstoff zur Vorbeugung einer Infektionskrankheit wurde jemals eine Verbesserung der Gesundheit anhand dieser wissenschaftlichen Messungen der Gesundheit als primärer Endpunkt nachgewiesen. Stattdessen stützten sich die klinischen Studien zu Impfstoffen auf irreführende Ersatzendpunkte für die Gesundheit, wie z. B. die Infektionsrate mit einem bestimmten Infektionserreger.

Hersteller und Regierungsvertreter haben das wissenschaftlich widerlegte und gefährliche philosophische Argument vorgebracht, dass diese Surrogat-Endpunkte mit einem gesundheitlichen Nutzen gleichzusetzen sind. Echte medizinische Wissenschaftler außerhalb der Impfstoffbranche haben sich für die Verwendung echter Gesundheitsmessungen als nachweislich korrekte wissenschaftliche Endpunkte klinischer Studien entschieden.

Was in der Moderna Studie gemacht wurde

Zunächst eine kurze Zusammenfassung über die Studie von Moderna. Im Artikel finden sich auch Kurzbeschreibungen der Studien von Pfizer und Johnson & Johnson.

Die Ergebnisse und das Protokoll der Phase-III-Zulassungsstudie von Moderna wurden im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht. Der primäre Endpunkt war die COVID-19-Erkrankung, die frühestens 14 Tage nach der zweiten Impfdosis auftrat. Die Studie hatte noch einen sekundären Endpunkt, bei dem die Patienten schwere COVID-19-Symptome entwickelten. Dieser spätere Endpunkt ermöglichte einen direkten Vergleich mit schweren unerwünschten Ereignissen. An der Studie nahmen 30.420 Personen teil, von denen 15.210 nach dem Zufallsprinzip eine Injektion mit dem mRNA-1273-Impfstoff von Moderna und 15.210 nach dem Zufallsprinzip eine Injektion mit Placebo erhielten. Zwei Injektionen wurden im Abstand von 28 Tagen verabreicht. „Erwünschte“ unerwünschte Ereignisse wurden 7 Tage nach der Impfung erfasst, und „unerwünschte“ unerwünschte Ereignisse wurden bis zu 28 Tage nach der Verabreichung jedes Impfstoffs oder etwa 56 Tage nach der ersten Dosis gemäß dem Protokoll gemeldet.

Aufgrund von Abbrüchen wurden unerwünschte Ereignisse bei 15.185 geimpften Patienten und 15.166 Placebo-Patienten erfasst. In der Behandlungsgruppe traten 11 Fälle von symptomatischen COVID-19-Infektionen und 0 Fälle von schweren COVID-19-Infektionen auf. In der Behandlungsgruppe traten 234 Fälle von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen auf und zusätzlich 3.751 schwerwiegende oder lebensbedrohliche (Grad 3 oder 4) unerwünschte Ereignisse. Im Gegensatz dazu traten in der Kontrollgruppe 185 Fälle von symptomatischen COVID-19-Infektionen und 30 Fälle von schweren COVID-19-Infektionen auf. Allerdings war nur bei einem dieser COVID-19-Fälle von 15.166 Kontrollen die Einweisung in eine Intensivstation erforderlich. In der Placebogruppe traten 202 Fälle von schweren unerwünschten Ereignissen auf und weitere 711 schwere oder lebensbedrohliche (Grad 3 oder 4) unerwünschte Ereignisse. Es gab 3 Todesfälle in der Placebogruppe und 2 in der geimpften Gruppe.

Analyse und Schlussfolgerungen

Die Daten wurden neu analysiert, wobei als primärer Endpunkt die „gesamte schwere Morbidität“, ein wissenschaftliches Maß für die Gesundheit, verwendet. Die „gesamte schwerwiegende Morbidität“ in der Behandlungs- und der Kontrollgruppe wurde berechnet, indem alle in den klinischen Studien gemeldeten schwerwiegenden Ereignisse addiert wurden. Zu den schwerwiegenden Ereignissen zählten sowohl schwere Infektionen mit COVID-19 als auch alle anderen schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse in der Behandlungs- bzw. Kontrollgruppe. Bei dieser Analyse wird die Verringerung der schweren COVID-19-Infektionen genauso gewichtet wie unerwünschte Ereignisse von gleichem Schweregrad. Die Ergebnisse belegen, dass keiner der Impfstoffe einen gesundheitlichen Nutzen bietet, und alle Zulassungsstudien zeigen einen statisch signifikanten Anstieg der ’schweren Morbidität aller Ursachen‘ in der geimpften Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe.

Mit anderen Worten, er fand heraus, dass jeder der Impfstoffe in der geimpften Gruppe mehr schwere Ereignisse verursachte als in der Kontrollgruppe.

Dies war seine wichtigste Schlussfolgerung: „Auf der Grundlage dieser Daten ist es so gut wie sicher, dass die Massenimpfung mit Covid-Impfstoffen der Gesundheit der Bevölkerung schadet. Nach wissenschaftlichen Grundsätzen muss die Massenimpfung mit Covid-Impfstoffen sofort gestoppt werden, da wir vor einer drohenden impfstoffbedingten Katastrophe der öffentlichen Gesundheit stehen.“

Manipulation von Daten

Der von der den Behörden in Europa und USA angewandte Trick, der in einigen Veröffentlichungen, aber nicht in den großen Medien aufgedeckt wurde, besteht darin, die Todesfälle von vollständig geimpften Menschen als ungeimpft zu zählen, wenn der Tod innerhalb von 14 Tagen nach der letzten Impfung oder zwischen erster und zweiter Dosis eintrat. Genau das Gleiche passiert mit den Statistiken über Hospitaliserung und Intensivstation. Lediglich England und Israel weisen die Daten für diese Kategorien separat aus. Dort sind Ungeimpfte alle Personen, die noch keine einzige Dosis bekommen haben.

Und dazu kommt, dass Geimpfte auf Intensivstationen nicht mehr getestet werden, Ungeimpfte aber natürlich schon. Klar, wenn dann die Behauptung die Runde macht, dass dort nur mehr Ungeimpfte behandelt werden.

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Das Ziel dieser Manipulationen ist, ungeimpfte Menschen als Pandemieverursacher darzustellen, die die weitere Ausbreitung von Covid zu verantworten haben. Und die Mainstream Medien haben mit wenigen Ausnahmen mitgespielt und ungeimpfte Menschen als Problem dargestellt. All dies sollte dazu beitragen, mehr Menschen davon zu überzeugen, sich impfen zu lassen.

Die medizinische Realität scheint zu sein, dass geimpfte Menschen aus zwei Gründen sterben. Einige leiden unter den ernsten gesundheitlichen Folgen der Impfstoffe selbst, z. B. Blutgerinnsel, die durch Schlaganfälle und andere Krankheiten zum Tod führen. Zweitens sind viele Opfer von Covid-Infektionen, die zum Tod führen können, weil die Impfstoffe im Laufe der Zeit immer unwirksamer werden, was den Schutz vor Infektionen und Erkrankungen angeht. Verschärft wird die Situation, wenn es zu einer Schädigung oder Schwächung des Immunsystems gekommen ist, wie manche Studien (hier und hier)nahelegen.

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