Nürnberger Kodex

Nürnberger Kodex – Prozess wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit Der Nürnberger Kodex gehört seit 1947 zu den medizinethischen Grundsätzen in der Medizinerausbildung. Er wurde im damaligen Ärzteprozess in der Urteilsverkündung formuliert. Zum Prozess kam es wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, insbesondere „verbrecherische medizinische Experimente“ und Zwangssterilisationen, die während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangen wurden. Der Nürnberger Kodex besteht aus 10 Punkten. Der erste Grundsatz lautet: „Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein

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1:0 für «Freiheit und Wahrheit»

Michael Bubendorf sagte es deutlich – «Herr Berset, das ist einfach nicht die Wahrheit». Nicht das Virus hat die Krise verursacht. Der Bundesrat trägt die Verantwortung für all die katastrophalen wirtschaftlichen Schäden aufgrund der völlig unverhältnismässigen Massnahmen. Und nun spielt er sich als Retter auf! Das ist, wie wenn man jemandem ein Bein stellt und dann scheinheilig fragt, ob man helfen könne. Einfach war es nicht, den aalglatten Sätzen der Pro-Seite Paroli zu bieten. Immer wieder versuchten Bundesrat Berset und Mitte-Politikerin Andrea Gmür Schönenberger das Argument ins Zentrum zu rücken, es gehe nur um die finanzielle Hilfe der gebeutelten Unternehmen.

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