Wir fordern weltweit die Aufhebung „aller“ Covid Massnahmen – nicht nur in den Schulen

Das Urteil des Amtsgerichts Weimar aus der vergangenen Woche, das das Tragen von Masken und das Einhalten von Abstandsregeln nicht nur in Frage stellt, sondern ausdrücklich für Schüler und Lehrer untersagt, schlägt weltweit hohe Wellen. Die bahnbrechende Entscheidung des Richters: er hatte einer Mutter rechtgegeben, dass “durch den für ihre Kinder in deren Schulen geltenden Zwang, eine Gesichtsmaske zu tragen und untereinander und zu anderen Personen Mindestabstände einzuhalten, das Wohl ihrer Kinder gefährdet sei.”

Konkret: Es ist keine “Kann”-Entscheidung, sondern untersagt ausdrücklich das Tragen von Masken für Lehrer und Schüler. Das Gericht führt zur Begründung des Urteils aus: “…dass die „Pflicht zum Maskentragen, zum Einhalten von Mindestabständen und zu Schnelltests an Schulen eine Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl des Kindes” darstellten (Az.: 9 F 148/21).

“Leider gilt das Urteil momentan erst als Verfügung allerdings mit sofortiger Wirkung für zwei Schulen in Weimar. Eltern müssen sich ihr Recht jetzt weltweit erkämpfen.” Wir “die Menschheitsfamilie” fordern die Landesregierungen auf, den gut begründeten Richterspruch aus Weimar nicht nur ernstzunehmen, sondern für allgemeingültig für alle Schulen in jedem Staat, in jedem Kanton, in jeder Gemeinde insgesamt zu erklären. Andernfalls wird eine Prozesswelle auf die Gerichte zurollen.
“Das Geld sollten wir lieber in das Bildungsangebot unserer Schulen investieren.”

Anmerkung des Netzwerkes kritischer Richter:

Nölken rief den Freistaat Thüringen und seine betroffenen Behörden und Schulen auf, die Gerichtsentscheidung zu befolgen. In einer ersten Stellungnahme hatte das Bildungsministerium in Erfurt die praktische Relevanz des Weimarer Beschlusses angezweifelt und zudem angekündigt, gegen die Entscheidung vor das Oberlandesgericht Jena ziehen zu wollen. Bei sorgfältiger Prüfung der Rechtslage werde der Staatsregierung aber sicher auffallen, dass nach § 57 des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) gar kein Rechtsmittel gegen eine einstweilige Anordnung des Familiengerichts gegeben sei. „In einem Rechtsstaat muss man Gerichtsentscheidungen auch dann respektieren, wenn sie einem nicht gefallen. Das gilt auch für die Thüringer Staatsregierung“, stellte KRiStA-Sprecher Oliver Nölken klar.“ 😂😂👍👍

Loader Wird geladen…
EAD-Logo Es dauert zu lange?

Neu laden Dokument neu laden
| Öffnen In neuem Tab öffnen

Download [2.01 MB]

Willkommen

DANS-AI is Alternative Information Beyond Mainstream

Top Posts

Die WHO bestätigt, dass der Covid-19 PCR-Test fehlerhaft ist!

Schätzungen von „positiven Fällen“ sind bedeutungslos. Der Lockdown hat keine wissenschaftliche Grundlage Der Real Time Reverse Transcription Polymerase Chain Reaction (rRT-PCR)-Test wurde am 23. Januar 2020 von der WHO als Mittel zum Nachweis des SARS-COV-2-Virus angenommen, nachdem eine Virologie-Forschungsgruppe (mit Sitz am Universitätsklinikum Charité, Berlin), die von der Bill and

TOD IN 5 BIS 10 JAHREN

WORST CASE – NEBENWIRKUNGEN💉 – „TOD IN 5 BIS 10 JAHREN“ Prof. Dolores Cahil, Uni Dublin. Abschluss in Molekular-Genetik am Trinity College Dublin. Doktorarbeit in Immunologie an der Dublin City University 1994. „… Und wir wissen, daß die große Gefahr von den Impfstoffen in den nächsten Jahren ausgeht. Was ich

Die Zukunft beginnt jetzt!

13. März 2021 Jens Wernicke in einem Brief an seine Leser des RubikonErschienen bei https://neue-debatte.com/2021/03/13/die-zukunft-beginnt-jetzt/ Liebe Leserinnen und Leser, in meiner Jugend gab es ein Sprichwort: “Wenn es aussieht wie eine Katze, sich verhält wie eine Katze und schnurrt wie eine Katze, dann ist es auch eine Katze.” Heute muss

Ziviler Ungehorsam

Recent Posts

Mehr Artikel

Danielum

Coronavirus-Gesetze verstoßen gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen

Die von Vertretern aus allen Regionen der Welt verfasste Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen in Paris proklamiert. Der Text, in dem spezifische Grundrechte festgelegt sind, die universell geschützt werden sollen, wurde seither in über 500 Sprachen übersetzt. Heute jedoch, da weltweit restriktive Gesetze im Zusammenhang mit Coronaviren erlassen wurden, sind die in der Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten wohl noch nie so stark bedroht gewesen wie heute. In der Präambel der Erklärung, in der der Zweck der Erklärung dargelegt wird, wird klargestellt, dass die Anerkennung der unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder

Read More »

Die Giftgaslüge

Schamlose Lügen?! Erneute Kampagne gegen Syrien und Russland wegen angeblichen Einsatzes von Chemiewaffen Russland hat in der vergangenen Woche im UN-Sicherheitsrat mit einem Veto die Verlängerung des Einsatzes von Inspektoren der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Syrien verhindert. Der russische Vertreter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, begründete das Veto damit, dass noch kein Bericht dieses „Gemeinsamen UN-Untersuchungsmechanismus“ für Syrien (JIM) vorliege. Die von den westlichen Mächten eingebrachte Resolution sei deshalb verfrüht und nicht ausgereift. Bolivien, das dem Sicherheitsrat derzeit als nicht ständiges Mitglied angehört, unterstützte die russische Position, China und Kasachstan enthielten sich. Im russischen Aussenministerium

Read More »