Seniorenmassaker und Euthanasie oder?

Anfrage an Regierung: Auskunft zu bereits eingetretenen sowie mutmasslich fatalen langfristigen Nebenwirkungen des mRNA-Impfstoffs

Bundesratspräsident
Guy Parmelin
Bundeshaus
3003 Bern

cc: Per Mail an alle Kantonalen Regierungspräsidentinnen und Regierungspräsidenten

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte höflichst darum, mir die Packungsbeilage/ und oder das Zulassungsprotokoll des COVID-19 mRNA-Impfstoffes in deutscher Sprache per Mail in PDF an meine im Briefkopf angegebene Mailadresse zu übermitteln oder mir einen Link mitzuteilen, unter welchem diese Dokumentationen in deutscher Sprache abgerufen werden kann.

Ferner bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:

1.
Ist es korrekt, dass eine bedingte Markzulassung des COVID-19 mRNA-Impfstoffes nicht erfolgte, sondern nur die vorübergehende Anwendung eines nicht zugelassenen Impfstoffs zugelassen wurde (Notfallzulassung)?

2.
Ist es zutreffend, dass die COVID-19 mRNA-Impfstoffe neben Spike-Proteinen unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine enthalten, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Placenta – und damit für die Fruchtbarkeit – darstellen?

3.
Enthalten die COVID-19 mRNA-Impfstoffe NanoLipid Stoffe und was sind deren Vorteile und Risiken?

4.
Nach meiner Information wird mit einer mRNA-Impfung die genetische Information (der Bauplan) für bestimmte Teile (Proteine) des Virus gespritzt. Im Körper erfolgt sodann die Herstellung (Synthese) von Virus-Proteinen, gegen die der Mensch Antikörper zum Schutz vor der Krankheit bilden soll.

Aus diesem Sachverhalt ergeben sich für mich folgende Fragen, die ich nachfolgend unter Ziff. 9 – mit weiteren Vorhaltungen – noch ergänzen werde:

Wann hört der Körper auf, die Virus Proteine herzustellen? Oder ist hierüber nichts bekannt? Wird der Körper also ggf. dauerhaft Virus-Proteine herstellen?

5.
In diesem Kontext bitte ich insbesondere auch darum, zu dem Verdacht der Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dolores Cahill Stellung zu beziehen, wonach COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-Impfung sterben werden.

Prof. Chahill erklärt in dem Video

anhand der Studie “Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt nach Injektion mit wildem SARS-Virus zu schwerer Immunerkrankung der Lungen“, warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken verbunden seien.

Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kämen, dann würde ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren, eben weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziere, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren würden. Wenn dann später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviere erkenne das Immunsystem die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und starte einen Großangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge würden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen erleiden, was in der Regel mit dem Tod ende.

Sind diese Bedenken von Prof. Cahill unbegründet? Wenn ja, warum?

6.
Die Zellbiologin Frau Dr. Vanessa Schmidt-Krüger hat in einem ausführlichen Beitrag zu Handden Corona-Ausschuss in der Sitzung Nr. 37 vom 29.1.2021 die Wirkung und die Gefahren des mRNA Technologie ausführlich erläutert.
https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

Ist Ihnen bekannt, dass die definitive Zulassung des Impfstoffes noch erteilt worden ist und noch 29 Punkte am nMRNA Impfstoff bis zum 29.Juli 2021 verbessert werden müssen, damit eine endgültige Zulassung erfolgen kann?

7.
Meine abschließenden Fragen ergeben sich aus Aussagen der französischen Genetikerin Dr. med. Alexandra Henrion-Caude, ehem. Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung, Inserm, die in dem o.g. Video äußert, dass die Öffentlichkeit vor der Impfung über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren aufgeklärt werden müsse.

Sie verweist auf die Schlussfolgerungen aus der Studie “Informierte Einwilligung der Teilnehmer an der COVID-19 Impfstoff-Studie zum Risiko einer Verschlimmerung der klinischen Erkrankung” und deren klinische Implikationen: Das spezifische und signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) hätte den Versuchspersonen offengelegt werden müssen – sowohl jenen, die sich derzeit in Impfstoff-Studien befinden, wie auch jenen, die für die Studien rekrutiert werden.

Ebenso müssten die zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs aufgeklärt werden. Diese Offenlegung müsse an prominenter Stelle und unabhängig erfolgen, um den Standard der medizinischen Ethik für das Verständnis und eine informierte Einwilligung der Patienten zu erfüllen.

Ihrer Ansicht nach würden mRNA-Impfungen nicht vor Coronaviren schützen, sondern machten sie zu einer tödlichen Gefahr! Es gelte also zu klären, ob sich hinter dem Begriff “Impfstoff” ein biologisches Waffensystem verberge. In jedem Fall würden die Impfstoff-Hersteller, die WHO und ihre Ableger in den nationalen Behörden versuchen, die Nebenwirkungen (aus militärischer Sicht: Hauptwirkungen) der mRNA-Impfung auf ein mutiertes Virus abzuschieben.

Von daher bitte ich um Auskunft,

a)
wann und in welcher Form Sie die Öffentlichkeit – an prominenter Stelle – vor (!) der Impfung bzw. vor dem Beginn der Impfkampagne über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren informiert haben,

b)
ob es zutrifft, dass mRNA-Impfungen nicht vor Coronaviren schützen, sondern sie vielmehr zu einer tödlichen Gefahr machen können,

c)
ob gegenüber den Versuchspersonen das signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) offengelegt worden ist, also sowohl gegenüber jenen, die sich in Impfstoff-Studien befanden als auch gegenüber jenen, die sich derzeit noch in Impfstoff-Studien befinden und aktuell für diese Studien rekrutiert werden.

8.
Darf der Impfstoff gegen das SARS-CoV2-Virus unter Berücksichtigung der CDC- und FDA-Standards überhaupt als „Impfstoff“ bezeichnet werden?

Nach diesen Standards darf man nur dann von einem Impfstoff sprechen, wenn dieser bei der Person, die ihn erhält, eine Immunität erzeugt und zudem eine weitere Übertragung (des Virus) verhindert.

9.
Haben sich die Mitglieder der Regierung und leitenden Mitarbeiter mit dem mRNA Impfstoff impfen lassen? Wenn nicht: warum nicht?

10.
Nach täglich aktualisierten Listen von weltweit gemeldeten Impfschäden besteht Grund zu der Annahme, dass die gegen das SARS-CoV2 verabreichten „Impfstoffe“ bzw. Mittel bereits in vielen Fällen mit schweren und schwersten Folgeschäden verbunden waren, insbesondere auch zu einem Ableben der Geimpften geführt haben.

Welche Meldungen und Erkenntnisse liegen Ihnen aktuell dazu vor, dass der mit Steuergeldern gekaufte und verabreichte „Impfstoff“ kausal für die Entstehung von schweren Krankheitsverläufen bis hin zum Ableben des Geimpften verantwortlich war?

Wie wurden diese Nebenwirkungen und Folgeschäden statistisch erfasst? Wo sind die Statistiken veröffentlicht worden bzw. abrufbar?

11.
Ist Ihnen der Nürnberger Kodex ein Begriff? Siehe hierzu u.a.:

https://de.wikipedia.org/wiki/Nürnberger_Kodex

Ist die Verabreichung des gegen das SARS-CoV2-Virus entwickelten Mittels unter Berücksichtigung der bereits bekannten Daten über Nebenwirkungen und Folgeschäden mit den Vorgaben des Nürnberger Kodex vereinbar?

Ist Ihre Informationspolitik unter Berücksichtigung dieser Datenlage mit dem Nürnberger Kodex vereinbar?

Ich bitte höflichst darum, mir den einleitend erbetenen Nachweis und Ihre Antworten auf meinen Fragen binnen

                             2 Wochen

per Mail zu übermitteln.

Für Ihre Mühe, die Öffentlichkeit möglichst umfassend und transparent über diese wichtigen Fragen zu informieren, bedanke ich mich schon jetzt.

Mit freundlichen Grüßen

NACHTRAG

Tausende mussten seit Beginn der Corona-Krise nach positiven PCR-Tests faktisch in Hausarrest (neuerdings hat man es auf Schüler abgesehen! ).

Und dann das: Eine Informationsnotiz der Weltgesundheitsorganisation vom 13. Januar warnt vor Unzuverlässigkeit der gängigen PCR-Tests. Explizit heißt es da: Wenn ein Test-Resultat nicht mit dem klinischen Befund übereinstimmt, also auf gut Deutsch, wenn jemand positiv getestet ist, aber keine Anzeichen einer Erkrankung bei ihm wie Erkältungserscheinungen vorliegen, dann sollte neu getestet werden. Genau das ist aber bei den Normalsterblichen bisher kaum der Fall gewesen. Prominente wie etwa Fußball-Profis konnten sich zwar wiederholt durch Zweit-Tests sozusagen „frei-testen“. Aber eben nicht Otto Normalverbraucher. Frage an die Regierung, welche Schlüsse ziehen sie daraus und was unternehmen sie, um künftig sicherzustellen, dass nicht Menschen unnötig in Quarantäne müssen

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