Wie gefährlich ist die neue „Virusvariante“ aus England?

Eine kritische Analyse Veröffentlicht am 13. Januar 2021  bei Boris ReitschusterAutor: Zacharias Fögen Ein Gastbeitrag von Zacharias Fögen Public Health England (das Englische „Gesundheitsministerium“) hat routinemäßig Virenproben gesammelt und die Genome analysiert. Normalerweise werden in England bei Tests für das Coronavirus drei Stellen im Virusgenom getestet (N, S und Orf1ab). Die neue Mutante ist negativ für den „S“-Test, aber positiv für die beiden anderen. Man hat dann rückblickend die Tests mit negativem „S“-Test, bei denen „N“ und „Orf1ab“ positiv sind, als die neue Mutante genommen und dann berechnet, wie schnell diese Mutante im Vergleich mit dem normalen Virus (alle 3 Tests

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Expertengruppe fordert umgehende Einstellung aller Massnahmen

Kredit: dieostschweiz.ch »Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat eine Expertengruppe aus der Schweiz, Deutschland und Österreich Ende Jahr [so im Original, AA, Schwyzerdütsch?] ein umfangreiches Papier vorgelegt. Es nimmt sich den zentralen Fragen der Coronasituation an und kommt in vielen Fällen zu anderen Schlüssen als die Regierungen. Publiziert wurde die Arbeit von Aletheia, einer Gruppe, die im Sommer 2020 von sechs praktizierenden Grundversorgern der Medizin gegründet wurde und inzwischen rund 100 Ärzte, Gesundheitsfachpersonen und Wissenschaftler verschiedener Richtung umfasst. Man könnte auch sagen, dass es sich um eine Art «Gegen-Taskforce» handelt. Aletheia setzt sich für einen verhältnismässigen Umgang mit dem Coronavirus

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