Ein neues Geschäftsmodell: Infektionskrankheiten

Die COVID-19-Pandemie zeigt, wie der Master-Pandemie-Plan der WHO global umgesetzt wird: Der Schutz vor mikrobiologisch feststellbaren Veränderungen ist dank der WHO zum neuen Geschäftszweig mit vielversprechenden Profiten geworden. Die WHO hat ihre ursprüngliche Definition von «Krankheit» geändert. War in den Gründerjahren der WHO «Gesundheit» ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens, so geht es heute vor allem um objektivierbare Krankheiten. Unabhängig von Lebensumständen, wirtschaftlichen Verhältnissen und psychosozialer Situation wird Krankheit als Erscheinung betrachtet, die jeden Organismus erfassen und bedrohen kann. Krankheit heisst: Symptome haben. Im Umkehrschluss heisst Gesundheit: Symptomfreiheit.Doch gerade bei Infektionskrankheiten ist oft noch kein Symptom zu

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Der Master-Plan

Die Corona-Pandemie ist nur der Testfall für ein neues, milliardenschweres Geschäftsmodell. Aus dem Rubikon von Franz Ruppert Infektion wird zur Krankheit erklärt, und jede noch so kleine Spur eines Virus zu einer Infektion. Das gehört zu den grundlegenden Elementen eines neuen Geschäftsmodells der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der hinter ihr stehenden Kräfte. Die aktuelle Corona-Pandemie ist der erste planmäßige Test, ob das Modell tatsächlich geschäftstauglich ist. Das Geschehen ist eine der Folgen der Ökonomisierung des Gesundheitsweisens und der Privatisierung der Weltpolitik. Dazu gehört auch die Abkehr vom Blick auf die sozialen, politischen, ökonomischen und Umweltfaktoren für die Gesundheit. Dieser wird ersetzt,

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