Was können wir tun?

Die Gespensterdebatte

Um nicht wirklich etwas verändern zu müssen, locken uns die Eliten auf argumentative Nebengleise. Interview mit Jens Wernicke zum Buch „Die Öko-Katastrophe“.

„Es ist zur Frage des Überlebens geworden, dass wir uns emanzipieren und aus dem Gefängnis der Propaganda der Mächtigen befreien“, erklärt Bestseller-Autor und Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke anlässlich des Erscheinens seines neuen Buches „Die Öko-Katastrophe“. Ein unerbittlicher Informationskrieg ist im Gange. Und wenn das erste Opfer in Kriegen stets die Wahrheit ist — das zweite und finale Opfer wird das Ökosystem unseres Planeten sein. Zu spalten und Unsicherheit zu schüren, um ein abgewirtschaftetes System noch mal über die Runden zu retten — das ist die Strategie heutiger Herrschaftsdiskurse. „Denn indem wir über Greta anstatt über die Planetenzerstörung diskutieren, verharren wir genau in jener Unterdrückungsmatrix. Wir bleiben Spielball der Mächtigen“, sagt Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke, der im Interview mit RT Deutsch Klartext spricht.
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