Die Zukunft gehört den Mutigen

Die planetare Zerstörung stoppen, sonst gibt es keine Freiheit

„Die Ökokatastrophe“ – so heißt der Titel eines neuen Buches, das Dirk Pohlmann gemeinsam mit Rubikon-Chefredakteur Jens Wernicke kommende Woche auf den Markt bringen wollen.
Welche Botschaft sollen vermittelt werden?

Es geht nicht allein um seine, Dirk Pohlmanns Botschaft. Das Buch hat mehr als 20 Autoren, darunter sehr bekannte wie Noam Chomsky, Karin Leukefeld, Charles Eisenstein, Chris Hedges und Rainer Mausfeld. Die Autoren beleuchten das wohl brisanteste Thema dieser Zeit von verschiedenen Seiten: die fortschreitende Zerstörung unserer Lebensgrundlage. Es geht um mehrere Fragen: Wer sind die Hauptakteure? Wer vertritt welche Interessen? Wo sind Menschen heute bereits am schlimmsten betroffen? Und vor allem: Warum passiert so gut wie nichts, obwohl die Probleme seit Jahrzehnten bekannt sind? Wir müssen grundlegende Mechanismen des neoliberalen Kapitalismus verstehen, um handeln zu können.

Die wichtigste Botschaft des Buches lautet: Ohne einen Systemwechsel werden wir die Ökokatastrophe nicht in den Griff bekommen. Das müssen wir aber, denn es geht um alles, um das Überleben der menschlichen Zivilisation. Da gibt es keine andere Option. Aber um überhaupt etwas ändern zu können, müssen wir die Ursachen kennen. Wir müssen das Wirtschaftssystem verstehen, das die planetare Zerstörung unserer Lebensgrundlagen inklusive Klimawandel immer weiter vorantreibt.

Die Autoren beschäftigen sich nicht nur mit dem Raubbau an den Ressourcen und den Gefahren, die Plastikmüll, Überproduktion und atomare Abfälle bergen. Auch der Klimawandel ist Thema. Das wird wohl die sogenannten „Skeptiker“ auf den Plan rufen, die Ihnen seit Monaten „Alarmismus“ oder „Hysterie“ vorwerfen. Was sagen wir ihnen?

Dass ein historisch einmaliger, extrem rasanter Klimawandel im Gange ist und keine anderen Faktoren dafür nachweisbar sind als der Mensch, weiß die Wissenschaft seit 50 Jahren. Solange warnen Wissenschaftler aus aller Welt auch bereits davor. Sie haben das gut und immer wieder durch neue Studien belegt. Nur taten sie das bisher offenbar zu leise. Und die Politik hat Lobbyarbeit betrieben und nicht oder kaum gehandelt.

Die warnenden Wissenschaftler wurden von Anfang an laut übertönt. Multinationale Öl-, Kohle- und Autokonzerne, die natürlich auch mit der Rüstungsindustrie verwoben sind, haben Millionen in Kampagnen zur Desinformation gesteckt. Sie haben Thinktanks und Lobbygruppen finanziert, zu denen in Deutschland auch das AfD-nahe Pseudoinstitut namens EIKE gehört, um gezielt Verwirrung zu stiften. Der Grund ist klar: Die Konzerne wollten noch dicke Profite auf Kosten der Mehrheit der Menschen einstecken.

Da werden dann verschiedene Märchen aufgetischt. Entweder heißt es, den Klimawandel gebe es gar nicht. Seit er immer sichtbarer wird, heißt es, die Sonne oder sonst was sei schuld, und der Mensch habe damit nichts zu tun. Es wird ja zum Teil sogar der x-fach erforschte Treibhauseffekt geleugnet. Das ist etwa so, als wenn einer heute die Theorie der flachen Erde wieder aufwärmt. Und dann kursiert da auch das Märchen, Klima und Umwelt hätten gar nichts miteinander zu tun. Das ist alles sehr irrational.

In Buch gibt es die Rubrik „Verwirrungen“. Es geht es darum die Menschen zu verwirren

Hier werden dutzendfach widerlegte Lügen unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit unter die Leute gebracht. Man erklärt also Meinung zu Fakten, Lügen zu Tatsachen. Auf dem Feld der Tatsachen beginnt ja die Verwirrung.

Und das läuft dann nicht anders als bei der Kriegspropaganda. Da wird den Leuten erzählt, was jemand für ein Bösewicht sei, was der alles gesagt oder getan habe, egal, ob es stimmt oder nicht. Da wird ein Putsch zu einem friedlichen Umsturz verdreht, ein Kriegseinsatz der NATO zur Friedensmission. Es wird immerzu wiederholt und irgendwann geglaubt. Genauso arbeiten auch die von der Industrie finanzierten Thinktanks. Die holen dann immer wieder dieselben dafür bezahlten Pseudo-Experten aus der Mottenkiste, die dann die Fake News verbreiten. Anders funktioniert das bei der Kriegspropaganda oder Atomlobby auch nicht.

Nehmen wir als Beispiel ExxonMobil. Der Konzern hat über zehn Gerichtsverfahren an der Backe, wo er einräumen musste, dass er über die drohende Klimakatastrophe seit über 40 Jahren Bescheid weiß, aber gezielt desinformiert hat, weil man die Profite beeinträchtigt sah. Ein Prozess gegen Exxon hat gerade begonnen. Die Staatsanwaltschaft New York wirft dem Konzern vor, Kunden und Anleger über finanzielle Risiken der Klimakatastrophe getäuscht zu haben, um weiterhin in die Zerstörung zu investieren.

Man wird Ihnen nun wohl die Schlagzeile vorhalten, dass Exxon jetzt umgeschwenkt sei. Auf seiner deutschen Internetseite plädiert der Konzern sogar für Klimaschutz-Maßnahmen. Kritiker sagen: Die machen das, um mit Öko Geld zu machen …

Natürlich schwenken die jetzt um, wo die Auswirkungen an immer mehr Orten zu sehen sind, und drohen, sich zu verselbstständigen. Es ist wohl klar, dass die auch weiterhin Profite machen wollen. Und dabei soll ihnen nun die Politik helfen. Es geht im Kapitalismus immer darum, Profite zu machen. Alles wird aus diesem einen Grund produziert. Auf einem toten Planeten wäre das schlecht möglich. Sie müssen umschwenken und rufen nun, nachdem sie jahrzehntelang weiter zerstört haben, nach Staatshilfe und einer Sozialisierung der Verluste. Das ist doch nichts Neues: Gewinne werden privatisiert und Verluste sozialisiert.

An CO2-Zertifikaten, also Emissionsrechten, kann man sicher auch trefflich verdienen?

Ja sicher. In diesem Wirtschaftssystem dient alles der Rendite, ganz egal, was man dafür produziert. Und darin begründet sich auch der Zwang zu immer schnellerem Wachstum. Dass dies auf einem endlichen Planeten nicht möglich ist, leuchtet doch ein. Darum gibt es keine Lösung im gegenwärtigen System. Wir haben nun einmal keine zweite Erde.

Und wenn jetzt die Regierung kommt und sagt, wir machen das mit CO2-Zertifikaten oder einer CO2-Steuer, dann geht das selbstverständlich zulasten der Armen, also der Menschen, die vom Arbeitslohn leben müssen. Uns ist schon klar, dass man damit nicht erreichen kann, was wir erreichen müssen. Das bedeutet ja nicht, dass es den Klimawandel nicht gäbe. Wir können doch nicht die Augen davor verschließen. Es stellt auch niemand sein Kind vor ein anfahrendes Auto, um zu sehen, was passiert.

Hier streiten sich zwei Lobbygruppen um die Pfründe.

Weil in diesem System eben an allem einer verdienen will, ja muss, egal, worum es geht, ob Öl, Rüstung, Krankenhäuser oder Öko. Aber das ist doch ein sehr ungleicher Streit. Oder haben Sie schon mal erlebt, dass um CO2-Zertifikate oder Steuern Kriege geführt wurden?

Bisher nicht!

Die Erdölindustrie hat ganz andere, über lange Zeit gewachsene Machtstrukturen und Mittel. Am Erdöl hängen die Kriege der USA und der NATO. Daran hängt fast die gesamte Industrie. Für Öko wurde noch nie ein Krieg geführt, und das wird wohl auch nicht passieren. Uns soll mal jemand erklären, wie die Eliten mit weniger Konsum und mehr Wiederverwertung ihre Profite erhöhen wollen. Das ist unmöglich.

Was erwartet uns, wenn weiterhin nichts oder so gut wie nichts getan wird?

Auch das ist ja vorhersagbar und auch in Teilen schon eingetreten. Es werden Küstenstädte durch den steigenden Meeresspiegel verschwinden, wohl auch ganze Inseln. Wo sollen die Menschen hin? Es wird immer mehr Dürren geben, das haben wir ja auch vor allem in Ostdeutschland und Osteuropa in den letzten beiden Sommern schon erlebt. Es sind massenhaft Bäume eingegangen, ganze Waldstücke sind tot.

Wir wissen, dass sich die Wüsten ausbreiten, dass es durch die Erderwärmung auch zu schlimmeren Naturkatastrophen kommt. Wir wissen auch, dass Süßwasservorkommen zurückgehen und dass weite Teile, auch in den USA, unbewohnbar werden. Die Menschen müssen dann weg. Es wird wachsende Fluchtbewegungen geben, Hungerkatastrophen und dadurch immer mehr Konflikte um Ressourcen, also Verteilungskämpfe, was am Ende zu Bürgerkriegen führt. Das müssen die Menschen verstehen.

Der Zusatz zum Buchtitel lautet: „Den Planeten zu retten, heißt die herrschenden Eliten zu stürzen“. Wir müssen dazu den Kapitalismus abschaffen.

Es ist einfach notwendig, weil wir anders nicht zu einer bedarfsorientierten Wirtschaft kommen können. Den Eliten gehört das ökonomische Eigentum, und sie sorgen dafür, auch mittels Staatsmacht, dass es ihnen keiner wegnimmt. Das führt zur Umverteilung von unten nach oben. Mit ihrem und für ihr Eigentum zerstören sie aber gerade den Planeten. Und das ist eben ein Merkmal unseres Systems, es funktioniert so. Diese Mechanismen müssen weg. Und damit sind wir bei der Eigentumsfrage. Darum geht es.

In den letzten Monaten konnte man viele Artikel in diversen großen Medien lesen, etwa in Springers Welt, aber auch in der taz, wo Ökonomen für eine Art „grünen Kapitalismus“ plädierten. Im Buch verwerfen Autoren diese These. Wie wird das gesehen?

Die Geschichte hat ja gezeigt, dass der ökonomische Wachstumszwang nicht einfach gestoppt werden kann, eben weil das System gerade darauf fußt. Früher haben zum Beispiel die Grünen in ihren Anfängen gedacht, das wäre mit purer Einsicht der Leute zu überwinden. Das war ihr analytischer Fehler. Das reicht eben nicht, wie man inzwischen aus der Geschichte weiß.

Es gibt zu viele Widersprüche, die es dem Einzelnen unmöglich machen, effektiv zu handeln. So hängen die Menschen notgedrungen an ihren kleinen Jobs, die ihr Überleben sichern. Mit dem Argument Arbeitsplätze wird aber auch ökologisches Wirtschaften verhindert. Lohnarbeit ist Teil des Problems. Die Reduzierung der Arbeitszeit etwa ist ja nicht erst seit gestern Thema. Der technologische Fortschritt würde das längst möglich machen. Es gelingt aber nicht, weil damit die Mechanismen des Systems ausgehebelt würden.

Die Verfechter des grünen Kapitalismus behaupten daher, dass die Wirtschaft nur in ökologische Produkte investieren müsse. Das würde sie, so die These, wenn sie damit die größten Gewinne erzielen könnte.

Bisher ist Öko ein Spartenprodukt mit hohem Preis, das sich viele gar nicht leisten können. Natürlich wird es davon mehr geben, wenn es mehr kaufen. Aber das führt wieder, wie man schon in Teilen sehen kann, zur Massenproduktion. Auch die Ökobranche ist ja dem Wachstumszwang unterworfen, sonst kann sie nicht gegen die Konkurrenz bestehen. Wenn Gewinne das Wichtigste sind, ist es fraglich, ob überhaupt noch Bio drin ist, wo Bio draufsteht.

Momentan ist es ja so, dass seit Jahrzehnten die ökologische Frage auf dem Tisch liegt. Aber die Biolandwirtschaft hat eben nicht den Kapitalismus besiegt, wie von vielen erhofft, sondern umgekehrt: Der Kapitalismus hat die Biolandwirtschaft besiegt.

Wir müssen also zwangsläufig umdenken. Damals haben viele 68er gedacht, dass der Kapitalismus wandlungsfähig wäre. Auch heute gibt es sehr viele kluge Leute mit guten Konzepten. Allerdings mangelt es diesen vor allem an einem: Sie stellen die Systemfrage nicht. Und die müssen wir stellen.

Von Kritikern wird dann sofort das Argument kommen, der Sozialismus sei ja, was Umweltfragen betrifft, viel schlimmer gewesen. Was sagen dazu die Autoren?

Erst einmal zeigt sich daran, dass die staatliche Propaganda funktioniert hat. Bei den realen Sozialismus-Versuchen muss man doch auch die Umstände betrachten. Also die Rahmenbedingungen, in denen das alles passierte, der Kalte Krieg, die Wirtschaftssanktionen, der Mangel an eigenen Ressourcen, eine zerstörte Industrie nach zwei Kriegen. Die DDR zum Beispiel musste 16 Millionen Menschen versorgen.

Aber wenn man den Fokus auf die Vergesellschaftung der Wirtschaft legt – okay, es war ja erst mal eine Verstaatlichung –, dann kann man sagen: Hätten viel mehr Länder mitgezogen, hätte selbst dieser laue Ansatz eine bessere Perspektive für schnelleres Agieren in Sachen Klimapolitik und Umweltschutz geboten.

Was gibt es denn da für Beispiele?

Wir brauchen nur nach China zu gucken. Natürlich sind sie von richtigem Sozialismus weit entfernt. Aber China wird wohl als einziges Land die Klimaziele erreichen, obwohl es so groß ist und so viele Einwohner hat. Das liegt natürlich daran, dass der Staat viel mehr Macht über die Wirtschaft hat und eingreifen kann.

China ist uns ja aus diesem Grund auch meilenweit voraus, was erneuerbare Energien und ökologische Technologien betrifft. In Deutschland hat man indes die Solarbranche krachen gehen lassen, eben weil die Kohlelobby stärker war. Auch in der Windbranche brechen derzeit Tausende Jobs weg. Danach kräht kein Hahn. Hier geht es um Machtinteressen. Hier zeigt sich, dass der Markt rein gar nichts regelt.

Ergo sagen sie Autoren in ihrem Buch ganz entschieden, dass sie sich eine Revolution wünschen. Das klingt nicht gerade gewaltfrei.

Dirk Pohlmann wäre extrem überrascht, wenn das mit Wattebäuschchen gelingen würde. Es dürfte ja nach allen Erfahrungen bekannt sein, dass die Eliten ihre Macht nicht freiwillig abgeben (Stichwort Gilets Jaunes). Womit wir bei der Frage wären: Wem gehört die Wirtschaft? Wenn wir die System- und Eigentumsfrage jedoch nicht stellen, werden wir die Eliten aber nicht an der Zerstörung des Planeten hindern. Ich fürchte, um das Thema kommen wir nicht drumherum.

Greta Thunberg hat es ganz richtig gesagt. Wenn ich in einem Haus bin, das brennt, unterhalte ich mich doch nicht darüber, ob die Tischdecke blau oder grün ist. Wenn die Bremsen nicht mehr funktionieren, kann ich nicht darüber nachdenken, ob beim Stoppmanöver der Lack beschädigt wird. Wir gehen hier gerade bereits eingetretenen und sich ständig verschärfenden Konsequenzen aus dem Weg und nehmen dafür faktisch den Tod in Kauf. Das kann es nicht sein. Klar: Ein solcher Systemwandel wird extrem hart. Aber die Frage ist, welche Welt wir unseren Kindern hinterlassen und ob wir wollen, dass sie leben.

Also notfalls eine Ökodiktatur?

Die Frage ist doch: Wie können wir mit dem Planeten leben? Das müssen wir, wenn wir uns nicht selbst zerstören wollen. Es gibt da kein Entweder-oder. Und da hat der Kapitalismus versagt. Die SVP, die AfD, EIKE und andere Lobbyverbände der Ölindustrie behaupten ja immer, die Freiheit sei in Gefahr, wenn es zu drastische Maßnahmen gibt. Es ist aber genau umgekehrt: Wenn wir die planetare Zerstörung nicht stoppen, gibt es gar keine Freiheit mehr. Und das geht eben nicht mit diesem Wirtschaftssystem. Das machen die harten Fakten, die die Autoren benennen, sehr deutlich.

Man kann sich vorstellen, dass sich viele vor den Konsequenzen fürchten.

Sicher, es geht ja auch nicht um so kleinteilige Fragen wie vegan oder Currywurst, sondern um einen vollständigen Wandel. Wir müssen mit der Natur leben, spätestens seit der Industriellen Revolution leben wir aber gegen sie. Und das führt direkt in die Katastrophe. Wir müssen aufhören, die Probleme zu zersplittern, zu sagen: Lasst uns doch erst mal den Plastikmüll aus den Ozeanen entfernen. Plastik, Atommüll, Abholzung des Regenwaldes, die fossile Energiegewinnung, die in steigendem Maße zusätzliches CO2 freisetzt und das Klima zerstört, das alles hat doch dieselbe Ursache: Kapitalismus.

Es geht hier also nicht um einen Politikstil oder ein paar Jobs, sondern um alles. Und da muss ich auch die Wissenschaft kritisieren, denn auch dort werden Probleme gern zerstückelt und in Häppchen serviert, nicht aber konkrete Ursachen benannt.

Ich denke schon, dass die Gegenwehr vor allem auf Angst beruht, die die Menschen zurücktreibt. Sie sehnen sich nach ihrer alten Ordnung, die dabei oft genug verklärt wird. Nehmen wir Bolivien: Dort sitzen die Putschisten jetzt mit Bibeln und verteufeln das uralte Konzept der Indios, mit der Natur zu leben, die Erde als Organismus zu betrachten. Man kann dabei aber auch die Kirche nicht einseitig verteufeln. Der Papst hat sich jetzt sogar mit den Indios solidarisiert. Er sagt: Kapitalismus tötet. Wer steckt also dahinter?

Wenn wir der Frage nachgehen, stoßen wir immer wieder auf dieselben: Jene, die den Kapitalismus um jeden Preis retten wollen. In Bolivien geht es konkret um den Rohstoff Lithium, der dort in Massen lagert. Evo Morales hat die Bevölkerung an den Erlösen daraus beteiligt, das Einkommen der Ärmsten ist um das Dreifache gestiegen. Nun kommen aber die, die Gewinne damit machen wollen. So geht Kapitalismus, und der gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.

Die Öko-Katastrophe. Den Planeten zu retten, heisst die herrschende Elite zu stürzen. Mit Beiträgen von Noam Chomsky, Rainer Mausfeld, Chris Hedges, Charles Eisenstein, Franz Ruppert, Ullrich Mies, Nafeez Ahmed, Karin Leukefeld, Florian Kirner, Dirk Pohlmann, Sven Böttcher, Steffen Pichler, Jonathan Cook, Susan Bonath, Wolfgang Pomrehn, Stephan Bartunek, Roland Rottenfußer, Peter H. Grassmann, Murtaza Hussain, Klaus Moegling, Caitlin Johnstone, Medea Benjamín, Anselm Lenz, Felix Feistel, Nicolas Riedl, Jens Bernert, Hermann Ploppa und Jens Wernicke. ISBN 978-3-96789-000-6.

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