Assange war erst der Anfang

Die Mächtigen knebeln die Presse, in den USA, in Frankreich und auch in Deutschland – von Norbert Häring (2) Julian Assange wurde nach Aussagen des UN-Menschenrechtsbeauftragen (1) jahrelang mitten in Europa psychisch gefoltert, und soll lebenslänglich ins Gefängnis, weil er es wagte, uns über Kriegsverbrechen der US-Armee zu informieren. In Frankreich werden eine Journalistin und ihre Zeitung von der Regierung drangsaliert, weil sie über gewalttätige Eskapaden von Macrons Leibwächter und Vertuschungsversuche schrieb. Und in Deutschland soll der Geheimdienst ganz offiziell das Recht bekommen, sich in die Computer von Journalisten zu hacken, um deren Quellen für unliebsame Veröffentlichungen zu enttarnen. etzt

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Rainer Mausfeld: Von deutschem Boden geht Krieg aus!

IPPNW-Studie zu den humanitären Folgen des Drohnenkrieges IPPNW_Studie zu den humanitären Folgen des Drohnenkrieges Die humanitären Folgen von Drohnen sind gravierend und erfordern eine umfangreiche Diskussion über die völkerrechtlichen, verfassungsrechtlichen und ethischen Bedenken bezüglich ihres Einsatzes. Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert anlässlich der Veröffentlichung des Berichtes „Die humanitären Folgen von Drohnen – Eine völkerrechtliche, psychologische und ethische Betrachtung“. Der Bericht ist die deutsche Erstveröffentlichung einer Studie der „Women’s International League for Peace and Freedom, die die deutsche IPPNW übersetzt und um weitere Texte ergänzt hat. Die Studie kann hier heruntergeladen werden. Wer mehr über die Demonstration wissen möchte, kann sich

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