Zehn unwiderlegbare, verheerende Fakten zu 9/11

Hier ein ins Deutsche übersetzter Artikel, der am 24.April 2018 unter dem Titel „Ten Irrefutable, Devastating 9/11 Facts“ im globalreseach erschienen ist.

Eine Kopie des englischen Artikels ist mit den Links untenstehend eingefügt.

 

Übersetzung

Forscher, die versuchen, das am 11. September verübte Verbrechen aufzuklären – allgemein werden die als «9/11-Truthers» bezeichnet – kritisiert man oft dafür, dass sie zur Unterstützung ihrer Behauptungen auf Vermutungen und Spekulationen zurückgreifen. Solch eine Kritik kann manchmal gerechtfertigt sein, obwohl sie oft in böser Absicht gemacht wird. Es besteht eigentlich keine Notwendigkeit auf spekulative Argumente zurückzugreifen, dass der offizielle Bericht vom 11. September ein Betrug ist, dazu gibt’s harte Fakten, die diese Schlussfolgerung stützen.

Hier sind 10 solch unbestrittener Fakten:

  1. Die US-Behörden haben es versäumt irgendjemanden, der für das am 11. September begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich sein soll, strafrechtlich zu verfolgen, zu verhaften und zu bestrafen.
    Der am 11. September 2001 verübte Massenmord stellt nach internationalem Recht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar. Der Staat in dem die Tat begangen wurde – in diesem Fall die Vereinigten Staaten von Amerika – ist in der internationalen Gemeinschaft verpflichtet, die für diese Straftat verantwortlichen Personen aufzuspüren, festzunehmen, zu verurteilen und zu bestrafen.
    Seit 2002 geben US-Behörden zu, dass sie eine Handvoll Personen in Guantánamo Bay inhaftiert haben, denen vorgeworfen wird, sie wären an den Anschlägen des 11. September beteiligt gewesen. Ihre Identität bleibt im Zweifel; ihre angeblichen Geständnisse wurden hinter verschlossenen Türen gemacht; und ihr Prozess vor einem Militärgericht erfüllt nicht die minimalen internationalen Normen eines ordnungsgemässen Verfahrens.
    Die US-Behörden behaupten Zacarias Moussaoui zu lebenslanger Haft verurteilt zu haben, weil er das FBI nicht vor den Vorbereitungen für den 11. September gewarnt habe, eine Behauptung die er bestritt. Es gab keine Beweise dafür, dass er an den Vorbereitungen für den 11. September beteiligt war oder etwas über diese Vorbereitungen wusste. Es gab keine Beweise dafür, dass er die angeblichen Flugzeugentführer kannte. Die US-Behörden behaupten außerdem, seit 2003 einen Mann namens Khalid Sheikh Mohamed (KSM) in Guantánamo inhaftiert zu halten, der angeblich gestanden haben soll, den 11. September und mehr als 30 weitere terroristische Operationen geleitet zu haben. Angeblich gestand er auch einen Anschlag auf eine Bank im Staat Washington geplant zu haben, der erst nach seiner Ankunft in Guantánamo passiert ist. Der Mann, dessen Identität suspekt bleibt und dessen Verbindung zum 11. September auf das beschränkt ist, was er in seinem lächerlichen Geständnis gesagt hat, wurde nicht verfolgt, geschweige denn verurteilt. Niemand erwartet ernsthaft, dass er jemals vor Gericht gestellt wird, ganz zu schweigen von einem Prozess, der internationale Normen erfüllt.
  2. Als die US-Behörden den Vereinten Nationen ihre Entscheidung ankündigten, Afghanistan anzugreifen, versäumten sie, Beweise dafür vorzulegen, dass das Verbrechen des 11. September in irgendeiner Weise mit Afghanistan verbunden war. In der Tat sind solche Beweise noch immer nicht vorgelegt worden.  Siehe den Brief des US-Abgeordneten John Negroponte an den Präsidenten des UN-Sicherheitsrats vom 7. Oktober 2001 (siehe hier).3.
  3. Die Regierung der Vereinigten Staaten genehmigte keine Untersuchung der Ereignisse des 11. September, die minimale internationale Standards hätten erfüllen können: Die 9/11-Kommission war weder unabhängig noch unparteiisch und ihre Untersuchung war weder gründlich noch transparent.
    Bezüglich minimaler Untersuchungsstandards siehe Elias Davidsson, „Die Ereignisse des 11. September 2001 und das Recht auf die Wahrheit“ (Siehe dies oder das)
  4. Trotz der Verunglimpfung von Osama bin Laden als Terroristenführer haben es die Justizbehörden in den Vereinigten Staaten versäumt, ihn im Zusammenhang mit dem 11. September zu belangen. Er wurde nicht einmal im Zusammenhang mit diesem Verbrechen gesucht.
    Das FBI gab im Juni 2006 zu, dass es keine konkreten Beweise dafür gibt, Osama bin Laden mit 9/11 zu verbinden. (Siehe: Ed Haas, „FBI sagt, es hat keine Beweise, die Bin Laden mit dem 11. September verbinden“, „Information Clearing House“, 18. Juni 2006, hier gespiegelt)
  5. Die Behörden in den Vereinigten Staaten haben keine klaren und überzeugenden Beweise dafür vorgelegt, dass die vom FBI als 9/11-Entführer genannten 19 Personen an Bord von Flugzeugen gegangen sind, die sie später entführt haben sollen.                                                                                                   Um genau zu sein: Die US-Behörden haben keine authentifizierten Passagierlisten vorgelegt, die die Namen der mutmaßlichen Flugzeugentführer enthalten würden; keine Zeugen dafür, dass, die angeblichen Entführer auf den Flughäfen gesehen oder in das Flugzeug gestiegen sind; keine authentifizierte Sicherheitskamera-Videos, die ihre Anwesenheit auf den Abflughäfen belegen; und keine DNA-Identifizierung der körperlichen Überreste dieser Personen (siehe detaillierte Analyse in Elias Davidsson, Hijacking Amerikas Geist am 11. September [Algora Publishers, New York, 2013], Kapitel 2).
  6. Die US-Behörden haben keine klaren und überzeugenden Beweise dafür vorgelegt, dass Passagierflugzeuge an den bekannten Landmarken am 11. September abgestürzt sind.
    Das FBI gab das am 14. März 2008 in einem Schreiben, von US-Staatsanwalt Patrick A. Rose unterzeichnet, an den US-Gerichtshof in Nevada zu. Aufzeichnungen über die Sammlung und die positive Identifizierung der Wrackteile des abgestürzten Flugzeugs gibt es nicht. Er gab also zu, dass das FBI es versäumt habe, die an den verschiedenen Absturzstellen gefundenen Wracks als zu den angeblich entführten Flugzeugen gehörig, zu identifizieren. Es ist daher nicht erwiesen, dass das angeblich entführte Flugzeug an diesen Orten abgestürzt ist. 
  7. Die US-Behörden haben nicht erklärt, warum mehr als 1.100 Personen, die sich am 11. September 2001 im World Trade Center aufhielten, sich in Luft aufgelöst haben.
    Weite Teile der Zwillingstürme wurden buchstäblich pulverisiert, wie man an Videoaufnahmen, Fotos und Zeugnissen sehen kann. Von mehr als 1.100 vermissten Personen wurde 2011 kein einziger Zahn, kein Nagel oder Knochen gefunden (siehe unter anderem Anemona Hartocollis, „Connecting with lost favoured one“, The New York Times, 11. September 2011 [hier gespiegelt]). Die US-Behörden haben nie erklärt, was dazu geführt haben könnte, dass mehr als 1100 Personen spurlos verschwunden sind. Sie sind verpflichtet, die Gründe für das Verschwinden nach der Menschenrechtskonvention zu ermitteln.
  8. Die US-Behörden entschädigten Familien von 9/11-Opfern, die bereit waren, auf ihr Recht auf weitere gerichtliche Schritte zu verzichten. Die Entschädigungen überstiegen mindestens das Siebenfache dessen, was an die Familien der Feuerwehrleute gezahlt wurde, die am 11. September bei Rettungseinsätzen ums Leben kamen.
    Die Familien von 9/11 Opfern erhielten vom US Compensation Fund, errichtet im Oktober 2001, durchschnittlich 2,1 Millionen Dollar, wenn sie sich darauf einigten, auf ihr Recht auf ein Zivilverfahren zu verzichten (vgl. Ua Brian Bernbaum, „9/11 Fund Chief Faults Payments, „CBS News, 4.9.2003 [hier gespiegelt]). Ab 2013 können Ehegatten von Feuerwehrleuten, die in Erfüllung ihrer Pflichten sterben, 333.605 US-Dollar gemäß dem PSOB-Gesetz (42 USC 3796) erhalten. Die Zahl für 2001 war zweifellos niedriger. Die 95 Familien, die sich nicht an den Entschädigungsfonds gewandt hatten und es vorzogen, Gerichte ihre Rechte bestimmen zu lassen, erhielten im Durchschnitt 5,5 Millionen US-Dollar an außergerichtlichen Vergleichen (siehe Ashby Jones, „The 9/11 Victim Settlements: A Chat mit Skadden Sheila Birnbaum, „The Wall Street Journal, 13.3.2009 [gespiegelt hier]).
  9. Die US-Behörden haben es versäumt, die Auswirkungen zahlreicher am Morgen des 11. September durchgeführter Militärübungen – einschließlich der Simulation von Flugzeugentführungen – auf die Terroranschläge zu erklären.
    Militärische Übungen sorgten für Verwirrung und überraschten militärisches und ziviles Personal, das für den Luftverkehr verantwortlich war, wie in US-Medien berichtet wurde. Zum Beispiel sagte NORAD Generalmajor Larry Arnold: „Am Ende des Tages hatten wir einundzwanzig Flugzeuge als mögliche Entführungen identifiziert.“ (Siehe Eric Hehs, „Gespräch mit Generalmajor Larry Arnold,“ One Magazine, Januar 2002 [hier gespiegelt]). Oberst Robert Marr, der Befehlshaber der NEADS, sagte, man habe ihm erzählt, dass es im ganzen Land „29 verschiedene Berichte über Entführungen“ gebe. (Siehe Robert A. Baker, „Kommandant der Luftverteidigung von 9/11“, Newhouse News Service, 31. März 2005 [hier gespiegelt]). Die US-Behörden haben nicht erklärt, wie diese Übungen die Ausführung des Verbrechens beeinflusst haben, einschließlich des offensichtlichen Versäumnisses, entführte Flugzeuge abzufangen.
  10. Die US-Behörden haben zahlreiche Beamte befördert, die nach dem offiziellen Bericht vom 11. September 2001 ihre Pflichten in Bezug auf 9/11 nicht erfüllt haben. Keine einzige Person wurde irgendwo in der Regierung zur Rechenschaft gezogen, was an oder vor dem 11. September schief gelaufen ist.
    Hier einige Beispiele: Richard Myers, der am 11. September das Pentagon leitete, wurde am 1. Oktober 2001 zum Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs befördert; Ralph Eberhart, der am 11. September für NORAD zuständig war, wurde ein Jahr nach dem 11. September zum neuen „Northern Command“ ernannt; Kapitän Charles J. Leidig, am 9/11 als NMCC-Direktor tätig, wurde 2004 zum Admiral befördert; Brigadegeneral Montague Winfield, der am 11.9. das Nationale Militärkommandozentrum (NMCC) leitete, wurde im Mai 2003 zum Zwei-Sterne-Rang eines Generalmajors befördert; Marion (Spike) Bowman, der FBI-Ermittlungen vor dem 11. September untersagte, erhielt eine Auszeichnung für „außergewöhnliche Leistung“, nachdem ein Bericht des Kongresses vom 9. September behauptete, seine Einheit habe Minneapolis-FBI-Agenten „unentschuldbar verwirrt und ungenau“ informiert „Das war offensichtlich falsch.“

Fazit
Die obigen Fakten reichen aus, um den offiziellen Bericht über den 11. September 2001 zurückzuweisen und die Regierung von Präsident George W. Bush als Hauptverdächtigen für dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu betrachten. Die Fakten reichen zwar nicht aus, um gegen einzelne Personen Strafanzeige zu erheben, doch lassen sie allgemeine Rückschlüsse auf die Gefährlichkeit des US-Regimes und die Komplizenschaft von politischer Klasse, Mainstream-Medien, Wissenschaft und Justiz der NATO-Mitgliedstaaten zu um das Verbrechen des 11. September zu vertuschen und die Verantwortlichen für dieses Verbrechen abzuschirmen.

_Original Artikel________________________________________________________________

Scholars who attempt to elucidate the crime perpetrated on 9/11 – who are commonly referred to as 9/11 truthers – are often criticized for relying on conjecture and speculation in support of their claims. Such criticism may at times be justified, though often made in bad faith. There is actually no need to resort to speculative arguments that the official account of 9/11 is a fraud since there are hard facts that support this conclusion. Here are 10 such undisputed facts:

1. U.S. authorities have failed to trace, arrest, try (prosecute), and punish anyone responsible for the crime against humanity committed on 9/11.

The mass murder committed on September 11, 2001 represents, under international law, a crime against humanity. The State where it was committed – in this case the United States of America – bears the obligation to the international community to trace, arrest, try, and punish individuals responsible for that crime.

Since 2002, U.S. authorities admit they have detained a handful of persons at Guantánamo Bay who are accused of helping to orchestrate 9/11. Their identities remain in doubt; their alleged confessions were made behind closed doors; and their trial by a military court does not fulfill minimal international norms of due process.

U.S. authorities claim to have sentenced Zacarias Moussaoui to life imprisonment for not having warned the FBI about the preparations for 9/11, an allegation he denied. No evidence was presented that he was involved in the preparations for 9/11 or knew anything about these preparations. No evidence was presented that he even knew the alleged hijackers. U.S. authorities also claim to hold, since 2003, a man by the name of Khalid Sheikh Mohamed (KSM) in Guantánamo who allegedly confessed to have masterminded 9/11 and more than 30 other terrorist operations. He also allegedly confessed to having planned an attack on a bank in Washington State that did not exist until after he was already in Guantánamo. The man, whose identity remains murky and whose connection to 9/11 is limited to what he said in his ludicrous confession, has not been prosecuted, let alone sentenced. No one seriously expects him to be ever brought to trial, let alone a trial fulfilling international norms.

2. When announcing to the United Nations their decision to attack Afghanistan, U.S. authorities failed to provide evidence that the crime of 9/11 was in any way connected to Afghanistan. In fact, such evidence has still not been produced.

See the letter from U.S. Representative John Negroponte to the President of the UN Security Council, October 7, 2001 (mirrored here).

3. The United States government did not authorize an investigation of the events of 9/11 that could have fulfilled minimal international standards: The 9/11 Commission was neither independent nor impartial, and its investigation was neither thorough nor transparent.

Regarding minimal standards of investigation, see Elias Davidsson, “The Events of 11 September 2001 and the Right to the Truth.” (See this or this)

4. Despite vilifying Osama bin Laden as a terrorist leader, judicial authorities in the United States have failed to charge him in connection with 9/11. He was not even wanted in connection with this crime.

The FBI admitted in June 2006 that it possesses no concrete evidence linking Osama bin Laden to 9/11. (See: Ed Haas, “FBI says, it has no ‘hard evidence connecting Bin Laden to 9/11,” Information Clearing House, June 18, 2006, mirrored here)

5. Authorities in the United States have failed to produce clear and convincing evidence that the 19 persons named by the FBI as 9/11 hijackers even boarded aircraft that they are alleged to have subsequently hijacked. 

To be precise: U.S. authorities have failed to produce authenticated passenger lists that would include the names of the alleged hijackers; witnesses who saw these alleged hijackers in the airports or boarding the aircraft; authenticated security-camera videos proving their presence in the airports of departure; and DNA identification of these individuals’ bodily remains (see detailed analysis in Elias Davidsson, Hijacking America’s Mind on 9/11 [Algora Publishers, New York, 2013], Chapter 2).

6. U.S. authorities have failed to produce clear and convincing evidence that passenger airliners crashed at the known landmarks on 9/11.

The FBI admitted in a letter to the Nevada District U.S. Court on March 14, 2008, signed by Assistant U.S. Attorney Patrick A. Rose, that records detailing the collection and positive identification of the wreckage of the crashed aircraft do not exist (Letter mirrored here). He thus admitted that the FBI failed to formally identify the wreckage found at the various crash sites as belonging to the allegedly hijacked aircraft. It is, therefore, not established that the allegedly hijacked aircraft crashed at these locations.

7. U.S. authorities have failed to explain why more than 1,100 persons, who were present at the World Trade Center on 9/11, vanished into thin air.

Vast parts of the Twin Towers were literally pulverized as can be seen from video recordings, photos, and testimonies. Of more than 1,100 missing persons, not a single tooth, nail, or bone has been found as of 2011 (See, inter alia, Anemona Hartocollis, “Connecting with lost loved ones, if only by the tips of fingers,” The New York Times, September 11, 2011 [mirrored here]). U.S. authorities have never explained what could have caused more than 1,100 persons to vanish without leaving a trace. They bear the obligation, under human rights law, to determine the reason for such disappearances.

8. U.S. authorities compensated families of 9/11 victims that agreed to waive their right to further court action. The compensation exceeded by at least seven times what was paid to the families of firefighters who died in rescue operations on 9/11.

The families of 9/11 victims received from the U.S. Compensation Fund, established in October 2001, an average of $2.1 million if they agreed to waive their right to engage in civil proceedings (see, inter alia, Brian Bernbaum, “9/11 Fund Chief Faults Payments,” CBS News, 4.9.2003 [mirrored here]). As of 2013, spouses of firefighters who die in line of duty can obtain $333,605 under the Public Safety Officers’ Benefits (PSOB) Act (42 U.S.C. 3796). The figure for 2001 was undoubtedly lower. The 95 families, who did not apply to the Compensation Fund and preferred to let courts determine their rights, obtained an average of $5.5 million in out-of-court settlements (see, Ashby Jones, “The 9/11 Victim Settlements: A Chat with Skadden’s Sheila Birnbaum,” The Wall Street Journal, 13.3.2009 [mirrored here]).

9. U.S. authorities have failed to explain the effect of numerous military drills conducted on the morning of 9/11 – including the simulation of aircraft hijackings – on the commission of the mass murder.

Military drills caused confusion and surprised military and civilian personnel responsible for air traffic, as reported in U.S. media. For example, NORAD Major General Larry Arnold said that, “By the end of the day, we had twenty-one aircraft identified as possible hijackings.” (See, Eric Hehs, “Conversation with Major General Larry Arnold,” One Magazine, January 2002 [mirrored here]). Colonel Robert Marr, NEADS battle commander, said he had been told that across the nation there were “29 different reports of hijackings.” (See, Robert A. Baker, “Commander of 9/11 Air Defenses Retires,” Newhouse News Service, March 31, 2005 [mirrored here]). U.S. authorities failed to explain how these drills affected the commission of the crime, including the apparent failure to intercept hijacked aircraft.

10. U.S. authorities promoted numerous officials who, according to the official account on 9/11, had failed to carry out their duties with regard to 9/11. Not a single person has been held accountable anywhere in government for what went wrong on or prior to 9/11.

Here are few examples: Richard Myers, in charge of the Pentagon on 9/11, was promoted to Chairman of the Joint Chiefs of Staff on October 1, 2001; Ralph Eberhart, in charge of NORAD on 9/11, was promoted to head the new “Northern Command” a year after 9/11; Captain Charles J. Leidig, acting NMCC Director on 9/11, was promoted in 2004 to the rank of admiral; Brigadier General Montague Winfield, who on 9/11 was in charge of the National Military Command Center (NMCC), was promoted in May 2003 to the two-star rank of major general; Marion (Spike) Bowman, who blocked FBI investigations into the alleged hijackers before 9/11, was given an award for “exceptional performance” after a 9/11 Congressional Inquiry report claimed that his unit gave Minneapolis FBI agents “inexcusably confused and inaccurate information” that was “patently false.”

Conclusion

The above facts are sufficient to reject the official account of 9/11 and consider the administration of President George W. Bush as the main suspect for this crime against humanity. While the facts are not sufficient for leveling criminal charges against specific individuals, they permit general conclusions to be drawn regarding the dangerous nature of the U.S. regime and the complicity of the political class, mainstream media, academia, and the justice system of NATO member states in covering-up the crime of 9/11 and shielding those responsible for that crime.

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