Building 7

 

Der Einsturz des Gebäudes Nummer Sieben des World Trade Centers spielt eine zentrale Rolle in der Argumentation der meisten Skeptiker zum 11. September 2001. 

Zunächst unbeschädigt, geriet das Gebäude erst beim Einsturz des Nordturms in Brand und stürzte fast sieben Stunden später annähernd senkrecht in sich zusammen.

Der Abschlussbericht des amerikanischen Eich- und Technologieinstituts zeigt, dass der Einsturz, letztlich sehr ähnlich dem der beiden Haupttürme, einfach durch hitzebedingte Schäden an der Trägerstruktur ausgelöst wurde.

In Deutschland nährt sich die Skepsis zum 11. September vor allem aus einem verbreiteten Misstrauen gegenüber der amerikanischen Regierung.

Die Argumentation vieler anderer Vertreter solcher Vorstellungen stützen sich aber neben Spekulationen zu angeblich fehlenden Flugzeugtrümmern oder zur Luftverteidigung vor allem auf den Einsturz der Gebäude des World Trade Centers.

Einwände gegen die offiziellen Erklärungen zum Einsturz der Zwillingstürme (1 WTC und 2 WTC) sind dabei in der Regel relativ abstrakt und technisch. Wesentlich einleuchtender erscheinen die Behauptungen über das kleinere Gebäude Nummer Sieben (7 WTC), dessen Einsturz sich dem unbedarften Fernsehzuschauer nicht so ohne weiteres als Folge der Anschläge erschließt.

Das 228 Meter hohe, 47-stöckige 7 WTC stand mehr als 100 Meter nördlich des Nordturms 1 WTC, von diesem getrennt durch den Flachbau 6 WTC sowie die Vesey Street mit einer überdachten Fußgängerbrücke.

Beim Einsturz des Nordturms wurde das bereits evakuierte Gebäude von Trümmern getroffen und die Fassade sowie Teile der südlichen Gebäudestruktur über eine Höhe von zehn Stockwerken eingedrückt. In der Folge entstanden in den betroffenen Stockwerken Brände.

Bereits eine Stunde später gab die Feuerwehr wegen der durch die Einstürze der Zwillingstürme unterbrochenen Wasserzufuhr zur Sprinkleranlage und möglicher Einsturzgefahr die Löschversuche auf. Knapp sieben Stunden nach dem Nordturm stürzte das Gebäude schließlich ein. Dabei stürzte der obere Teil des Turms senkrecht nach unten und sackte fast vollständig auf der ursprünglichen Grundfläche zusammen, ähnlich wie man es bei einer systematischen, fachmännisch ausgeführten Sprengung erwarten würde.

Diesen ähnlichen optischen Eindruck werten Verschwörungstheoretiker wie Gerhard Wisnewski als Beweis für eine tatsächliche Sprengung.

Steven E. Jones beruft sich auf den Vergleich des Einsturzes von 7 WTC mit dem strukturell bedingten Kollaps des L‘Ambiance Plaza in Bridgeport im Jahr 1987, das eher zur Seite gekippt ist und wobei Gebäudeteile auf den ersten Blick weniger vollständig zerstört wurden. Die beiden Einstürze sind jedoch kaum vergleichbar, da das L’Ambiance Plaza noch im Bau durch statische Probleme und ohne den Einfluss eines Brandes kippte.

Beim Einsturz eines zu diesem Zeitpunkt gerade 11-stöckigen Rohbaus mit außerdem kleinerem Grundriss werden zudem um ein Vielfaches geringere Energien frei als bei einem Wolkenkratzer der Größe von 7 WTC.”

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